Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Messerangriff in Egling: Zeugen liefern neue Details zum Täter
Neutral, Oberbayern: Nach dem Angriff auf dem Dorffest in Egling gibts neue Einzelheiten. Zeugen haben den Mann jetzt genauer beschrieben: Er soll zwischen 1,80 und 90 groß sein, einen stark gegeelten, dunklen Mittelscheitel und ne schmale Statur haben. Außerdem soll er einen eher dunklen Hauttyp haben. Gestern hatte er noch eine graue Fleecejacke und Jeans an. Laut der Polizei soll er erst einen 24-jährigen niedergeschlagen haben, bevor er einen 16-jährigen mit seinem Messer verletzt hat. Zum Hintergrund kann die Polizei noch nichts sagen.
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Asiatische Hornisse: Erstes bestätigtes Nest im Landkreis Fürth
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Landkreis Fürth ist jetzt erstmals ein Nest der Asiatischen Hornisse nachgewiesen worden. Die Hornissen sind eine invasive Art und bereiten vor allem Imkern Sorgen: Sie jagen Insekten und besonders gern Honigbienen. Das Nest – ein sogenanntes Primärnest – wurde in Langenzenn entdeckt. Mitarbeiter der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau wollen es nun möglichst unbeschädigt entnehmen und untersuchen. Asiatische Hornissen sind kleiner und deutlich dunkler als unsere heimischen. Wer eine sieht, kann den Fund zum Beispiel über die Online-Plattform www.beewarned.de melden.
21.07.2026 10:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Im Landkreis Fürth ist jetzt erstmals ein Nest der Asiatischen Hornisse nachgewiesen worden. Die Hornissen sind eine invasive Art und bereiten vor allem Imkern Sorgen: Sie jagen Insekten und besonders gern Honigbienen. Das Nest – ein sogenanntes Primärnest – wurde in Langenzenn entdeckt. Mitarbeiter der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau wollen es nun möglichst unbeschädigt entnehmen und untersuchen. Asiatische Hornissen sind kleiner und deutlich dunkler als unsere heimischen. Wer eine sieht, kann den Fund zum Beispiel über die Online-Plattform www.beewarned.de melden.
21.07.2026 10:30 / 1min
Technik gestört: Tunnel wird ab 20 Uhr gesperrt
Tanja Hugger, Niederbayern: Aufgrund dringend nötiger Arbeiten an der Tunnelsteuerung wird der B11-Tunnel in Deggendorf in der Nacht von 21. Juli, 20 Uhr, bis 22. Juli, 5 Uhr, komplett gesperrt. Wegen einer technischen Störung sei eine zentrale Komponente der Steuerung ausgefallen, so das Staatliche Bauamt Passau. Der Tunnel könne zwar aktuell sicher betrieben werden, aber die Störung muss schnell behoben werden, damit die Sicherheit langfristig gewährleistet bleibt, heißt es. Während der Sperrung werden umfangreiche Programmierarbeiten an der Anlage durchgeführt. Dafür wird die komplette Steuerung kurzzeitig außer Betrieb genommen, mit neuer Software versehen und anschließend Schritt für Schritt geprüft. Zum Schluss werden alle sicherheitsrelevanten Einrichtungen getestet, damit der Tunnel danach wieder zuverlässig und sicher läuft. Um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen, findet alles in der Nacht statt. Eine Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.
21.07.2026 10:15 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Aufgrund dringend nötiger Arbeiten an der Tunnelsteuerung wird der B11-Tunnel in Deggendorf in der Nacht von 21. Juli, 20 Uhr, bis 22. Juli, 5 Uhr, komplett gesperrt. Wegen einer technischen Störung sei eine zentrale Komponente der Steuerung ausgefallen, so das Staatliche Bauamt Passau. Der Tunnel könne zwar aktuell sicher betrieben werden, aber die Störung muss schnell behoben werden, damit die Sicherheit langfristig gewährleistet bleibt, heißt es. Während der Sperrung werden umfangreiche Programmierarbeiten an der Anlage durchgeführt. Dafür wird die komplette Steuerung kurzzeitig außer Betrieb genommen, mit neuer Software versehen und anschließend Schritt für Schritt geprüft. Zum Schluss werden alle sicherheitsrelevanten Einrichtungen getestet, damit der Tunnel danach wieder zuverlässig und sicher läuft. Um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen, findet alles in der Nacht statt. Eine Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.
21.07.2026 10:15 / 1min
Messerangriff in Egling: Zeugen liefern neue Details zum Täter
Neutral, Oberbayern: Nach dem Angriff auf dem Dorffest in Egling gibts neue Einzelheiten. Zeugen haben den Mann jetzt genauer beschrieben: Er soll zwischen 1,80 und 90 groß sein, einen stark gegeelten, dunklen Mittelscheitel und ne schmale Statur haben. Außerdem soll er einen eher dunklen Hauttyp haben. Gestern hatte er noch eine graue Fleecejacke und Jeans an. Laut der Polizei soll er erst einen 24-jährigen niedergeschlagen haben, bevor er einen 16-jährigen mit seinem Messer verletzt hat. Zum Hintergrund kann die Polizei noch nichts sagen.
20.07.2026 17:24 / 1min
Neutral, Oberbayern: Nach dem Angriff auf dem Dorffest in Egling gibts neue Einzelheiten. Zeugen haben den Mann jetzt genauer beschrieben: Er soll zwischen 1,80 und 90 groß sein, einen stark gegeelten, dunklen Mittelscheitel und ne schmale Statur haben. Außerdem soll er einen eher dunklen Hauttyp haben. Gestern hatte er noch eine graue Fleecejacke und Jeans an. Laut der Polizei soll er erst einen 24-jährigen niedergeschlagen haben, bevor er einen 16-jährigen mit seinem Messer verletzt hat. Zum Hintergrund kann die Polizei noch nichts sagen.
20.07.2026 17:24 / 1min
Wenn der Wirt löscht: In Augsburg fallen immer mehr Google-Bewertungen weg
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Immer mehr Wirte und Hoteliers im Freistaat lassen bei Google Bewertungen löschen. Eine dpa-Auswertung aus zehn großen Städten mit insgesamt über 1500 Betrieben zeigt: In Nürnberg und München hat etwa jeder vierte Gastro- und Hotelbetrieb Einträge entfernt, in Würzburg, Erlangen, Fürth, Regensburg und Landshut grob jeder fünfte – in Augsburg liegt die Quote etwas niedriger (18 Prozent). Experten sprechen bereits von einer richtigen Löschindustrie und warnen davor, zu viele Bewertungen zu kassieren. Der Gaststättenverband Dehoga rät: Sachliche Kritik stehen lassen – es sollte nur gegen Einträge vorgegangen werden, die beleidigend sind oder den Betrieb gezielt schlechtmachen wollen.
20.07.2026 16:10 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Immer mehr Wirte und Hoteliers im Freistaat lassen bei Google Bewertungen löschen. Eine dpa-Auswertung aus zehn großen Städten mit insgesamt über 1500 Betrieben zeigt: In Nürnberg und München hat etwa jeder vierte Gastro- und Hotelbetrieb Einträge entfernt, in Würzburg, Erlangen, Fürth, Regensburg und Landshut grob jeder fünfte – in Augsburg liegt die Quote etwas niedriger (18 Prozent). Experten sprechen bereits von einer richtigen Löschindustrie und warnen davor, zu viele Bewertungen zu kassieren. Der Gaststättenverband Dehoga rät: Sachliche Kritik stehen lassen – es sollte nur gegen Einträge vorgegangen werden, die beleidigend sind oder den Betrieb gezielt schlechtmachen wollen.
20.07.2026 16:10 / 5h 54min
Nach Axt-Angriff im ICE: Angeklagter muss in Psychiatrie
Tanja Hugger, Oberpfalz: Nach dem Axt-Angriff in einem ICE bei Straßkirchen ist in Regensburg das Urteil gefallen. Der Angeklagte muss dauerhaft in die Psychiatrie. Der Mann aus Syrien war zum Tatzeitpunkt schuldunfähig. Der 21jährige leide an einer paranoiden Schizophrenie, so das Gericht (Jugendkammer II). Der Angeklagte hatte sich am 3. Juli 2025 in dem ICE "wahnhaft durch seine unmittelbare Umgebung bedroht" gefühlt. Daher hat er mit einer Axt und einem Hammer Fahrgäste angegriffen und verletzt. Das Gericht ist davon überzeugt, dass das keine politisch oder religiös motivierte Tat war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
20.07.2026 11:30 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Nach dem Axt-Angriff in einem ICE bei Straßkirchen ist in Regensburg das Urteil gefallen. Der Angeklagte muss dauerhaft in die Psychiatrie. Der Mann aus Syrien war zum Tatzeitpunkt schuldunfähig. Der 21jährige leide an einer paranoiden Schizophrenie, so das Gericht (Jugendkammer II). Der Angeklagte hatte sich am 3. Juli 2025 in dem ICE "wahnhaft durch seine unmittelbare Umgebung bedroht" gefühlt. Daher hat er mit einer Axt und einem Hammer Fahrgäste angegriffen und verletzt. Das Gericht ist davon überzeugt, dass das keine politisch oder religiös motivierte Tat war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
20.07.2026 11:30 / 1min
Weitere Verzögerungen beim Nürnberger Volksbad - und es wird teurer
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Renovierung des Volksbads in Nürnberg – eines der wenigen Jugendstilbäder in Deutschland – verzögert sich weiter und wird wohl deutlich teurer als geplant. Im ungünstigsten Fall könnten die Kosten nahezu doppelt so hoch ausfallen wie ursprünglich veranschlagt. Nach aktueller Prognose liegen die Gesamtausgaben bei rund 90 bis 100 Millionen Euro. Ein wesentlicher Grund dafür sind die strengen Auflagen des Denkmalschutzes. Das Jugendstilbad wird seit vier Jahren aufwendig saniert, der geplante Eröffnungstermin musste mehrfach verschoben werden. Inzwischen peilt die Stadt die zweite Hälfte des kommenden Jahres an.
20.07.2026 10:55 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Renovierung des Volksbads in Nürnberg – eines der wenigen Jugendstilbäder in Deutschland – verzögert sich weiter und wird wohl deutlich teurer als geplant. Im ungünstigsten Fall könnten die Kosten nahezu doppelt so hoch ausfallen wie ursprünglich veranschlagt. Nach aktueller Prognose liegen die Gesamtausgaben bei rund 90 bis 100 Millionen Euro. Ein wesentlicher Grund dafür sind die strengen Auflagen des Denkmalschutzes. Das Jugendstilbad wird seit vier Jahren aufwendig saniert, der geplante Eröffnungstermin musste mehrfach verschoben werden. Inzwischen peilt die Stadt die zweite Hälfte des kommenden Jahres an.
20.07.2026 10:55 / 1min