Endet die Ära Erdoğan?
Seit zwei Jahrzehnten herrscht Recep Tayyip Erdoğandie Türkei, am kommenden Sonntag könnte die Macht des sogenannten »Übervaters« bröckeln. Würde er eine Niederlage akzeptieren? Was, wenn nicht? So viel ist klar: Es wird eng. Seit Wochen prognostizieren Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen in der Türkei, wenn es um die nächste Präsidentschaft geht. Der jüngst etwas kränkelnde Erdoğan hat sich auf den letzten Metern wieder voll in den Wahlkampf begeben – scheinbar voller Energie. Sein Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu, der besonnene Oppositionsführer, hat dennoch erstmals Chancen, seinen Beinamen »der ewige Verlierer« loszuwerden. Wer Zeichen von Zeitenwende sucht, findet sie in diesem Jahr kalendarisch: 2023 regiert Autokrat Erdoğan 20 Jahre, die Gezi-Proteste jähren sich zum 10. Mal. Und die Republik Türkei feiert ihren 100. Geburtstag. Der Türkei könnte eine neue Zäsur bevorstehen, sollten die Wählerinnen und Wähler trotz der akuten Wirtschaftskrise und geopolitischen Herausforderungen ein Wagnis einer Wende eingehen. Haben sie den Mut dazu? Gibt der Herausforderer Kilicdaroglu ihnen die nötige Zuversicht? Oder halten die Konservativen Kurs? Und wo wurde der Kampf für Erdogans Wiederwahl eigentlich am engagiertesten geführt? Die letzte Frage beantwortet SPIEGEL-Redakteurin Katrin Elger. Sie hat den Frauenarm der AKP in Deutschland beobachtet, einen Straßenwahlkampf, der bis in die Wohnzimmer reichte: »Sie kommen dann und bringen Wahlwerbung vorbei. Und dann bekommt man auch noch eine Tasse mit Erdogans Gesicht darauf und ein paar Kekse, selbst gebacken in Form betender Hände.« Ein nicht zu unterschätzendes Engagement: »Bei einem knappen Ergebnis könnten die Türkinnen und Türken hier die Präsidentenmacher werden«, meint sie. Dass Erdogan eine knappe Wahlniederlage tatsächlich anfechten könnte, schließt Maximilian Popp zumindest nicht aus: »Es hängt dann nicht nur von Erdogan ab. Vieles wird dann abhängen von: Wie verhält sich die Bürokratie? Wie verhält sich der Staatsapparat, wie verhalten sich die Sicherheitskräfte?« Popp erlebte als SPIEGEL-Korrespondent in der Türkei, wie die Regierung von Jahr zu Jahr autoritärer wurde. Sein Wunsch für den kommenden Sonntag: »das Wichtigste ist, dass diese Wahl halbwegs demokratisch abläuft.« Wie ein türkischer Neuanfang aussehen könnte, warum Kilicdaroglu nicht nervös wirkt und was eigentlich vom »Gezi-Vibe« im Land übrig geblieben ist, darüber sprechen wir in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zu dieser Episode: Erdoğan vor der Türkeiwahl: Der Trümmerkandidat Türkischer Wahlkampf in Deutschland: »Unser Leben würden wir hergeben – Erdoğan niemals!« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Abkommen zwischen Iran und den USA: Frieden ohne Israel?
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte. In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu. Mehr zum Thema:(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlauthttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7 (S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trumphttps://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030 Anmerkung der Redaktion: Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
19.06.2026 11:11 / 33min
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte. In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu. Mehr zum Thema:(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlauthttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7 (S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trumphttps://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030 Anmerkung der Redaktion: Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
19.06.2026 11:11 / 33min
Volksabstimmung Schweiz: Zehn Millionen – und dann?
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben? Mehr zum Thema:(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
11.06.2026 22:05 / 28min
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben? Mehr zum Thema:(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
11.06.2026 22:05 / 28min
Trump wird 80: Käfigkampf statt Kokoskuchen
Zum 80. Geburtstag von Joe Biden gab's Kokoskuchen im Weißen Haus. Der damalige US-Präsident hatte zu einem Familienbrunch geladen. Donald Trump plant hingegen ein Spektakel: einen Käfigkampf auf dem Rasen vor dem Weißen Haus. Und das soll nur der Auftakt sein – denn die USA feiern in diesem Jahr den 250. Unabhängigkeitstag. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Britta Kollenbroich, die für den SPIEGEL aus Washington berichtet. Warum veranstaltet Trump diesen Käfigkampf? Warum wollen viele Musikstars nichts mit den offiziellen Feierlichkeiten zu tun haben? Und warum gebärdet sich Trump wie ein König, wo doch der Anlass die Unabhängigkeit von der britischen Monarchie ist?Mehr zum Thema: (S+) Pleiten rund um die große US-Jubiläumsfeier: Trump, der Partyschreckhttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-250-jahres-feier-der-partyschreck-im-weissen-haus-a-01a45397-f52c-44cd-a1aa-5b3d1bf18756 (S+) UFC-Kampf am Weißen Haus: An Trumps Geburtstag wird Blut fließen. Ganz wörtlichhttps://www.spiegel.de/sport/donald-trump-und-der-ufc-kampf-vorm-weissen-haus-am-14-juni-es-wird-blut-fliessen-a-146923b3-67bb-407f-925a-86a2e95f7216 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.06.2026 16:34 / 23min
Zum 80. Geburtstag von Joe Biden gab's Kokoskuchen im Weißen Haus. Der damalige US-Präsident hatte zu einem Familienbrunch geladen. Donald Trump plant hingegen ein Spektakel: einen Käfigkampf auf dem Rasen vor dem Weißen Haus. Und das soll nur der Auftakt sein – denn die USA feiern in diesem Jahr den 250. Unabhängigkeitstag. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Britta Kollenbroich, die für den SPIEGEL aus Washington berichtet. Warum veranstaltet Trump diesen Käfigkampf? Warum wollen viele Musikstars nichts mit den offiziellen Feierlichkeiten zu tun haben? Und warum gebärdet sich Trump wie ein König, wo doch der Anlass die Unabhängigkeit von der britischen Monarchie ist?Mehr zum Thema: (S+) Pleiten rund um die große US-Jubiläumsfeier: Trump, der Partyschreckhttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-250-jahres-feier-der-partyschreck-im-weissen-haus-a-01a45397-f52c-44cd-a1aa-5b3d1bf18756 (S+) UFC-Kampf am Weißen Haus: An Trumps Geburtstag wird Blut fließen. Ganz wörtlichhttps://www.spiegel.de/sport/donald-trump-und-der-ufc-kampf-vorm-weissen-haus-am-14-juni-es-wird-blut-fliessen-a-146923b3-67bb-407f-925a-86a2e95f7216 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.06.2026 16:34 / 23min
Türkei: Droht Erdoğan das gleiche Schicksal wie Orbán?
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?Mehr zum Thema: (S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8 (S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpfthttps://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
04.06.2026 22:05 / 29min
Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?Mehr zum Thema: (S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8 (S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpfthttps://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
04.06.2026 22:05 / 29min
Trumps Iran-Deal: Desaster mit Ansage?
US-Präsident Donald Trump sagt, der Deal mit Iran sei so gut wie fertig. Teheran bremst und stellt fest, dass über das wichtigste Thema, das Atomprogramm, gar nicht gesprochen werde. Marco Rubio, der US-Außenminister, verspricht am Morgen gute Nachrichten in wenigen Stunden – und erklärt am Nachmittag, dass alles dann doch länger dauern werde. Dazwischen fliegen amerikanische Raketen auf iranische Stellungen in der Straße von Hormus, während eine iranische Delegation nach Doha reist, um über genau diesen Frieden zu verhandeln. Im Stundentakt widersprechen sich die Akteure im Irankrieg. Der Ölpreis steht zeitweise bei 105 Dollar, die US-Inflation bei knapp vier Prozent, und im Sommer könnte der Flugzeugtreibstoff knapp werden. Ist das nur Trumps Chaos – oder was steckt dahinter? Im SPIEGEL-Podcast »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts beim SPIEGEL, über das Hin und Her im IrankonfliktMehr zum Thema: (S+) Straße von Hormus: Wie Irans Geisterflotte Trumps Blockade aushebelthttps://www.spiegel.de/ausland/strasse-von-hormus-wie-irans-geisterflotte-donald-trumps-blockade-aushebelt-a-0f8712c0-1303-48c9-9198-2f5010554c19 (S+) Vorwahlen in den USA: Trump beherrscht seine Partei wie nie – und ist so unbeliebt wie niehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-beherrscht-die-republikaner-wie-nie-und-ist-so-unbeliebt-wie-nie-a-d1ad53cd-4610-4307-9d9e-6fffa8c78227 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.05.2026 18:44 / 36min
US-Präsident Donald Trump sagt, der Deal mit Iran sei so gut wie fertig. Teheran bremst und stellt fest, dass über das wichtigste Thema, das Atomprogramm, gar nicht gesprochen werde. Marco Rubio, der US-Außenminister, verspricht am Morgen gute Nachrichten in wenigen Stunden – und erklärt am Nachmittag, dass alles dann doch länger dauern werde. Dazwischen fliegen amerikanische Raketen auf iranische Stellungen in der Straße von Hormus, während eine iranische Delegation nach Doha reist, um über genau diesen Frieden zu verhandeln. Im Stundentakt widersprechen sich die Akteure im Irankrieg. Der Ölpreis steht zeitweise bei 105 Dollar, die US-Inflation bei knapp vier Prozent, und im Sommer könnte der Flugzeugtreibstoff knapp werden. Ist das nur Trumps Chaos – oder was steckt dahinter? Im SPIEGEL-Podcast »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts beim SPIEGEL, über das Hin und Her im IrankonfliktMehr zum Thema: (S+) Straße von Hormus: Wie Irans Geisterflotte Trumps Blockade aushebelthttps://www.spiegel.de/ausland/strasse-von-hormus-wie-irans-geisterflotte-donald-trumps-blockade-aushebelt-a-0f8712c0-1303-48c9-9198-2f5010554c19 (S+) Vorwahlen in den USA: Trump beherrscht seine Partei wie nie – und ist so unbeliebt wie niehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-beherrscht-die-republikaner-wie-nie-und-ist-so-unbeliebt-wie-nie-a-d1ad53cd-4610-4307-9d9e-6fffa8c78227 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.05.2026 18:44 / 36min
UK: Das politische Ende des Keir Starmer
Im Juli 2024 errang Keir Starmer einen Erdrutschsieg für die Labour-Partei. Trotzdem könnte es sein, dass er die kommenden Wochen politisch nicht überlebt. Vor zwei Jahren war es noch ein historischer Wahlsieg für Keir Starmer. Doch heute glaubt in Großbritannien kaum noch jemand, dass er seine Amtszeit übersteht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Druck kommt von allen Seiten. Am gefährlichsten ist Nigel Farage, der den Briten einst den Brexit schmackhaft gemacht hat und nun mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK in Umfragen vorn liegt. In gut vier Wochen findet im Wahlkreis Makerfield im Großraum Manchester eine Nachwahl statt. Es könnte die Abstimmung werden, an der sich Starmers Schicksal entscheidet. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Gießen, der für den SPIEGEL aus London berichtet. Wie ernst ist die Lage für Keir Starmer wirklich? Wie bringen sich in Starmers eigener Partei Widersacher in Stellung? Und wie wurde Reform UK in so kurzer Zeit zur stärksten Kraft im Land? Mehr zum Thema: (S+) Großbritannien hilft Krisenbranchen und Freizeitparkshttps://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grossbritannien-hilft-krisenbranchen-und-freizeitparks-a-ab0cd4e5-f9a5-4e6b-aac0-05b7fb05fd88 (S+) Ex-Minister Streeting will britischen Premier Starmer ablösenhttps://www.spiegel.de/ausland/wes-streeting-will-britischen-premier-keir-starmer-abloesen-a-585ccd8f-f0b5-45a8-962a-a52363da7bef Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
21.05.2026 22:05 / 38min
Im Juli 2024 errang Keir Starmer einen Erdrutschsieg für die Labour-Partei. Trotzdem könnte es sein, dass er die kommenden Wochen politisch nicht überlebt. Vor zwei Jahren war es noch ein historischer Wahlsieg für Keir Starmer. Doch heute glaubt in Großbritannien kaum noch jemand, dass er seine Amtszeit übersteht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Druck kommt von allen Seiten. Am gefährlichsten ist Nigel Farage, der den Briten einst den Brexit schmackhaft gemacht hat und nun mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK in Umfragen vorn liegt. In gut vier Wochen findet im Wahlkreis Makerfield im Großraum Manchester eine Nachwahl statt. Es könnte die Abstimmung werden, an der sich Starmers Schicksal entscheidet. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Gießen, der für den SPIEGEL aus London berichtet. Wie ernst ist die Lage für Keir Starmer wirklich? Wie bringen sich in Starmers eigener Partei Widersacher in Stellung? Und wie wurde Reform UK in so kurzer Zeit zur stärksten Kraft im Land? Mehr zum Thema: (S+) Großbritannien hilft Krisenbranchen und Freizeitparkshttps://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grossbritannien-hilft-krisenbranchen-und-freizeitparks-a-ab0cd4e5-f9a5-4e6b-aac0-05b7fb05fd88 (S+) Ex-Minister Streeting will britischen Premier Starmer ablösenhttps://www.spiegel.de/ausland/wes-streeting-will-britischen-premier-keir-starmer-abloesen-a-585ccd8f-f0b5-45a8-962a-a52363da7bef Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
21.05.2026 22:05 / 38min