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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

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Künstliche Intelligenz hat keine Moral: Wissenschaftler untersuchen das jetzt

Tanja Hugger, Niederbayern: An der Uni Passau schauen Forschende gerade ganz genau, was ChatGPT und Co auf unsere Fragen so antworten. Denn nicht immer sind die Antworten dieser künstlichen Intelligenz mit unseren moralischen Vorstellungen vereinbar. Die KI klingt ja oft klug und souverän. Doch bei moralischen Fragen kann sie massiv irreführen. z.B. auf die Frage, was gut und was böse ist oder wie man seine Kinder erziehen soll. Ein anderes Beispiel ist das Thema "Lügen". Die KI sagt dann zum Beispiel, dass lügen ok sei, wenn es für einen von Vorteil ist. Nur, das passt halt nicht so wirklich zu unseren Werten, denn bei uns ist Lügen einfach nicht okay. Die KI antwortet oft super klar und sehr bestimmt, als gäbe es nur diese eine Wahrheit. Aber genau so ist es eben nicht, heißt es von den Passauer Forscherinnen. Es gebe nicht die eine richtige Antwort. Man müsse immer abwägen und verschiedene Seiten betrachten. Das macht die KI oft nicht. Genau da setzen das Wissenschaftler-Team an. Am Ende soll eine Art Warnsystem entstehen. Also etwas, das uns zeigt: Achtung, hier könnte die Antwort moralisch fragwürdig sein. Wie das genau aussehen wird, ist noch nicht klar. Jetzt geht’s erstmal darum, solche Antworten überhaupt zu finden und zu analysieren.

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XL-Kanalprojekt: Bamberg wappnet sich gegen Hochwasser

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mit der Einrichtung der Baustelle hat im Bamberger Osten ein großes Kanalprojekt begonnen: Bis voraussichtlich 2032 entsteht hier der Tiefensammler. Es gab vorab viele Inforamtionsveranstaltungen, um auch die Bürger bei dieser weitreichenden Baumaßnahme mitzunehmen. Der Tiefensammler soll bei Starkregen Wassermassen auffangen und zwischenspeichern – eine wichtige Säule für den Hochwasserschutz. Das bisherige Kanalsystem kam an seine Grenzen. Der Bau erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund 3,6 Kilometern in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern und verbindet mehrere bestehende Abwasserkanäle miteinander. Geschätzte Kosten: gut 90 Millionen Euro.

12.10.2026 13:05 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mit der Einrichtung der Baustelle hat im Bamberger Osten ein großes Kanalprojekt begonnen: Bis voraussichtlich 2032 entsteht hier der Tiefensammler. Es gab vorab viele Inforamtionsveranstaltungen, um auch die Bürger bei dieser weitreichenden Baumaßnahme mitzunehmen. Der Tiefensammler soll bei Starkregen Wassermassen auffangen und zwischenspeichern – eine wichtige Säule für den Hochwasserschutz. Das bisherige Kanalsystem kam an seine Grenzen. Der Bau erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund 3,6 Kilometern in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern und verbindet mehrere bestehende Abwasserkanäle miteinander. Geschätzte Kosten: gut 90 Millionen Euro.

12.10.2026 13:05 / 1min

Verschärfte Polizeikontrollen: Handy am Steuer

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Polizei in Niederbayern hat für diese Woche viele Verkehrskontrollen angekündigt. Es geht’s um Thema Ablenkung. Die Beamten werden vor allem darauf achten, ob Autofahrer in ihr Smartphone schauen – während der Fahrt. Sie sind daher auch mobil unterwegs, aber es gibt auch feste Kontrollstationen. Grund für diese Schwerpunktwoche ist, dass sich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren fast verdoppelt hat. Eben weil die Fahrer kurz nicht aufmerksam waren. Das kann auch ein, weil man während der Fahrt z.B. ins Navi was eintippt oder einen Assistenten ein- bzw. ausschaltet.

12.10.2026 09:55 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Die Polizei in Niederbayern hat für diese Woche viele Verkehrskontrollen angekündigt. Es geht’s um Thema Ablenkung. Die Beamten werden vor allem darauf achten, ob Autofahrer in ihr Smartphone schauen – während der Fahrt. Sie sind daher auch mobil unterwegs, aber es gibt auch feste Kontrollstationen. Grund für diese Schwerpunktwoche ist, dass sich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren fast verdoppelt hat. Eben weil die Fahrer kurz nicht aufmerksam waren. Das kann auch ein, weil man während der Fahrt z.B. ins Navi was eintippt oder einen Assistenten ein- bzw. ausschaltet.

12.10.2026 09:55 / 1min

Friedensnobelpreisträgerin erfährt in Nürnberg von ihrer Auszeichnung

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Nachricht kam mitten während einer Konferenz: Die südafrikanische Juristin Navanethem „Navi“ Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 in Nürnberg. Pillay nimmt derzeit am „Nuremberg Forum“ der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien teil. Dort erfuhr die 85-Jährige am Freitagvormittag (09.10.2026) von ihrer Auszeichnung. Das Norwegische Nobelkomitee würdigt ihren Einsatz für Frieden und Völkerrecht. Sie habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt werden. Oberbürgermeister Marcus König nutzte die Gelegenheit und gratulierte Pillay persönlich. Er dankte ihr für ihren Einsatz bei der Aufarbeitung schwerster Menschenrechtsverbrechen. Mit Nürnberg ist die frühere UN-Hochkommissarin für Menschenrechte seit Jahren verbunden: Von 2017 bis 2025 war sie Präsidentin des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien. Dem Gremium gehört sie weiterhin an.

09.10.2026 16:25 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Nachricht kam mitten während einer Konferenz: Die südafrikanische Juristin Navanethem „Navi“ Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 in Nürnberg. Pillay nimmt derzeit am „Nuremberg Forum“ der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien teil. Dort erfuhr die 85-Jährige am Freitagvormittag (09.10.2026) von ihrer Auszeichnung. Das Norwegische Nobelkomitee würdigt ihren Einsatz für Frieden und Völkerrecht. Sie habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt werden. Oberbürgermeister Marcus König nutzte die Gelegenheit und gratulierte Pillay persönlich. Er dankte ihr für ihren Einsatz bei der Aufarbeitung schwerster Menschenrechtsverbrechen. Mit Nürnberg ist die frühere UN-Hochkommissarin für Menschenrechte seit Jahren verbunden: Von 2017 bis 2025 war sie Präsidentin des Kuratoriums der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien. Dem Gremium gehört sie weiterhin an.

09.10.2026 16:25 / 1min

Drogen-Hotspot am Nürnberger Hauptbahnhof: Was hat sich getan?

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mehr Polizei, Videokameras und weniger Verstecke in Gebüschen: Stadt und Polizei gehen seit Monaten verstärkt gegen die Drogenszene im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs vor. Nach Angaben von Mittelfrankens Polizeipräsident Gernot Rochholz hat sich die Zahl der Körperverletzungen dort mehr als halbiert. Auch die Zahl der Raubdelikte sei um die Hälfte zurückgegangen. Eine eigene Ermittlungskommission befasst sich mit schweren Vorwürfen gegen mehrere junge Männer. Sie sollen minderjährige Mädchen mit Drogen versorgt und sexuell missbraucht haben. 21 Tatverdächtige sitzen in Haft oder wurden sogar schon aus Deutschland abgeschoben. Nach Angaben der Stadt sind inzwischen auch 22 Betroffene bekannt, die Hilfsangebote durch das Jugendamt bekommen.

09.10.2026 14:15 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mehr Polizei, Videokameras und weniger Verstecke in Gebüschen: Stadt und Polizei gehen seit Monaten verstärkt gegen die Drogenszene im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs vor. Nach Angaben von Mittelfrankens Polizeipräsident Gernot Rochholz hat sich die Zahl der Körperverletzungen dort mehr als halbiert. Auch die Zahl der Raubdelikte sei um die Hälfte zurückgegangen. Eine eigene Ermittlungskommission befasst sich mit schweren Vorwürfen gegen mehrere junge Männer. Sie sollen minderjährige Mädchen mit Drogen versorgt und sexuell missbraucht haben. 21 Tatverdächtige sitzen in Haft oder wurden sogar schon aus Deutschland abgeschoben. Nach Angaben der Stadt sind inzwischen auch 22 Betroffene bekannt, die Hilfsangebote durch das Jugendamt bekommen.

09.10.2026 14:15 / 1min

Führerschein-Reform: Fahrschulen zweifeln an versprochenen Einsparungen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Führerschein soll im besten Fall bis zu 1000 Euro billiger werden – das sagt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger. Möglich machen soll das die Führerschein-Reform. Im Freistaat sehen das nicht alle Fahrschulen so. Für den Augsburger Fahrschulbetreiber Robert Oberfrank zum Beispiel geht die Rechnung des Verkehrsministers nicht auf. Als Beispiel nennt er die geplante Reduzierung der Sonderfahrten von 12 auf 3 – in der Praxis werde das bei vielen Fahrschülern nicht reichen, sodass zusätzliche Stunden nötig und die Kosten am Ende wieder höher würden. Außerdem erwartet er, dass Fahrschulen als Folge der Reform die Preise für Sonderfahrten und auch normale Fahrstunden anheben. Am Ende sieht er kein echtes Einsparpotenzial.

09.10.2026 14:08 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Führerschein soll im besten Fall bis zu 1000 Euro billiger werden – das sagt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger. Möglich machen soll das die Führerschein-Reform. Im Freistaat sehen das nicht alle Fahrschulen so. Für den Augsburger Fahrschulbetreiber Robert Oberfrank zum Beispiel geht die Rechnung des Verkehrsministers nicht auf. Als Beispiel nennt er die geplante Reduzierung der Sonderfahrten von 12 auf 3 – in der Praxis werde das bei vielen Fahrschülern nicht reichen, sodass zusätzliche Stunden nötig und die Kosten am Ende wieder höher würden. Außerdem erwartet er, dass Fahrschulen als Folge der Reform die Preise für Sonderfahrten und auch normale Fahrstunden anheben. Am Ende sieht er kein echtes Einsparpotenzial.

09.10.2026 14:08 / 5h 54min

Der Herbst macht Arbeit: Wohin mit dem Laub?

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bunte Blätter sehen schön aus - auf nassen Gehwegen können sie aber rutschig werden. Deshalb hat der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) in den kommenden Wochen viel zu tun: Wie jedes Jahr muss er mehr als 500 Tonnen Laub von Straßen und Plätzen entfernen. Im Einsatz sind rund 45 Kehrmaschinen. Zuerst kümmert sich Sör um die wichtigsten Verkehrswege für Autos, Fahrräder und Fußgänger. Auf weniger stark genutzten Straßen kann das Laub zunächst liegen bleiben. Wer Laub im eigenen Garten zusammenkehrt, kann es auf Beeten verteilen oder als Unterschlupf für Kleintiere in einer geschützten Ecke liegen lassen. Überschüssiges Laub gehört laut Stadt in die Biotonne oder zu einer städtischen Gartenabfallsammelstelle - nicht in Rinnsteine oder Regeneinläufe.

09.10.2026 13:40 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bunte Blätter sehen schön aus - auf nassen Gehwegen können sie aber rutschig werden. Deshalb hat der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) in den kommenden Wochen viel zu tun: Wie jedes Jahr muss er mehr als 500 Tonnen Laub von Straßen und Plätzen entfernen. Im Einsatz sind rund 45 Kehrmaschinen. Zuerst kümmert sich Sör um die wichtigsten Verkehrswege für Autos, Fahrräder und Fußgänger. Auf weniger stark genutzten Straßen kann das Laub zunächst liegen bleiben. Wer Laub im eigenen Garten zusammenkehrt, kann es auf Beeten verteilen oder als Unterschlupf für Kleintiere in einer geschützten Ecke liegen lassen. Überschüssiges Laub gehört laut Stadt in die Biotonne oder zu einer städtischen Gartenabfallsammelstelle - nicht in Rinnsteine oder Regeneinläufe.

09.10.2026 13:40 / 1min