Zum Hauptinhalt springen
Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Hohe Abfindungen: Beschäftigte von Mahle stimmen klar dafür

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Beschäftigten des Automobilzulieferers Mahle in Neustadt an der Donau haben dem Abfindungsangebot zugestimmt – und mit ihrem Streik eindrucksvoll gezeigt, wie viel Kraft sie gemeinsam haben. Zwar wird die Produktion im kommenden Jahr ins Ausland verlagert, doch für viele der rund 400 Beschäftigten bringt die Einigung nun zumindest mehr Planungssicherheit und ein finanzielles Polster für den Neustart. Im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen des Unternehmens konnte die IG Metall deutlich bessere Konditionen durchsetzen. Der Sozialtarifvertrag sieht höhere Abfindungen vor, die sich nach dem Alter, Mindestbeträgen und einer Deckelung von 250.000 Euro richten. Beschäftigte mit unterhaltspflichtigen Kindern sowie schwerbehinderte und gleichgestellte Mitarbeitende erhalten zusätzliche Zahlungen. Ein besonderer Erfolg ist der Mitgliederbonus: Insgesamt 3,25 Millionen Euro werden an IG Metall-Mitglieder ausgeschüttet. Die Höhe der Auszahlung hängt von der Dauer der Mitgliedschaft ab – vor allem langjährige Mitglieder profitieren von einer höheren Abfindung.Zusätzlich wurde ein Härtefallfonds eingerichtet. Beschäftigte können außerdem in eine Transfergesellschaft wechseln, die einen Rechtsanspruch bietet. Das Transferkurzarbeitergeld wird auf 80 Prozent des letzten Nettoentgelts aufgestockt. Alternativ zur Abfindung ist ein gleitender Übergang in die Rente ab 60 Jahren mit finanziellem Ausgleich möglich. Der Streik bei Mahle ist damit beendet.

Inhalt teilen:

Sitzt Söder noch fest im Sattel?

Stefan Mack, Landespolitik: Nach den schlechten Ergebnissen bei den Kommunalwahlen gibt's für CSU-Chef Söder Gegenwind aus den eigenen Reihen, zum Beispiel von seinem Stellvertreter Manfred Weber. Wie sicher sitzt Söder im Moment im Sattel? Es gibt schon Kritik an Söder, man spürt selbst bei ihm eine gewisse Verunsicherung - und das will was heißen! Trotzdem muss er im Moment nicht fürchten, dass es eine Revolte gegen ihn gibt. Die einzige, die ihm wirklich gefährlich werden könnte, ist Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Und sie ist ja als Bundespräsidentin im Gespräch und wird deshalb jetzt keinen Machtkampf in München anzetteln.

02.06.2026 18:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Nach den schlechten Ergebnissen bei den Kommunalwahlen gibt's für CSU-Chef Söder Gegenwind aus den eigenen Reihen, zum Beispiel von seinem Stellvertreter Manfred Weber. Wie sicher sitzt Söder im Moment im Sattel? Es gibt schon Kritik an Söder, man spürt selbst bei ihm eine gewisse Verunsicherung - und das will was heißen! Trotzdem muss er im Moment nicht fürchten, dass es eine Revolte gegen ihn gibt. Die einzige, die ihm wirklich gefährlich werden könnte, ist Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Und sie ist ja als Bundespräsidentin im Gespräch und wird deshalb jetzt keinen Machtkampf in München anzetteln.

02.06.2026 18:00 / 1min

Hohe Abfindungen: Beschäftigte von Mahle stimmen klar dafür

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Beschäftigten des Automobilzulieferers Mahle in Neustadt an der Donau haben dem Abfindungsangebot zugestimmt – und mit ihrem Streik eindrucksvoll gezeigt, wie viel Kraft sie gemeinsam haben. Zwar wird die Produktion im kommenden Jahr ins Ausland verlagert, doch für viele der rund 400 Beschäftigten bringt die Einigung nun zumindest mehr Planungssicherheit und ein finanzielles Polster für den Neustart. Im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen des Unternehmens konnte die IG Metall deutlich bessere Konditionen durchsetzen. Der Sozialtarifvertrag sieht höhere Abfindungen vor, die sich nach dem Alter, Mindestbeträgen und einer Deckelung von 250.000 Euro richten. Beschäftigte mit unterhaltspflichtigen Kindern sowie schwerbehinderte und gleichgestellte Mitarbeitende erhalten zusätzliche Zahlungen. Ein besonderer Erfolg ist der Mitgliederbonus: Insgesamt 3,25 Millionen Euro werden an IG Metall-Mitglieder ausgeschüttet. Die Höhe der Auszahlung hängt von der Dauer der Mitgliedschaft ab – vor allem langjährige Mitglieder profitieren von einer höheren Abfindung.Zusätzlich wurde ein Härtefallfonds eingerichtet. Beschäftigte können außerdem in eine Transfergesellschaft wechseln, die einen Rechtsanspruch bietet. Das Transferkurzarbeitergeld wird auf 80 Prozent des letzten Nettoentgelts aufgestockt. Alternativ zur Abfindung ist ein gleitender Übergang in die Rente ab 60 Jahren mit finanziellem Ausgleich möglich. Der Streik bei Mahle ist damit beendet.

02.06.2026 15:50 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Beschäftigten des Automobilzulieferers Mahle in Neustadt an der Donau haben dem Abfindungsangebot zugestimmt – und mit ihrem Streik eindrucksvoll gezeigt, wie viel Kraft sie gemeinsam haben. Zwar wird die Produktion im kommenden Jahr ins Ausland verlagert, doch für viele der rund 400 Beschäftigten bringt die Einigung nun zumindest mehr Planungssicherheit und ein finanzielles Polster für den Neustart. Im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen des Unternehmens konnte die IG Metall deutlich bessere Konditionen durchsetzen. Der Sozialtarifvertrag sieht höhere Abfindungen vor, die sich nach dem Alter, Mindestbeträgen und einer Deckelung von 250.000 Euro richten. Beschäftigte mit unterhaltspflichtigen Kindern sowie schwerbehinderte und gleichgestellte Mitarbeitende erhalten zusätzliche Zahlungen. Ein besonderer Erfolg ist der Mitgliederbonus: Insgesamt 3,25 Millionen Euro werden an IG Metall-Mitglieder ausgeschüttet. Die Höhe der Auszahlung hängt von der Dauer der Mitgliedschaft ab – vor allem langjährige Mitglieder profitieren von einer höheren Abfindung.Zusätzlich wurde ein Härtefallfonds eingerichtet. Beschäftigte können außerdem in eine Transfergesellschaft wechseln, die einen Rechtsanspruch bietet. Das Transferkurzarbeitergeld wird auf 80 Prozent des letzten Nettoentgelts aufgestockt. Alternativ zur Abfindung ist ein gleitender Übergang in die Rente ab 60 Jahren mit finanziellem Ausgleich möglich. Der Streik bei Mahle ist damit beendet.

02.06.2026 15:50 / 1min

Deshalb könnte es bald mehr große Konzerte in Augsburg geben

Stefan Mack, Landespolitik: Im Augsburger Fußball-Stadion sollen in Zukunft öfter Konzerte stattfinden. Das hängt mit dem letzten Wochenende zusammen: Am Samstag war das ausverkaufte Konzert von Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys in der WWK Arena - die Begeisterung ist immer noch riesig. Und jetzt sagt Michael Ströll, der Chef des FC Augsburg: Dieses Konzert soll nicht das letzte gewesen sein. Dem Fußballverein gehört das Stadion. Jahrelang hat es in der Region keine Location für große Open-Air-Konzerte gegeben.

02.06.2026 13:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Im Augsburger Fußball-Stadion sollen in Zukunft öfter Konzerte stattfinden. Das hängt mit dem letzten Wochenende zusammen: Am Samstag war das ausverkaufte Konzert von Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys in der WWK Arena - die Begeisterung ist immer noch riesig. Und jetzt sagt Michael Ströll, der Chef des FC Augsburg: Dieses Konzert soll nicht das letzte gewesen sein. Dem Fußballverein gehört das Stadion. Jahrelang hat es in der Region keine Location für große Open-Air-Konzerte gegeben.

02.06.2026 13:00 / 1min

Wasser gegen Hitze: Es gibt immer mehr coole Sprühnebelanlagen

Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Städte in Bayern kümmern sich immer mehr um den Hitzeschutz für ihre Bürger. So hat z.B. Regensburg seit heute zwei Sprühnebelanlagen. Die etwa 2, 20 Meter hohe Edelstahlsäulen sprühen oben kleinste Wassertropfen raus, und das in verschiedene Richtungen. Das fühlt sich an, als ob man durch ein Sprühnebeltor geht. Sehr erfrischend, wenn es heiß wird. Das kennen wir ja auch schon aus Straubing.

02.06.2026 11:10 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Städte in Bayern kümmern sich immer mehr um den Hitzeschutz für ihre Bürger. So hat z.B. Regensburg seit heute zwei Sprühnebelanlagen. Die etwa 2, 20 Meter hohe Edelstahlsäulen sprühen oben kleinste Wassertropfen raus, und das in verschiedene Richtungen. Das fühlt sich an, als ob man durch ein Sprühnebeltor geht. Sehr erfrischend, wenn es heiß wird. Das kennen wir ja auch schon aus Straubing.

02.06.2026 11:10 / 1min

Ein umstrittenes Fahrverbot für Motorräder landet vor Gericht!

Felix Roderer, Oberbayern: Es ist ein richtig geißes Thema unter Motorradfahrern und Anwohnern vor Ort. Die Teilsperre am Sudelfeld. Von Anfang Mai bis Ende Oktober dürfen da von 11 bis 21 Uhr keine Biker Richtung Bayrischzell fahren. Das Verwaltungsgericht in München wird jetzt aber eine Klage gegen die Sperre verhandeln Diese kommt von einem Motorradfahrer - mit Unterstützung vom Bundesverband der Motorradfahrer. Dieser hat auch schon Demos gegen die Sperre veranstaltet Das Landratsamt Rosenheim sagt: Die Sperre sei nötig, weil dort so viele Unfälle mit Motorrädern passieren - trotz Maßnahmen wie Tempolimits oder Überholverboten Der Bundesverband hält dagegen: Diese Sperre stellt alle unter Generalverdacht, heißt es. Man würde damit allen Fahrern unterstellen, dass sie sich nicht an die Regeln halten und nicht aufpassen. Viele Anwohner wären sicher froh, wenn die Sperre bleibt, weil sie sich am Lärm stören Am 29. Juli will sich das Gericht die Strecke vor Ort anschauen und direkt danach wird dann verhandelt

01.06.2026 16:00 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Es ist ein richtig geißes Thema unter Motorradfahrern und Anwohnern vor Ort. Die Teilsperre am Sudelfeld. Von Anfang Mai bis Ende Oktober dürfen da von 11 bis 21 Uhr keine Biker Richtung Bayrischzell fahren. Das Verwaltungsgericht in München wird jetzt aber eine Klage gegen die Sperre verhandeln Diese kommt von einem Motorradfahrer - mit Unterstützung vom Bundesverband der Motorradfahrer. Dieser hat auch schon Demos gegen die Sperre veranstaltet Das Landratsamt Rosenheim sagt: Die Sperre sei nötig, weil dort so viele Unfälle mit Motorrädern passieren - trotz Maßnahmen wie Tempolimits oder Überholverboten Der Bundesverband hält dagegen: Diese Sperre stellt alle unter Generalverdacht, heißt es. Man würde damit allen Fahrern unterstellen, dass sie sich nicht an die Regeln halten und nicht aufpassen. Viele Anwohner wären sicher froh, wenn die Sperre bleibt, weil sie sich am Lärm stören Am 29. Juli will sich das Gericht die Strecke vor Ort anschauen und direkt danach wird dann verhandelt

01.06.2026 16:00 / 1min

Absolutes Waffenverbot: Polizei kontrolliert Hauptbahnhöfe

Tanja Hugger, Oberpfalz: In mehreren bayerischen Hauptbahnhöfen wie z.B. in Regensburg gilt bis Sonntag ein absolutes Waffenverbot, um die Sicherheit in den Bahnhöfen zu erhöhen. Davon betroffen sind nicht nur klassische Waffen, sondern auch viele Alltagsgegenstände, sofern sie als gefährlich eingestuft werden können. Dazu zählen zum Beispiel Pfefferspray, kleinere Messer oder spitze Werkzeuge. Die Bundespolizei kontrolliert die Einhaltung dieser Regeln. Wesentlich ist vor allem, dass gefährliche Gegenstände nicht schnell gezogen und eingesetzt werden können. Ein Messer im Rucksack oder fest in einem Werkzeugkoffer verstaut ist in der Regel unproblematisch. Wird es jedoch offen getragen oder so aufbewahrt, dass es leicht greifbar ist, kann das zu Schwierigkeiten führen. Handwerker dürfen ihr Werkzeug grundsätzlich mitführen, müssen aber darauf achten, dass es sicher verstaut ist. Wer gegen die Auflagen verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern von mehreren tausend Euro rechnen. Die Polizei betont allerdings, dass zunächst in der Regel das Gespräch gesucht wird und mit Augenmaß vorgegangen werden soll. Also wenn jemand mit einem harmlosen Frühstücksmesser seinen Apfel schneidet, ist das schon ok. Die Beamten werden ihn wohl bitten, das Messer wieder wegzupacken.Als gefährliche Waffen oder Gegenstände gelten unter anderem Feuerwaffen und Schreckschusswaffen wie Pistolen und Revolver, Luftdruck- und CO?-Waffen, Feuerwerkskörper, Pfefferspray, Reizgas und Tränengas, Messer aller Art (mit Ausnahme etwa stumpfer Einweg-Plastik- oder Holzmesser), Teppichmesser (Cutter), Hieb- und Stichwaffen wie Schwerter und Säbel, Baseballschläger sowie Schlagstöcke und Knüppel.

29.05.2026 15:05 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: In mehreren bayerischen Hauptbahnhöfen wie z.B. in Regensburg gilt bis Sonntag ein absolutes Waffenverbot, um die Sicherheit in den Bahnhöfen zu erhöhen. Davon betroffen sind nicht nur klassische Waffen, sondern auch viele Alltagsgegenstände, sofern sie als gefährlich eingestuft werden können. Dazu zählen zum Beispiel Pfefferspray, kleinere Messer oder spitze Werkzeuge. Die Bundespolizei kontrolliert die Einhaltung dieser Regeln. Wesentlich ist vor allem, dass gefährliche Gegenstände nicht schnell gezogen und eingesetzt werden können. Ein Messer im Rucksack oder fest in einem Werkzeugkoffer verstaut ist in der Regel unproblematisch. Wird es jedoch offen getragen oder so aufbewahrt, dass es leicht greifbar ist, kann das zu Schwierigkeiten führen. Handwerker dürfen ihr Werkzeug grundsätzlich mitführen, müssen aber darauf achten, dass es sicher verstaut ist. Wer gegen die Auflagen verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern von mehreren tausend Euro rechnen. Die Polizei betont allerdings, dass zunächst in der Regel das Gespräch gesucht wird und mit Augenmaß vorgegangen werden soll. Also wenn jemand mit einem harmlosen Frühstücksmesser seinen Apfel schneidet, ist das schon ok. Die Beamten werden ihn wohl bitten, das Messer wieder wegzupacken.Als gefährliche Waffen oder Gegenstände gelten unter anderem Feuerwaffen und Schreckschusswaffen wie Pistolen und Revolver, Luftdruck- und CO?-Waffen, Feuerwerkskörper, Pfefferspray, Reizgas und Tränengas, Messer aller Art (mit Ausnahme etwa stumpfer Einweg-Plastik- oder Holzmesser), Teppichmesser (Cutter), Hieb- und Stichwaffen wie Schwerter und Säbel, Baseballschläger sowie Schlagstöcke und Knüppel.

29.05.2026 15:05 / 1min