Putins Aufstieg (1/4): Der Unbekannte
In einer vierteiligen Serie zeichnet »Acht Milliarden« Wladimir Putins Aufstieg nach - vom politisch Unbekannten zum Diktator, der den Krieg zurück nach Europa bringt. Die erste Folge von ›Putins Aufstieg‹ erzählt von der ›Operation Nachfolger‹: Wie Jelzin und sein Clan eine künstliche Partei erschaffen, die für Putin die Duma-Wahl gewinnen soll. Wie sie den heutigen Verteidigungsminister und damaligen Volkshelden Sergej Schoigu als Parteichef installieren, damit Putin im Falle einer Niederlage keinen politischen Schaden erleidet. Und wie deutlich der designierte Präsident schon zum Jahrtausendwechsel definiert, wie sein Russland aussehen wird. »Schon in seiner sogenannten Millenniums-Botschaft, sagt Putin ganz klare Dinge, die eigentlich antiwestlich sind«, analysiert Russland-Experte Christian Neef. »Er sagt nämlich, die Rolle der Staatsmacht sei in Russland immer größer gewesen als in der westlichen politischen Kultur. Daher könne Russland nicht eine Kopie der USA oder Englands werden, wo liberale Werte lange historische Tradition haben. Also der Staat muss ausgebaut werden. Der Staat, sagt er, ist bei uns ein ganz anderes Instrument, als er in westlichen Ländern ist. Der Mensch, das Individuum muss zurücktreten.« Links zur Sendung: Jelzins Abtrittsrede 31.12.1999 (dekoder.org - YouTube) Putins Neujahrsansprache 31.12.1999 (dekoder.org - YouTube) Jelzin übergibt an Putin - The day Boris Yeltsin said goodbye to Russia (BBC News - YouTube) OT Putin zu Bombenattacken in Moskau 13.09.1999 (AP- YouTube) Statement Nikolai Patruschew zu Bombenfund in Rjasan September 1999 - aus: Disbelief - The Moscow Apartment Bombings of 1999 Putins Essay ›Russia at the turn of the millenium‹ (englisch) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Politische Gewalt, harte Grenzen: Der Preis von Trumps Kurs
Ein bewaffneter Mann dringt in ein Hotel ein und schießt auf einen Beamten. Es ist bereits der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump. Handelt es sich um einen Einzeltäter oder ist der Anschlag das Symptom einer politischen Stimmung, die in den USA kippt?In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Katharina Kort, die für den SPIEGEL aus New York City berichtet. Sie reden über ein Land, in dem Waffengewalt zum Alltag gehört – und über Einreiseprobleme und sinkende Touristenzahlen kurz vor dem Start der WM 2026. Mehr zum Thema: (S+) Versuchtes Attentat auf Donald Trump: Amerikas Ära der Gewalthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-cole-allen-der-angriff-von-washington-und-die-spur-der-gewalt-a-e588c1c0-b386-4672-bcb6-912ff6b5f350 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.04.2026 09:49 / 21min
Ein bewaffneter Mann dringt in ein Hotel ein und schießt auf einen Beamten. Es ist bereits der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump. Handelt es sich um einen Einzeltäter oder ist der Anschlag das Symptom einer politischen Stimmung, die in den USA kippt?In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Katharina Kort, die für den SPIEGEL aus New York City berichtet. Sie reden über ein Land, in dem Waffengewalt zum Alltag gehört – und über Einreiseprobleme und sinkende Touristenzahlen kurz vor dem Start der WM 2026. Mehr zum Thema: (S+) Versuchtes Attentat auf Donald Trump: Amerikas Ära der Gewalthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-cole-allen-der-angriff-von-washington-und-die-spur-der-gewalt-a-e588c1c0-b386-4672-bcb6-912ff6b5f350 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
28.04.2026 09:49 / 21min
Irankrieg: Das mögliche Ende des Öls
US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus. Die These sieht auf den ersten Blick steil aus: Die Blockade der Straße von Hormus könnte in wenigen Jahren das auslösen, woran die Umweltbewegung in westlichen und liberalen Demokratien jahrzehntelang gescheitert ist. Den Sprung vom fossilen Zeitalter ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, der viele Jahre Korrespondent für den SPIEGEL war, unter anderem in Istanbul, Kairo, Dubai, Peking, New York und Hongkong. Zand sieht durchaus Anzeichen für eine weltweite Energiewende, die auch durch asiatische Länder und Nationen des Globalen Südens vorangetrieben wurde. Beschleuniger für diese Wende sind nun aber nicht ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern nationale Sicherheitsinteressen und ökonomische Realitäten. Diese Entwicklung könnte allerdings eine neue geopolitische Krise auslösen. Mehr zum Thema:(S+) Tucker Carlson rechnet mit Donald Trump abhttps://www.spiegel.de/ausland/warum-tucker-carlson-jetzt-mit-donald-trump-abrechnet-a-e7102c44-efd6-4aa3-afb3-962726be23f3 (S+) Trump kapituliert vor den Mullahs https://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-kapituliert-vor-den-mullahs-kommentar-a-aac2fae3-fc11-482b-a4cc-568a6bbafbb1 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
23.04.2026 22:05 / 35min
US-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus. Die These sieht auf den ersten Blick steil aus: Die Blockade der Straße von Hormus könnte in wenigen Jahren das auslösen, woran die Umweltbewegung in westlichen und liberalen Demokratien jahrzehntelang gescheitert ist. Den Sprung vom fossilen Zeitalter ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, der viele Jahre Korrespondent für den SPIEGEL war, unter anderem in Istanbul, Kairo, Dubai, Peking, New York und Hongkong. Zand sieht durchaus Anzeichen für eine weltweite Energiewende, die auch durch asiatische Länder und Nationen des Globalen Südens vorangetrieben wurde. Beschleuniger für diese Wende sind nun aber nicht ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern nationale Sicherheitsinteressen und ökonomische Realitäten. Diese Entwicklung könnte allerdings eine neue geopolitische Krise auslösen. Mehr zum Thema:(S+) Tucker Carlson rechnet mit Donald Trump abhttps://www.spiegel.de/ausland/warum-tucker-carlson-jetzt-mit-donald-trump-abrechnet-a-e7102c44-efd6-4aa3-afb3-962726be23f3 (S+) Trump kapituliert vor den Mullahs https://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-kapituliert-vor-den-mullahs-kommentar-a-aac2fae3-fc11-482b-a4cc-568a6bbafbb1 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
23.04.2026 22:05 / 35min
Sudan: Die vergessene Katastrophe
Sudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung sowie Hunger. Und kaum jemand spricht darüber. Seit mehr als drei Jahren tobt im Sudan ein Bürgerkrieg. Die beiden verfeindeten Parteien, die Rapid Support Forces (RSF) und die sudanesischen Streitkräfte, bekämpfen sich mit allen Mitteln. Die Vereinten Nationen beschreiben die aktuelle Lage in Sudan als die »schlimmste humanitäre Krise der Welt«. Bereits im Jahr 2003 war der sudanesische Bundesstaat Dafur Schauplatz grausamer Massaker. Nun drohen sich die Ereignisse zu wiederholen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Muriel Kalisch, die für den SPIEGEL über diesen Konflikt berichtet. Wie ist es zu einer Situation gekommen, in der mehr als 20 Millionen Menschen nicht genug Nahrung haben? Welche Rolle spielen die zwei verfeindeten Generäle, die diesen erbarmungslosen Krieg vorantreiben? Und welche unheilvolle Rolle spielen die Vereinten Arabischen Emirate in diesem Konflikt? Mehr zum Thema:(S+) Das Massensterben, das alle kaltlässthttps://www.spiegel.de/ausland/sudan-das-massensterben-das-alle-kalt-laesst-kommentar-a-303ea00f-ba77-4b7a-a266-884b8e3ec453 (S+) Deutschland sichert dem Sudan weitere 20 Millionen Euro zu https://www.spiegel.de/ausland/sudan-deutschland-sichert-weitere-20-millionen-euro-zu-a-93152b01-a0ce-4919-96da-f950ebf76c81 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
16.04.2026 22:05 / 20min
Sudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung sowie Hunger. Und kaum jemand spricht darüber. Seit mehr als drei Jahren tobt im Sudan ein Bürgerkrieg. Die beiden verfeindeten Parteien, die Rapid Support Forces (RSF) und die sudanesischen Streitkräfte, bekämpfen sich mit allen Mitteln. Die Vereinten Nationen beschreiben die aktuelle Lage in Sudan als die »schlimmste humanitäre Krise der Welt«. Bereits im Jahr 2003 war der sudanesische Bundesstaat Dafur Schauplatz grausamer Massaker. Nun drohen sich die Ereignisse zu wiederholen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Muriel Kalisch, die für den SPIEGEL über diesen Konflikt berichtet. Wie ist es zu einer Situation gekommen, in der mehr als 20 Millionen Menschen nicht genug Nahrung haben? Welche Rolle spielen die zwei verfeindeten Generäle, die diesen erbarmungslosen Krieg vorantreiben? Und welche unheilvolle Rolle spielen die Vereinten Arabischen Emirate in diesem Konflikt? Mehr zum Thema:(S+) Das Massensterben, das alle kaltlässthttps://www.spiegel.de/ausland/sudan-das-massensterben-das-alle-kalt-laesst-kommentar-a-303ea00f-ba77-4b7a-a266-884b8e3ec453 (S+) Deutschland sichert dem Sudan weitere 20 Millionen Euro zu https://www.spiegel.de/ausland/sudan-deutschland-sichert-weitere-20-millionen-euro-zu-a-93152b01-a0ce-4919-96da-f950ebf76c81 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
16.04.2026 22:05 / 20min
Friedensverhandlungen: Planlos in Pakistan
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran sind ins Stocken geraten. Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch. Am Ende sind beide Seiten abgereist - ohne Vereinbarung. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance kein Fortschritt erzielt worden. »Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Vance in Islamabad. Ob die USA allerdings wirklich in der besseren Situation sind, bezweifeln Beobachter. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Özlem Topçu, Leiterin des Auslandsressorts des SPIEGEL. Die beiden debattieren die Friedensverhandlungen: Haben die Amerikaner überhaupt einen Plan? Und warum wird eigentlich JD Vance nach Pakistan geschickt? Mehr zum Thema: (S+) USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren, Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollarhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-usa-wollen-montag-mit-seeblockade-der-strasse-von-hormus-beginnen-oel-preis-steigt-a-66c35d6c-11b8-424d-902f-e69be6c740e8 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
13.04.2026 22:05 / 31min
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran sind ins Stocken geraten. Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch. Am Ende sind beide Seiten abgereist - ohne Vereinbarung. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance kein Fortschritt erzielt worden. »Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Vance in Islamabad. Ob die USA allerdings wirklich in der besseren Situation sind, bezweifeln Beobachter. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Özlem Topçu, Leiterin des Auslandsressorts des SPIEGEL. Die beiden debattieren die Friedensverhandlungen: Haben die Amerikaner überhaupt einen Plan? Und warum wird eigentlich JD Vance nach Pakistan geschickt? Mehr zum Thema: (S+) USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren, Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollarhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-usa-wollen-montag-mit-seeblockade-der-strasse-von-hormus-beginnen-oel-preis-steigt-a-66c35d6c-11b8-424d-902f-e69be6c740e8 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
13.04.2026 22:05 / 31min
Wahl in Ungarn: Warum Orbán seine Macht verlieren kann
Binnen 16 Jahren hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán das Land umgebaut. Bei der Wahl am kommenden Sonntag bekommt er dafür nun möglicherweise die Quittung. In vielen europäischen Hauptstädten wächst die Hoffnung, dass die ungarische Parlamentswahl am Sonntag zu einer politischen Zäsur führt. Gestützt wird diese Hoffnung durch Umfragen, die auf einen möglichen Machtverlust von Ministerpräsident und Vorzeigepopulist Viktor Orbán hindeuten. Sein größter Konkurrent bei der anstehenden Wahl ist Oppositionspolitiker Péter Magyar. Er hat realistische Chancen, die Regierung in Budapest zu übernehmen. Ein entsprechender Wahlausgang wäre wohl mehr als ein nationaler Machtwechsel: Er würde als Signal gewertet, dass sich auch illiberale Regierungssysteme auf demokratischem Weg ablösen lassen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Jan Puhl, der seit Jahren für den SPIEGEL aus Osteuropa berichtet. Wie wahrscheinlich ist ein Sieg der Opposition? Wie sehr würde sich Brüssel über einen Machtwechsel in Ungarn freuen? Und wie effektiv ist die Wahlkampfhilfe wirklich, die Donald Trump seinem Freund Orbán anbietet? Mehr zum Thema: (S+) So unterstützen Russland und die USA Europas Feindehttps://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ungarn-wahl-so-unterstuetzen-russland-und-die-usa-europas-feinde-kolumne-a-6db7a2d1-04b3-4f44-b018-981c70634bad (S+) Er kennt Orbáns Apparat von innen. Kann er dieses System sprengen?https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-peter-magyar-fordert-viktor-orban-heraus-kann-er-das-autokratische-system-sprengen-a-ca4f0474-457c-4955-ad26-5428b9305254 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.04.2026 22:05 / 28min
Binnen 16 Jahren hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán das Land umgebaut. Bei der Wahl am kommenden Sonntag bekommt er dafür nun möglicherweise die Quittung. In vielen europäischen Hauptstädten wächst die Hoffnung, dass die ungarische Parlamentswahl am Sonntag zu einer politischen Zäsur führt. Gestützt wird diese Hoffnung durch Umfragen, die auf einen möglichen Machtverlust von Ministerpräsident und Vorzeigepopulist Viktor Orbán hindeuten. Sein größter Konkurrent bei der anstehenden Wahl ist Oppositionspolitiker Péter Magyar. Er hat realistische Chancen, die Regierung in Budapest zu übernehmen. Ein entsprechender Wahlausgang wäre wohl mehr als ein nationaler Machtwechsel: Er würde als Signal gewertet, dass sich auch illiberale Regierungssysteme auf demokratischem Weg ablösen lassen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Jan Puhl, der seit Jahren für den SPIEGEL aus Osteuropa berichtet. Wie wahrscheinlich ist ein Sieg der Opposition? Wie sehr würde sich Brüssel über einen Machtwechsel in Ungarn freuen? Und wie effektiv ist die Wahlkampfhilfe wirklich, die Donald Trump seinem Freund Orbán anbietet? Mehr zum Thema: (S+) So unterstützen Russland und die USA Europas Feindehttps://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ungarn-wahl-so-unterstuetzen-russland-und-die-usa-europas-feinde-kolumne-a-6db7a2d1-04b3-4f44-b018-981c70634bad (S+) Er kennt Orbáns Apparat von innen. Kann er dieses System sprengen?https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-peter-magyar-fordert-viktor-orban-heraus-kann-er-das-autokratische-system-sprengen-a-ca4f0474-457c-4955-ad26-5428b9305254 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.04.2026 22:05 / 28min
Trumps erratische Außenpolitik: Erst Iran, dann Kuba?
Eine Supermacht ohne Plan. Ein Präsident, dessen Versprechen niemand glaubt. Und ein Vizepräsident, der einen Krieg beenden soll – obwohl er ihn nie wollte. Seit über vier Wochen eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Iran. Und trotzdem weiß niemand: Reden die beiden Seiten überhaupt miteinander? Pakistan soll vermitteln, Europa schaut zu, und Trump hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Warum wird Vizepräsident Vance jetzt als Vermittler eingeschaltet, wenn er doch immer gegen diesen Krieg war? Wie sollte sich Kanzler Merz jetzt positionieren? Und wie lange wird Trump brauchen, um sich auch Kuba einzuverleiben? Mehr zum Thema: (S+) Kanzler auf Distanz zum US-Präsidenten: Merz legt sich mit Trump an. Das sind die drei größten Risikenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-donald-trump-kanzler-auf-distanz-zum-us-praesidenten-das-sind-die-risiken-a-9a4e93a0-6590-4ec8-86a9-0e757164f54b (S+) Krieg in Nahost: Warum die Golfstaaten ein zu schnelles Ende des Krieges fürchtenhttps://www.spiegel.de/ausland/krieg-im-nahen-osten-warum-die-golfstaaten-ein-zu-schnelles-ende-des-krieges-fuerchten-a-50af600a-33b0-4647-8623-9ee5bcb2b78d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
31.03.2026 14:29 / 24min
Eine Supermacht ohne Plan. Ein Präsident, dessen Versprechen niemand glaubt. Und ein Vizepräsident, der einen Krieg beenden soll – obwohl er ihn nie wollte. Seit über vier Wochen eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Iran. Und trotzdem weiß niemand: Reden die beiden Seiten überhaupt miteinander? Pakistan soll vermitteln, Europa schaut zu, und Trump hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Warum wird Vizepräsident Vance jetzt als Vermittler eingeschaltet, wenn er doch immer gegen diesen Krieg war? Wie sollte sich Kanzler Merz jetzt positionieren? Und wie lange wird Trump brauchen, um sich auch Kuba einzuverleiben? Mehr zum Thema: (S+) Kanzler auf Distanz zum US-Präsidenten: Merz legt sich mit Trump an. Das sind die drei größten Risikenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-donald-trump-kanzler-auf-distanz-zum-us-praesidenten-das-sind-die-risiken-a-9a4e93a0-6590-4ec8-86a9-0e757164f54b (S+) Krieg in Nahost: Warum die Golfstaaten ein zu schnelles Ende des Krieges fürchtenhttps://www.spiegel.de/ausland/krieg-im-nahen-osten-warum-die-golfstaaten-ein-zu-schnelles-ende-des-krieges-fuerchten-a-50af600a-33b0-4647-8623-9ee5bcb2b78d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
31.03.2026 14:29 / 24min