Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Immer mehr Unfälle: Polizei kontrolliert heute Radfahrer und E-Scooter
Tanja Hugger, Oberpfalz: Am 28. Juli 2026 gibt es in Regensburg einen großen Rad-Aktionstag in der ganzen Stadt. Dabei geht es vor allem darum, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern und etwas gegen die wachsende Zahl von Unfällen mit Fahrrädern und E-Scootern zu tun. An diesem Tag sind die Polizeiinspektionen Regensburg Süd und Nord, die Verkehrspolizeiinspektion, die Zentralen Ergänzungsdienste, der Verkehrsüberwachungsdienst und der Kommunale Ordnungsservice der Stadt unterwegs. Sie kontrollieren im gesamten Stadtgebiet, besonders dort, wo viel los ist und viele Radfahrer und E-Scooter unterwegs sind. Im Fokus der Kontrollen stehen vor allem Rotlichtverstöße, sogenannte Geisterradler, also Radfahrer, die auf der falschen Straßenseite unterwegs sind, sowie technische Mängel an Fahrrädern, E-Bikes und E-Scootern, etwa bei der Beleuchtung, den Bremsen oder dem Tacho. Außerdem wird geprüft, ob die Verkehrsteilnehmer fahrtüchtig sind, wozu Alkohol- und Drogenschnelltests gehören. Auch Lastwagen werden kontrolliert, weil es beim Abbiegen durch den toten Winkel immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt. Der Hintergrund für diese Aktion sind steigende Unfallzahlen. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Fahrrädern und E-Scootern nimmt seit Jahren zu. Im vergangenen Jahr war in Regensburg bei etwa jedem zweiten Unfall mit Verletzten ein Fahrradfahrer beteiligt, und bei mehr als der Hälfte dieser Unfälle waren die Radfahrenden die Hauptverursacher. Mit dem Radaktionstag wollen Polizei und Stadt Regensburg darauf aufmerksam machen, wie wichtig Verkehrssicherheit ist, und das Bewusstsein dafür stärken, dass sich alle an die Regeln halten – damit es für alle Verkehrsteilnehmer sicherer wird.
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Allgäu will Olympia-Wettbewerbe austragen – Ergänzung zu München
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Landeshauptstadt bewirbt sich als Austragungsort für Olympische Spiele – und jetzt wirft auch das Allgäu seinen Hut in den Ring, als Ergänzung zu München. In einem Schreiben an Innen- und Sportminister Joachim Herrmann signalisiert die Allgäu GmbH ihre Bereitschaft, einzelne Wettbewerbe im Rahmen einer bayerischen Olympiabewerbung zu übernehmen. Der Vorsitzende, der Oberallgäuer Landrat Christian Wilhelm, bringt dabei ein olympisches Straßenradrennen ins Spiel – von den Allgäuer Alpen bis nach München. Auch für Mountainbike, BMX und Triathlon biete die Region nach seinen Worten beste Voraussetzungen.
28.07.2026 12:03 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Landeshauptstadt bewirbt sich als Austragungsort für Olympische Spiele – und jetzt wirft auch das Allgäu seinen Hut in den Ring, als Ergänzung zu München. In einem Schreiben an Innen- und Sportminister Joachim Herrmann signalisiert die Allgäu GmbH ihre Bereitschaft, einzelne Wettbewerbe im Rahmen einer bayerischen Olympiabewerbung zu übernehmen. Der Vorsitzende, der Oberallgäuer Landrat Christian Wilhelm, bringt dabei ein olympisches Straßenradrennen ins Spiel – von den Allgäuer Alpen bis nach München. Auch für Mountainbike, BMX und Triathlon biete die Region nach seinen Worten beste Voraussetzungen.
28.07.2026 12:03 / 5h 54min
Immer mehr Unfälle: Polizei kontrolliert heute Radfahrer und E-Scooter
Tanja Hugger, Oberpfalz: Am 28. Juli 2026 gibt es in Regensburg einen großen Rad-Aktionstag in der ganzen Stadt. Dabei geht es vor allem darum, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern und etwas gegen die wachsende Zahl von Unfällen mit Fahrrädern und E-Scootern zu tun. An diesem Tag sind die Polizeiinspektionen Regensburg Süd und Nord, die Verkehrspolizeiinspektion, die Zentralen Ergänzungsdienste, der Verkehrsüberwachungsdienst und der Kommunale Ordnungsservice der Stadt unterwegs. Sie kontrollieren im gesamten Stadtgebiet, besonders dort, wo viel los ist und viele Radfahrer und E-Scooter unterwegs sind. Im Fokus der Kontrollen stehen vor allem Rotlichtverstöße, sogenannte Geisterradler, also Radfahrer, die auf der falschen Straßenseite unterwegs sind, sowie technische Mängel an Fahrrädern, E-Bikes und E-Scootern, etwa bei der Beleuchtung, den Bremsen oder dem Tacho. Außerdem wird geprüft, ob die Verkehrsteilnehmer fahrtüchtig sind, wozu Alkohol- und Drogenschnelltests gehören. Auch Lastwagen werden kontrolliert, weil es beim Abbiegen durch den toten Winkel immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt. Der Hintergrund für diese Aktion sind steigende Unfallzahlen. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Fahrrädern und E-Scootern nimmt seit Jahren zu. Im vergangenen Jahr war in Regensburg bei etwa jedem zweiten Unfall mit Verletzten ein Fahrradfahrer beteiligt, und bei mehr als der Hälfte dieser Unfälle waren die Radfahrenden die Hauptverursacher. Mit dem Radaktionstag wollen Polizei und Stadt Regensburg darauf aufmerksam machen, wie wichtig Verkehrssicherheit ist, und das Bewusstsein dafür stärken, dass sich alle an die Regeln halten – damit es für alle Verkehrsteilnehmer sicherer wird.
28.07.2026 10:05
Tanja Hugger, Oberpfalz: Am 28. Juli 2026 gibt es in Regensburg einen großen Rad-Aktionstag in der ganzen Stadt. Dabei geht es vor allem darum, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern und etwas gegen die wachsende Zahl von Unfällen mit Fahrrädern und E-Scootern zu tun. An diesem Tag sind die Polizeiinspektionen Regensburg Süd und Nord, die Verkehrspolizeiinspektion, die Zentralen Ergänzungsdienste, der Verkehrsüberwachungsdienst und der Kommunale Ordnungsservice der Stadt unterwegs. Sie kontrollieren im gesamten Stadtgebiet, besonders dort, wo viel los ist und viele Radfahrer und E-Scooter unterwegs sind. Im Fokus der Kontrollen stehen vor allem Rotlichtverstöße, sogenannte Geisterradler, also Radfahrer, die auf der falschen Straßenseite unterwegs sind, sowie technische Mängel an Fahrrädern, E-Bikes und E-Scootern, etwa bei der Beleuchtung, den Bremsen oder dem Tacho. Außerdem wird geprüft, ob die Verkehrsteilnehmer fahrtüchtig sind, wozu Alkohol- und Drogenschnelltests gehören. Auch Lastwagen werden kontrolliert, weil es beim Abbiegen durch den toten Winkel immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt. Der Hintergrund für diese Aktion sind steigende Unfallzahlen. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Fahrrädern und E-Scootern nimmt seit Jahren zu. Im vergangenen Jahr war in Regensburg bei etwa jedem zweiten Unfall mit Verletzten ein Fahrradfahrer beteiligt, und bei mehr als der Hälfte dieser Unfälle waren die Radfahrenden die Hauptverursacher. Mit dem Radaktionstag wollen Polizei und Stadt Regensburg darauf aufmerksam machen, wie wichtig Verkehrssicherheit ist, und das Bewusstsein dafür stärken, dass sich alle an die Regeln halten – damit es für alle Verkehrsteilnehmer sicherer wird.
28.07.2026 10:05
Oberallgäu: „Bär“ entpuppt sich als Dachs
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Aufregung in der letzten Woche im Oberallgäu: Es wurde vermutet, dass hier möglicherweise ein Bär durch die Gegend streift. Jetzt stellt sich das Ganze aber ganz anders dar – der „Bär“ ist ein Dachs. Ein verdächtiger Kotfund im Süden des Landkreises Oberallgäu hatte für Wirbel gesorgt. Das Landesamt für Umwelt hat die Hinterlassenschaft inzwischen im Speziallabor untersuchen lassen und gibt jetzt Entwarnung. Weil beide Tiere einen ähnlichen Speiseplan haben, sehen die Spuren verblüffend ähnlich aus, so die Experten. Zuletzt war vor gut drei Jahren ein Braunbär im Allgäu unterwegs.
28.07.2026 07:07 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Aufregung in der letzten Woche im Oberallgäu: Es wurde vermutet, dass hier möglicherweise ein Bär durch die Gegend streift. Jetzt stellt sich das Ganze aber ganz anders dar – der „Bär“ ist ein Dachs. Ein verdächtiger Kotfund im Süden des Landkreises Oberallgäu hatte für Wirbel gesorgt. Das Landesamt für Umwelt hat die Hinterlassenschaft inzwischen im Speziallabor untersuchen lassen und gibt jetzt Entwarnung. Weil beide Tiere einen ähnlichen Speiseplan haben, sehen die Spuren verblüffend ähnlich aus, so die Experten. Zuletzt war vor gut drei Jahren ein Braunbär im Allgäu unterwegs.
28.07.2026 07:07 / 5h 54min
Entgegen dem Trend: Fürth schließt Haushalt mit Plus
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Fürth läuft’s finanziell weiter rund: Viele Städte schreiben rote Zahlen, aber Fürth schafft auch im letzten Haushaltsjahr einen Überschuss. Unterm Strich steht ein Plus von fünf Millionen Euro - nebenbei hat die Stadt sogar noch zwei Millionen Euro Schulden abgebaut. Seit 16 Jahren fährt Fürth konsequent den Kurs „Schulden runter“: In dieser Zeit hat sich die Pro-Kopf-Verschuldung von 2550 Euro auf heute 1160 Euro mehr als halbiert. Herausforderungen gibt es trotzdem – die Sozialausgabe steigen zum Beispiel und auch die Finanzierung des Klinikums ist unsicher. Hinzu kommt ein sehr hohes Investitionsprogramm, unter anderem für die Fürther Schulen und Brücken. Die Stadt rechnet mit rund 80 Millionen Euro Mehrbelastung in den nächsten Jahren. Für Oberbürgermeister Jung steht fest: „Wir müssen also trotz des erfreulichen Ergebnisses aktuell weiterhin konsequent sparsam wirtschaften, wollen wir nicht auch in eine verhängnisvolle Schuldenspirale rutschen“.
27.07.2026 14:07 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Fürth läuft’s finanziell weiter rund: Viele Städte schreiben rote Zahlen, aber Fürth schafft auch im letzten Haushaltsjahr einen Überschuss. Unterm Strich steht ein Plus von fünf Millionen Euro - nebenbei hat die Stadt sogar noch zwei Millionen Euro Schulden abgebaut. Seit 16 Jahren fährt Fürth konsequent den Kurs „Schulden runter“: In dieser Zeit hat sich die Pro-Kopf-Verschuldung von 2550 Euro auf heute 1160 Euro mehr als halbiert. Herausforderungen gibt es trotzdem – die Sozialausgabe steigen zum Beispiel und auch die Finanzierung des Klinikums ist unsicher. Hinzu kommt ein sehr hohes Investitionsprogramm, unter anderem für die Fürther Schulen und Brücken. Die Stadt rechnet mit rund 80 Millionen Euro Mehrbelastung in den nächsten Jahren. Für Oberbürgermeister Jung steht fest: „Wir müssen also trotz des erfreulichen Ergebnisses aktuell weiterhin konsequent sparsam wirtschaften, wollen wir nicht auch in eine verhängnisvolle Schuldenspirale rutschen“.
27.07.2026 14:07 / 1min
Neue Euro-Scheine: Motive aus Regensburg unter den Top 10
Tanja Hugger, Oberpfalz: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/neue-euro-banknoten-kuenstler-aus-bayern-unter-den-top-10-ezb-startet-oeffentliche-umfrage
27.07.2026 13:25 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/neue-euro-banknoten-kuenstler-aus-bayern-unter-den-top-10-ezb-startet-oeffentliche-umfrage
27.07.2026 13:25 / 1min
Neue Euro-Scheine: Motive aus Passau unter den Top 10
Tanja Hugger, Niederbayern: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/neue-euro-banknoten-kuenstler-aus-bayern-unter-den-top-10-ezb-startet-oeffentliche-umfrage
27.07.2026 13:25 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: Wir kriegen neue Euroscheine. Die Europäische Zentralbank will mal wieder neue Motive drauf haben. Aus über 1200 Vorschlägen aus ganz Europa sind jetzt 10 im Finale und zwei davon kommen aus Regensburg und aus Passau. Jan Robert Dünnweller setzt auf berühmte Europäer. Seine Scheine sehen aus, als habe er sie mit einem geschickten Pinselstrich selbst bemalt. Zu sehen sind u.a. Beethoven oder Leonardo da Vinci. Die Finalisten aus Regensburg sind die Gisela Goppel und der Florian Toperngpong. Die beiden haben gemeinsam bunte Vogelmotive eingereicht, da sitzt z.B. auf dem roten 10EuroSchein ein Eisvogel mit blauem Kopf auf einem Ast. Bis zum 21. September können alle mit abstimmen, welche Motive auf die neuen Banknoten kommen sollen. Einen Link dazu findet ihr hier: https://www.antenne.de/nachrichten/bayern/neue-euro-banknoten-kuenstler-aus-bayern-unter-den-top-10-ezb-startet-oeffentliche-umfrage
27.07.2026 13:25 / 1min