Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Einbrecher fahren mit Auto in Juweliergeschäft: Täter auf der Flucht
Tanja Hugger, Oberpfalz: Einbrecher sind heute Morgen in Pressath in ein Juweliergeschäft gefahren und haben wertvollen Schmuck gestohlen. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht. Es könnte sein, dass sie zu Fuß unterwegs sind. Denn ihr Fluchtfahrzeug ist nach einem Unfall liegengeblieben. Aber sie hatten noch einen anderen Wagen. Mit dem sind sie letzte Nacht rückwärts in das Schaufenster des Juweliergeschafts gefahren. Der Notruf bei der Polizei ging gegen 1:45 Uhr ein. Beide Autos sind nach ersten Erkenntnissen der Polizei in Oberfranken gestohlen worden, auch die Kennzeichen sind geklaut. Die Großfahndung nach den Juwelierdieben verlief bisher ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fragt, wer im Bereich der Eschenbacher Straße in Pressath oder im Bereich der Auffahrt zur B299 in der Grafenwöhrer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat.
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Lärm am Himmel: Warum es heute über Veitshöchheim knallt
BayernNews Push, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Bundeswehr führt im Raum Veitshöchheim und Würzburg eine Übung zur Flugabwehr durch. Es kann am Himmel ganz schön laut werden. Das Landratsamt Würzburg spricht von pyrotechnischen Effekten. Das sind laute Knallgeräusche, die zum Beispiel einen Treffer in der Luft simulieren sollen. Ursprünglich war geplant, dass auch zwei Eurofighter an der Übung teilnehmen, doch das wurde kurzfristig abgesagt. Rund 40 Soldaten trainieren auf dem Kasernengelände, wie sie den Luftraum sichern und feindliche Flugzeuge erkennen.
23.07.2026 11:07 / 1min
BayernNews Push, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Bundeswehr führt im Raum Veitshöchheim und Würzburg eine Übung zur Flugabwehr durch. Es kann am Himmel ganz schön laut werden. Das Landratsamt Würzburg spricht von pyrotechnischen Effekten. Das sind laute Knallgeräusche, die zum Beispiel einen Treffer in der Luft simulieren sollen. Ursprünglich war geplant, dass auch zwei Eurofighter an der Übung teilnehmen, doch das wurde kurzfristig abgesagt. Rund 40 Soldaten trainieren auf dem Kasernengelände, wie sie den Luftraum sichern und feindliche Flugzeuge erkennen.
23.07.2026 11:07 / 1min
Einbrecher fahren mit Auto in Juweliergeschäft: Täter auf der Flucht
Tanja Hugger, Oberpfalz: Einbrecher sind heute Morgen in Pressath in ein Juweliergeschäft gefahren und haben wertvollen Schmuck gestohlen. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht. Es könnte sein, dass sie zu Fuß unterwegs sind. Denn ihr Fluchtfahrzeug ist nach einem Unfall liegengeblieben. Aber sie hatten noch einen anderen Wagen. Mit dem sind sie letzte Nacht rückwärts in das Schaufenster des Juweliergeschafts gefahren. Der Notruf bei der Polizei ging gegen 1:45 Uhr ein. Beide Autos sind nach ersten Erkenntnissen der Polizei in Oberfranken gestohlen worden, auch die Kennzeichen sind geklaut. Die Großfahndung nach den Juwelierdieben verlief bisher ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fragt, wer im Bereich der Eschenbacher Straße in Pressath oder im Bereich der Auffahrt zur B299 in der Grafenwöhrer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat.
23.07.2026 10:55 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Einbrecher sind heute Morgen in Pressath in ein Juweliergeschäft gefahren und haben wertvollen Schmuck gestohlen. Die Täter sind weiterhin auf der Flucht. Es könnte sein, dass sie zu Fuß unterwegs sind. Denn ihr Fluchtfahrzeug ist nach einem Unfall liegengeblieben. Aber sie hatten noch einen anderen Wagen. Mit dem sind sie letzte Nacht rückwärts in das Schaufenster des Juweliergeschafts gefahren. Der Notruf bei der Polizei ging gegen 1:45 Uhr ein. Beide Autos sind nach ersten Erkenntnissen der Polizei in Oberfranken gestohlen worden, auch die Kennzeichen sind geklaut. Die Großfahndung nach den Juwelierdieben verlief bisher ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fragt, wer im Bereich der Eschenbacher Straße in Pressath oder im Bereich der Auffahrt zur B299 in der Grafenwöhrer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat.
23.07.2026 10:55 / 1min
KI-Frühwarnsystem gegen Waldbrände: Test im Tennenloher Forst
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Große Waldbrände wie am Saurüsselkopf im Mai zeigen: Die Feuerwehr muss blitzschnell reagieren. Und Bayern wäre nicht Bayern, wenn es dafür nicht schon an cleveren Lösungen arbeiten würde. Auch im Tennenloher Forst bei Erlangen hat es im vergangenen Jahr über Wochen gebrannt. Forscher des Fraunhofer-Instituts in der Nähe haben ein KI-basiertes System entwickelt, das Waldbrände früher erkennen soll – SmartForestFire. Im Tennenloher Forst läuft aktuell ein Testlauf. Das System nutzt Kameras und Sensoren im Wald sowie Wetter- und Umweltdaten. Die Künstliche Intelligenz wertet alle Informationen aus und erkennt Rauch schnell und zuverlässig – sie unterscheidet zwischen Rauch, Wolken und anderen Störfaktoren. Noch ist SmartForestFire nicht im Echtbetrieb. Wenn sich das System bewährt, sollen Warnungen automatisiert an die Leitstelle in Nürnberg geschickt werden.
22.07.2026 16:12 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Große Waldbrände wie am Saurüsselkopf im Mai zeigen: Die Feuerwehr muss blitzschnell reagieren. Und Bayern wäre nicht Bayern, wenn es dafür nicht schon an cleveren Lösungen arbeiten würde. Auch im Tennenloher Forst bei Erlangen hat es im vergangenen Jahr über Wochen gebrannt. Forscher des Fraunhofer-Instituts in der Nähe haben ein KI-basiertes System entwickelt, das Waldbrände früher erkennen soll – SmartForestFire. Im Tennenloher Forst läuft aktuell ein Testlauf. Das System nutzt Kameras und Sensoren im Wald sowie Wetter- und Umweltdaten. Die Künstliche Intelligenz wertet alle Informationen aus und erkennt Rauch schnell und zuverlässig – sie unterscheidet zwischen Rauch, Wolken und anderen Störfaktoren. Noch ist SmartForestFire nicht im Echtbetrieb. Wenn sich das System bewährt, sollen Warnungen automatisiert an die Leitstelle in Nürnberg geschickt werden.
22.07.2026 16:12 / 1min
Bayreuth setzt Zusatzhinweise unter Straßenschilder
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bayreuth bereitet sich auf das Wagner-Jubiläum vor – 150 Jahre Festspiele, ein Grund zur Freud. Stadt und Festspielleitung setzen sich aber nicht nur mit dem Komponisten, sondern auch dem Antisemiten Richard Wagner auseinander. An den Schildern der Richard-Wagner-Straße steht nun der Zusatz: „Umstrittene Persönlichkeit aufgrund seiner antisemitischen Haltung“. Den gleichen Hinweis gibt es auch bei Cosima Wagner, die die Festspiele nach ihrem Mann Richard weiterführte und jüdische Sänger sowie Mitwirkende benachteiligt hat. Der Stadtrat wollte die Straßen nicht umbenennen, aber historisch einordnen.
22.07.2026 15:13 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bayreuth bereitet sich auf das Wagner-Jubiläum vor – 150 Jahre Festspiele, ein Grund zur Freud. Stadt und Festspielleitung setzen sich aber nicht nur mit dem Komponisten, sondern auch dem Antisemiten Richard Wagner auseinander. An den Schildern der Richard-Wagner-Straße steht nun der Zusatz: „Umstrittene Persönlichkeit aufgrund seiner antisemitischen Haltung“. Den gleichen Hinweis gibt es auch bei Cosima Wagner, die die Festspiele nach ihrem Mann Richard weiterführte und jüdische Sänger sowie Mitwirkende benachteiligt hat. Der Stadtrat wollte die Straßen nicht umbenennen, aber historisch einordnen.
22.07.2026 15:13 / 1min
Memminger und vier weitere bayerische Galeria-Filialen vor dem Aus?
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Freistaat könnten mehrere Galeria-Filialen vor dem Aus stehen. Die Warenhauskette überprüft bundesweit 33 Standorte auf ihre Rentabilität – in Bayern trifft das Aschaffenburg, Bayreuth, München (Rotkreuzplatz), Würzburg und Memmingen. Galeria will mit den Vermietern über niedrigere Mieten und kleinere Flächen verhandeln; kommen keine tragfähigen Lösungen zustande, gilt die Zukunft der jeweiligen Filiale als gefährdet. In Memmingen macht die Galeria-Filiale rund ein Viertel der Verkaufsfläche in der Innenstadt aus und stand schon mehrfach auf der Kippe. Anders als die beiden anderen schwäbischen Filialen in Augsburg und Kempten blieb der Standort aber bisher bestehen.
22.07.2026 13:52 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Freistaat könnten mehrere Galeria-Filialen vor dem Aus stehen. Die Warenhauskette überprüft bundesweit 33 Standorte auf ihre Rentabilität – in Bayern trifft das Aschaffenburg, Bayreuth, München (Rotkreuzplatz), Würzburg und Memmingen. Galeria will mit den Vermietern über niedrigere Mieten und kleinere Flächen verhandeln; kommen keine tragfähigen Lösungen zustande, gilt die Zukunft der jeweiligen Filiale als gefährdet. In Memmingen macht die Galeria-Filiale rund ein Viertel der Verkaufsfläche in der Innenstadt aus und stand schon mehrfach auf der Kippe. Anders als die beiden anderen schwäbischen Filialen in Augsburg und Kempten blieb der Standort aber bisher bestehen.
22.07.2026 13:52 / 5h 54min
Reaktionen auf wohl antisemitischen Angriff in Höchberg
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem mutmaßlich antisemitischen Angriff auf einen 65-Jährigen in Höchberg bei Würzburg warnt der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, dass Gewalt gegen Jüdinnen und Juden zunehmend zur Normalität wird. Die Zahl antisemitischer Vorfälle liege auf Rekordniveau, eine Trendumkehr werde der gesamten Gesellschaft große Anstrengungen abverlangen. Schuster, der selbst aus Würzburg stammt, ist wie viele in der Stadt bestürzt. Auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Würzburg und Oberbürgermeister Martin Heilig verurteilten den Angriff scharf. Ein 20-jähriger Syrer soll den 65-Jährigen, der eine Israelfahne an der Jacke trug, brutal zusammengeschlagen haben. Das Opfer erlitt Kopfverletzungen und einen Wirbelbruch und wird weiterhin im Krankenhaus behandelt.
22.07.2026 11:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem mutmaßlich antisemitischen Angriff auf einen 65-Jährigen in Höchberg bei Würzburg warnt der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, dass Gewalt gegen Jüdinnen und Juden zunehmend zur Normalität wird. Die Zahl antisemitischer Vorfälle liege auf Rekordniveau, eine Trendumkehr werde der gesamten Gesellschaft große Anstrengungen abverlangen. Schuster, der selbst aus Würzburg stammt, ist wie viele in der Stadt bestürzt. Auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Würzburg und Oberbürgermeister Martin Heilig verurteilten den Angriff scharf. Ein 20-jähriger Syrer soll den 65-Jährigen, der eine Israelfahne an der Jacke trug, brutal zusammengeschlagen haben. Das Opfer erlitt Kopfverletzungen und einen Wirbelbruch und wird weiterhin im Krankenhaus behandelt.
22.07.2026 11:30 / 1min