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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Lebensgefährte erstickt zweifache Mutter aus Lauben – zehn Jahre Haft

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Allgäu ist ein Prozess zu Ende gegangen, der die Menschen in der Region wochenlang beschäftigt hat. Das Memminger Landgericht hat den Lebensgefährten einer zweifachen Mutter aus Lauben im Unterallgäu wegen Totschlags zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Ob er die Tat im Voraus geplant hatte, ließ sich laut Gericht nicht abschließend klären. Mordmerkmale sah die Kammer nicht. Der Mann hatte zu Prozessbeginn gestanden, die 36-Jährige nach einem Streit mit einem Hundekissen erstickt zu haben. Die Frau galt im August vergangenen Jahres wochenlang als vermisst. Ursprünglich waren sechs Verhandlungstage angesetzt, am Ende wurden daraus mehr als 20.

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Schulwegsicherheit: Hunderte Verstöße auch in Mittelfranken

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Zum Schulstart hat die Polizei in ganz Bayern wieder verstärkt den Verkehr rund um Schulen im Blick. Kontrolliert werden dabei unter anderem Geschwindigkeit, Halte- und Parksituationen sowie die Sicherung von Kindern im Auto. Ein Beispiel aus Mittelfranken zeigt, wie viele Verstöße dabei zusammenkommen: Dort stellte die Polizei allein in der ersten Woche nach den Ferien mehr als 700 Verstöße fest. Dabei ging es unter anderem um zu hohes Tempo, Falschparken sowie Fälle, in denen Eltern oder Kinder gar nicht oder nicht richtig angeschnallt waren. Die Polizei kündigt an, die Kontrollen auch in den kommenden Wochen fortzusetzen. Ziel sei es, die Sicherheit auf den Schulwegen zu erhöhen und Autofahrer für die besondere Situation rund um Schulen zu sensibilisieren.

23.09.2026 14:03 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Zum Schulstart hat die Polizei in ganz Bayern wieder verstärkt den Verkehr rund um Schulen im Blick. Kontrolliert werden dabei unter anderem Geschwindigkeit, Halte- und Parksituationen sowie die Sicherung von Kindern im Auto. Ein Beispiel aus Mittelfranken zeigt, wie viele Verstöße dabei zusammenkommen: Dort stellte die Polizei allein in der ersten Woche nach den Ferien mehr als 700 Verstöße fest. Dabei ging es unter anderem um zu hohes Tempo, Falschparken sowie Fälle, in denen Eltern oder Kinder gar nicht oder nicht richtig angeschnallt waren. Die Polizei kündigt an, die Kontrollen auch in den kommenden Wochen fortzusetzen. Ziel sei es, die Sicherheit auf den Schulwegen zu erhöhen und Autofahrer für die besondere Situation rund um Schulen zu sensibilisieren.

23.09.2026 14:03 / 1min

Lebensgefährte erstickt zweifache Mutter aus Lauben – zehn Jahre Haft

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Allgäu ist ein Prozess zu Ende gegangen, der die Menschen in der Region wochenlang beschäftigt hat. Das Memminger Landgericht hat den Lebensgefährten einer zweifachen Mutter aus Lauben im Unterallgäu wegen Totschlags zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Ob er die Tat im Voraus geplant hatte, ließ sich laut Gericht nicht abschließend klären. Mordmerkmale sah die Kammer nicht. Der Mann hatte zu Prozessbeginn gestanden, die 36-Jährige nach einem Streit mit einem Hundekissen erstickt zu haben. Die Frau galt im August vergangenen Jahres wochenlang als vermisst. Ursprünglich waren sechs Verhandlungstage angesetzt, am Ende wurden daraus mehr als 20.

23.09.2026 11:58

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Allgäu ist ein Prozess zu Ende gegangen, der die Menschen in der Region wochenlang beschäftigt hat. Das Memminger Landgericht hat den Lebensgefährten einer zweifachen Mutter aus Lauben im Unterallgäu wegen Totschlags zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Ob er die Tat im Voraus geplant hatte, ließ sich laut Gericht nicht abschließend klären. Mordmerkmale sah die Kammer nicht. Der Mann hatte zu Prozessbeginn gestanden, die 36-Jährige nach einem Streit mit einem Hundekissen erstickt zu haben. Die Frau galt im August vergangenen Jahres wochenlang als vermisst. Ursprünglich waren sechs Verhandlungstage angesetzt, am Ende wurden daraus mehr als 20.

23.09.2026 11:58

Mehr Unterricht für Bayerns Grundschüler

Stefan Mack, Landespolitik: Deutschland ist im Pisa-Schock! Deshalb will der Freistaat jetzt die Grundschulen stärken. Das hat Ministerpräsident Söder auf der CSU-Klausur im fränkischen Kloster Banz angekündigt. Deshalb sollen die Kinder bald mehr Unterricht bekommen. Söder und Kultusministerin Stolz wollen die Unterrichtsstunden pro Woche in der Grundschule erhöhen. Vor allem in den Kernfächern Deutsch und Mathe - aber es geht auch um eine dritte Sportstunde und um mehr Musikunterricht. Dafür sollen dann auch zusätzliche Lehrer eingestellt werden. Die Details werden jetzt ausgearbeitet.

22.09.2026 14:30

Stefan Mack, Landespolitik: Deutschland ist im Pisa-Schock! Deshalb will der Freistaat jetzt die Grundschulen stärken. Das hat Ministerpräsident Söder auf der CSU-Klausur im fränkischen Kloster Banz angekündigt. Deshalb sollen die Kinder bald mehr Unterricht bekommen. Söder und Kultusministerin Stolz wollen die Unterrichtsstunden pro Woche in der Grundschule erhöhen. Vor allem in den Kernfächern Deutsch und Mathe - aber es geht auch um eine dritte Sportstunde und um mehr Musikunterricht. Dafür sollen dann auch zusätzliche Lehrer eingestellt werden. Die Details werden jetzt ausgearbeitet.

22.09.2026 14:30

Lokführer geschlagen: Gewerkschaft fordert mehr Personal in den Zügen

Tanja Hugger, Niederbayern: In einem Zug von Moosburg nach Landshut hat ein Fahrgast erst eine Zugbegleiterin beleidigt und dann den Lokführer geschlagen. Der 18jährige hatte keinen Fahrschein dabei. Deshalb hat er die Zugbegleiterin beschimpft. Beim Halt in Bruckberg wollte der Lokführer dann, dass der Mann aussteigt. Doch holte aus und schlug dem Lokführer mit der Faust zweimal ins Gesicht. Kurz darauf wurde er von der Polizei festgenommen. Die Bahngewerkschaft EVG schlägt Alarm, denn solche Angriffe gebe es statistisch gesehen acht Mal am Tag. "Ein Drittel der Bahn-Beschäftigten denkt schon heute daran, den Job wegen der Sicherheitslage an den Nagel zu hängen. Politik und Bahnunternehmen müssen jetzt endlich wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit ergreifen. Die wichtigste Maßnahme wären mehr Zugbegleiter, damit niemand mehr allein auf dem Zug arbeiten muss", erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Kristian Loroch.

22.09.2026 13:50 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: In einem Zug von Moosburg nach Landshut hat ein Fahrgast erst eine Zugbegleiterin beleidigt und dann den Lokführer geschlagen. Der 18jährige hatte keinen Fahrschein dabei. Deshalb hat er die Zugbegleiterin beschimpft. Beim Halt in Bruckberg wollte der Lokführer dann, dass der Mann aussteigt. Doch holte aus und schlug dem Lokführer mit der Faust zweimal ins Gesicht. Kurz darauf wurde er von der Polizei festgenommen. Die Bahngewerkschaft EVG schlägt Alarm, denn solche Angriffe gebe es statistisch gesehen acht Mal am Tag. "Ein Drittel der Bahn-Beschäftigten denkt schon heute daran, den Job wegen der Sicherheitslage an den Nagel zu hängen. Politik und Bahnunternehmen müssen jetzt endlich wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit ergreifen. Die wichtigste Maßnahme wären mehr Zugbegleiter, damit niemand mehr allein auf dem Zug arbeiten muss", erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Kristian Loroch.

22.09.2026 13:50 / 1min

Versteckte Millionen im Auto: Prozess wegen Geldwäsche startet

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Allgäu beginnt heute um 9 Uhr ein Prozess gegen einen 60-jährigen Autofahrer, dem vorsätzliche Geldwäsche vorgeworfen wird. Schleierfahnder hatten seinen Wagen im September 2025 auf der A7 bei Bad Grönenbach gestoppt und dabei in mehreren Verstecken rund eine Million Euro in bar gefunden, dazu Goldbarren. Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass Geld und Gold aus Straftaten stammen. In Bayern stoßen Fahnder bei Kontrollen auf Autobahnen immer wieder auf große Bargeldsummen im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Können Fahrer nicht erklären, woher das Geld kommt und wofür es gedacht ist, bleibt es erst einmal bei der Polizei.

22.09.2026 08:11

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Im Allgäu beginnt heute um 9 Uhr ein Prozess gegen einen 60-jährigen Autofahrer, dem vorsätzliche Geldwäsche vorgeworfen wird. Schleierfahnder hatten seinen Wagen im September 2025 auf der A7 bei Bad Grönenbach gestoppt und dabei in mehreren Verstecken rund eine Million Euro in bar gefunden, dazu Goldbarren. Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass Geld und Gold aus Straftaten stammen. In Bayern stoßen Fahnder bei Kontrollen auf Autobahnen immer wieder auf große Bargeldsummen im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Können Fahrer nicht erklären, woher das Geld kommt und wofür es gedacht ist, bleibt es erst einmal bei der Polizei.

22.09.2026 08:11

"Bassd scho": Nürnberger Jugendliche gehen gern in die Innenstadt

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Jugendliche in Nürnberg sind mit der Innenstadt grundsätzlich zufrieden - sehen aber noch Verbesserungsbedarf. Vor allem wünschen sie sich mehr junge Marken und attraktivere Plätze, um sich mit Freunden zu treffen und Zeit zu verbringen. Das zeigt eine Befragung, die Berufsschüler der B4 für kaufmännische Berufe im Auftrag der Stadt entwickelt und durchgeführt haben. Insgesamt werteten sie 1.500 ausgefüllte Fragebögen aus. Wirtschaftsreferentin Andrea Heilmaier zeigte sich von den Ergebnissen begeistert. Sie wolle nun versuchen, neue Läden in die Innenstadt zu holen und die Aufenthaltsqualität weiter zu steigern. Mehr als die Hälfte der Befragten geht mindestens einmal pro Woche in die Innenstadt. Eine deutliche Mehrheit kauft außerdem mindestens ebenso gern im stationären Handel ein wie online - viele sogar lieber direkt im Geschäft.

21.09.2026 15:10 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Jugendliche in Nürnberg sind mit der Innenstadt grundsätzlich zufrieden - sehen aber noch Verbesserungsbedarf. Vor allem wünschen sie sich mehr junge Marken und attraktivere Plätze, um sich mit Freunden zu treffen und Zeit zu verbringen. Das zeigt eine Befragung, die Berufsschüler der B4 für kaufmännische Berufe im Auftrag der Stadt entwickelt und durchgeführt haben. Insgesamt werteten sie 1.500 ausgefüllte Fragebögen aus. Wirtschaftsreferentin Andrea Heilmaier zeigte sich von den Ergebnissen begeistert. Sie wolle nun versuchen, neue Läden in die Innenstadt zu holen und die Aufenthaltsqualität weiter zu steigern. Mehr als die Hälfte der Befragten geht mindestens einmal pro Woche in die Innenstadt. Eine deutliche Mehrheit kauft außerdem mindestens ebenso gern im stationären Handel ein wie online - viele sogar lieber direkt im Geschäft.

21.09.2026 15:10 / 1min