Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Hohe Abfindungen: Beschäftigte von Mahle stimmen klar dafür
Tanja Hugger, Niederbayern: Die Beschäftigten des Automobilzulieferers Mahle in Neustadt an der Donau haben dem Abfindungsangebot zugestimmt – und mit ihrem Streik eindrucksvoll gezeigt, wie viel Kraft sie gemeinsam haben. Zwar wird die Produktion im kommenden Jahr ins Ausland verlagert, doch für viele der rund 400 Beschäftigten bringt die Einigung nun zumindest mehr Planungssicherheit und ein finanzielles Polster für den Neustart. Im Vergleich zu den ursprünglichen Plänen des Unternehmens konnte die IG Metall deutlich bessere Konditionen durchsetzen. Der Sozialtarifvertrag sieht höhere Abfindungen vor, die sich nach dem Alter, Mindestbeträgen und einer Deckelung von 250.000 Euro richten. Beschäftigte mit unterhaltspflichtigen Kindern sowie schwerbehinderte und gleichgestellte Mitarbeitende erhalten zusätzliche Zahlungen. Ein besonderer Erfolg ist der Mitgliederbonus: Insgesamt 3,25 Millionen Euro werden an IG Metall-Mitglieder ausgeschüttet. Die Höhe der Auszahlung hängt von der Dauer der Mitgliedschaft ab – vor allem langjährige Mitglieder profitieren von einer höheren Abfindung.Zusätzlich wurde ein Härtefallfonds eingerichtet. Beschäftigte können außerdem in eine Transfergesellschaft wechseln, die einen Rechtsanspruch bietet. Das Transferkurzarbeitergeld wird auf 80 Prozent des letzten Nettoentgelts aufgestockt. Alternativ zur Abfindung ist ein gleitender Übergang in die Rente ab 60 Jahren mit finanziellem Ausgleich möglich. Der Streik bei Mahle ist damit beendet.
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Zweite Fußball-Bundesliga: Fürth spielt in Dresden
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wenn Fürth um 18 Uhr 30 bei Dynamo Dresden in der zweiten Fußball-Bundesliga spielt, kommen bei den Fans Erinnerungen hoch: im Januar hatte das Kleeblatt mit 0 zu 2 in Dresden verloren. Dann: Tausch der Tabellenplätze und Fürth war plötzlich Schlusslicht. Jetzt ist Dresden wieder ganz hinten. Letzer kann Fürth aber nicht werden, egal wie es läuft. Yves Simon, Fürth
06.11.2026 16:30 / 1min
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Wenn Fürth um 18 Uhr 30 bei Dynamo Dresden in der zweiten Fußball-Bundesliga spielt, kommen bei den Fans Erinnerungen hoch: im Januar hatte das Kleeblatt mit 0 zu 2 in Dresden verloren. Dann: Tausch der Tabellenplätze und Fürth war plötzlich Schlusslicht. Jetzt ist Dresden wieder ganz hinten. Letzer kann Fürth aber nicht werden, egal wie es läuft. Yves Simon, Fürth
06.11.2026 16:30 / 1min
Medizinische Seltenheit: Baby wächst im Eileiter heran
Tanja Hugger, Oberpfalz: In Regensburg haben Ärzte gerade einen Fall erlebt, den es so fast nirgends gibt. Ein Baby ist nicht in der Gebärmutter, sondern im Eileiter der Mutter herangewachsen - und zwar bis zur 27. Schwangerschaftswoche. Die Mutter ist mit starken Bauchschmerzen ins Krankenhaus Barmherzige Brüder St. Hedwig nach Regensburg gekommen. Die Ärzte haben eine innere Blutung vermutet und sofort operiert. Dabei haben sie etwas Überraschendes festgestellt: Das Kind ist nicht in der Gebärmutter gewachsen, sondern im Eileiter. Die Gebärmutter war leer. Die Ärzte haben das Mädchen sofort geholt und an das Team für Frühchen übergeben. Bei der Geburt hat es nur 830 Gramm gewogen. Mutter und Tochter geht es den Umständen entsprechend gut. Chefärztin Angela Köninger sagt: "So einen Fall hat es weltweit fast nie gegeben - bisher nur einmal in Tansania."
06.11.2026 12:05
Tanja Hugger, Oberpfalz: In Regensburg haben Ärzte gerade einen Fall erlebt, den es so fast nirgends gibt. Ein Baby ist nicht in der Gebärmutter, sondern im Eileiter der Mutter herangewachsen - und zwar bis zur 27. Schwangerschaftswoche. Die Mutter ist mit starken Bauchschmerzen ins Krankenhaus Barmherzige Brüder St. Hedwig nach Regensburg gekommen. Die Ärzte haben eine innere Blutung vermutet und sofort operiert. Dabei haben sie etwas Überraschendes festgestellt: Das Kind ist nicht in der Gebärmutter gewachsen, sondern im Eileiter. Die Gebärmutter war leer. Die Ärzte haben das Mädchen sofort geholt und an das Team für Frühchen übergeben. Bei der Geburt hat es nur 830 Gramm gewogen. Mutter und Tochter geht es den Umständen entsprechend gut. Chefärztin Angela Köninger sagt: "So einen Fall hat es weltweit fast nie gegeben - bisher nur einmal in Tansania."
06.11.2026 12:05
Abenberg: Weiterer Cyberangriff auf Kühlung in Gastro
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Schon wieder ein Cyberangriff auf eine Kühlanlage: Dieses Mal hat die Pflugsmühle bei Abenberg getroffen. Der Gasthof mit Biergarten ist bei Radlern zum Beispiel beliebt. Offenbar wurden die Kühlsysteme über eine Software so manipuliert, dass es plötzlich 150 Grad hatte. Wieder mussten kiloweise Lebensmittel weggeworfen werden. Schaden rund 5.000 Euro. Yves Simon, Abenberg
05.11.2026 19:30 / 1min
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Schon wieder ein Cyberangriff auf eine Kühlanlage: Dieses Mal hat die Pflugsmühle bei Abenberg getroffen. Der Gasthof mit Biergarten ist bei Radlern zum Beispiel beliebt. Offenbar wurden die Kühlsysteme über eine Software so manipuliert, dass es plötzlich 150 Grad hatte. Wieder mussten kiloweise Lebensmittel weggeworfen werden. Schaden rund 5.000 Euro. Yves Simon, Abenberg
05.11.2026 19:30 / 1min
Kleinsendelbach: Hinweissuche nach Giftköder-Fund
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Kleinsendelbach legt ein Unbekannter anscheinend Giftköder aus. Ein Hund hat hier an einem Feldweg im Ortsteil Schellenberg fast ein präpariertes Stück Fleisch gefressen. Passiert ist aber zum Glück nichts. Die Halter haben gerade noch rechtzeitig reagiert. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise. Yves Simon, Kleinsendelbach
05.11.2026 18:30 / 1min
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Kleinsendelbach legt ein Unbekannter anscheinend Giftköder aus. Ein Hund hat hier an einem Feldweg im Ortsteil Schellenberg fast ein präpariertes Stück Fleisch gefressen. Passiert ist aber zum Glück nichts. Die Halter haben gerade noch rechtzeitig reagiert. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise. Yves Simon, Kleinsendelbach
05.11.2026 18:30 / 1min
Fränkische Schweiz: Mehr Ranger wegen illegaler Lagerfeuer
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Naturpark Fränkische Schweiz sind gerade besonders viele Ranger unterwegs. Unbekannte haben hier nämlich ein Verbotsschild abmontiert und dann in einer Höhle direkt ein illegales Lagerfeuer gezündet. Die Schilder sind da nicht zufällig, sondern weil in den Höhlen streng geschützte Fledermäuse und andere Tiere überwintern. Der Rauch ist für die Tiere lebensbedrohlich. Yves Simon, Pottenstein
05.11.2026 17:30 / 1min
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Naturpark Fränkische Schweiz sind gerade besonders viele Ranger unterwegs. Unbekannte haben hier nämlich ein Verbotsschild abmontiert und dann in einer Höhle direkt ein illegales Lagerfeuer gezündet. Die Schilder sind da nicht zufällig, sondern weil in den Höhlen streng geschützte Fledermäuse und andere Tiere überwintern. Der Rauch ist für die Tiere lebensbedrohlich. Yves Simon, Pottenstein
05.11.2026 17:30 / 1min
Nürnberg: Sparmaßnahmen der Stadt treffen auch beliebte Veranstaltungen
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Nürnberg muss massiv sparen und setzt auch beim Bardentreffen und dem Klassik Open Air den Rotstift an. Die beliebten Veranstaltungen sollen nur noch alle zwei Jahre stattfinden. So sieht es der erste Haushaltsentwurf bis 2030 vor. Beim Bardentreffen waren dieses Jahr 230Tausend Besucher, bei den beiden Klassik Open Airs zusammen 200Tausend. Yves Simon, Nürnberg
05.11.2026 16:30 / 1min
Redaktion, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Nürnberg muss massiv sparen und setzt auch beim Bardentreffen und dem Klassik Open Air den Rotstift an. Die beliebten Veranstaltungen sollen nur noch alle zwei Jahre stattfinden. So sieht es der erste Haushaltsentwurf bis 2030 vor. Beim Bardentreffen waren dieses Jahr 230Tausend Besucher, bei den beiden Klassik Open Airs zusammen 200Tausend. Yves Simon, Nürnberg
05.11.2026 16:30 / 1min