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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Nürnberg: Videoüberwachung im Celtispark

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Nürnberger Polizei platziert zwei neue Überwachungskameras im Celtispark südlich hinterm Bahnhof. Seit die Polizei ihre Präsenz und Videoüberwachung Anfang des Jahres im Hauptbahnhof erhöht hat, sind einige Drogenhändler offenbar hierher ausgewichen. Anwohner des Parks berichten auch über mehr Schlägereien und Gewalt. Die Polizei will frühzeitig eingreifen.

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Leiche bei Suche nach 14-Jährigem: Polizei prüft Tötungsdelikt

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei einer Suchaktion nach einem vermissten 14-Jährigen ist in Memmingen eine Leiche gefunden worden. Es gibt Hinweise, dass es sich um den seit Samstag verschwundenen Jugendlichen handeln könnte. Die Polizei geht aktuell von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Die Leiche ist heute in der Nähe des Bahnhofs in einem leerstehenden Hauses entdeckt worden. Zuvor hatte dort ein bislang unbekannter Mann Polizisten bedroht und war anschließend geflüchtet. Die Ermittler suchen nach diesem Mann und arbeiten daran, den Toten eindeutig zu identifizieren und zu klären, was genau passiert ist.

04.05.2026 16:25 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei einer Suchaktion nach einem vermissten 14-Jährigen ist in Memmingen eine Leiche gefunden worden. Es gibt Hinweise, dass es sich um den seit Samstag verschwundenen Jugendlichen handeln könnte. Die Polizei geht aktuell von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Die Leiche ist heute in der Nähe des Bahnhofs in einem leerstehenden Hauses entdeckt worden. Zuvor hatte dort ein bislang unbekannter Mann Polizisten bedroht und war anschließend geflüchtet. Die Ermittler suchen nach diesem Mann und arbeiten daran, den Toten eindeutig zu identifizieren und zu klären, was genau passiert ist.

04.05.2026 16:25 / 1min

So smart: KI-Drohne spürt Waldbrände auf

Tanja Hugger, Oberpfalz: Unser Bayern wird immer intelligenter, also künstlich intelligenter. In Zukunft hilft die KI auch dabei, Waldbrände schnell zu entdecken. Gerade haben wir ja wieder in vielen Regionen in Bayern Waldbrandgefahr, viele ehrenamtliche Luftbeobachter sind unterwegs. Hilfe bekommen die schon bald von einer Drohne und einer Künstlichen Intelligenz. Diese Drohne hat eine hochauflösende Wärmebildkamera an Bord. Sie sieht also auch Rauch und Glutnester im Wald. Eine KI am Computer fasst alle Informationen zusammen, wie GPS-Daten und die Art des Feuers, und schickt dann den Notruf an die Feuerwehr raus. Die wird dann genau zum Brandort geleitet. Bald soll es auch Sensoren im Wald geben. Die werden an Bäumen befestigt und schlagen bei der KI Alarm, sobald es nach Rauch riecht. Das alles wird jetzt erstmal in einem Waldgebiet bei Neubäu getestet. Sobald die Genehmigung da ist, geht’s los.

04.05.2026 16:05 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Unser Bayern wird immer intelligenter, also künstlich intelligenter. In Zukunft hilft die KI auch dabei, Waldbrände schnell zu entdecken. Gerade haben wir ja wieder in vielen Regionen in Bayern Waldbrandgefahr, viele ehrenamtliche Luftbeobachter sind unterwegs. Hilfe bekommen die schon bald von einer Drohne und einer Künstlichen Intelligenz. Diese Drohne hat eine hochauflösende Wärmebildkamera an Bord. Sie sieht also auch Rauch und Glutnester im Wald. Eine KI am Computer fasst alle Informationen zusammen, wie GPS-Daten und die Art des Feuers, und schickt dann den Notruf an die Feuerwehr raus. Die wird dann genau zum Brandort geleitet. Bald soll es auch Sensoren im Wald geben. Die werden an Bäumen befestigt und schlagen bei der KI Alarm, sobald es nach Rauch riecht. Das alles wird jetzt erstmal in einem Waldgebiet bei Neubäu getestet. Sobald die Genehmigung da ist, geht’s los.

04.05.2026 16:05 / 1min

Katastrophenfall ausgerufen: Großeinsatz gegen Waldbrand am Saurüsselkopf

Redaktion, Oberbayern: Die Böden in ganz Bayern sind staubtrocken. Fast überall besteht deshalb hohe Waldbrandgefahr. In den Alpen bei Ruhpolding brennt es am Saurüsselkopf. Gerade versuchen Löschhubschrauber das Feuer auf rund fünf Hektar einzudämmen. Die Feuerwehr legt am Boden sogenannte Wasserriegel - also der Boden wird gewässert. Das bremst das Feuer oder stoppt es sogar ganz. Der Landkreis Traunstein hat jetzt den Katastrophenfall ausgerufen. Dadurch können die Einsatzkräfte gezielt koordiniert werden. Für die Bevölkerung besteht laut Behörden aktuell keine unmittelbare Gefahr.

04.05.2026 15:50

Redaktion, Oberbayern: Die Böden in ganz Bayern sind staubtrocken. Fast überall besteht deshalb hohe Waldbrandgefahr. In den Alpen bei Ruhpolding brennt es am Saurüsselkopf. Gerade versuchen Löschhubschrauber das Feuer auf rund fünf Hektar einzudämmen. Die Feuerwehr legt am Boden sogenannte Wasserriegel - also der Boden wird gewässert. Das bremst das Feuer oder stoppt es sogar ganz. Der Landkreis Traunstein hat jetzt den Katastrophenfall ausgerufen. Dadurch können die Einsatzkräfte gezielt koordiniert werden. Für die Bevölkerung besteht laut Behörden aktuell keine unmittelbare Gefahr.

04.05.2026 15:50

Neue Forschungsergebnisse: Die Rache der Eichen

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Forscher, unter anderem der Uni Würzburg, haben jetzt beobachtet, wie sich Eichen gegen Fressfeinde wehren. Wenn Eichen in einem Jahr von Raupen kahlgefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr einfach später aus – schon drei Tage Verzögerung reichen, damit viele Raupen verhungern. Die Forscher haben für ihre Ergebnisse über Jahre hinweg Satellitendaten, auch aus Unterfranken, ausgewertet. Durch den späteren Austrieb können die Eichen ihre Fraßschäden um bis zu 55 Prozent verringern. Die Wirkung ist damit sogar besser als die von chemischen Mitteln.

04.05.2026 14:02 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Forscher, unter anderem der Uni Würzburg, haben jetzt beobachtet, wie sich Eichen gegen Fressfeinde wehren. Wenn Eichen in einem Jahr von Raupen kahlgefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr einfach später aus – schon drei Tage Verzögerung reichen, damit viele Raupen verhungern. Die Forscher haben für ihre Ergebnisse über Jahre hinweg Satellitendaten, auch aus Unterfranken, ausgewertet. Durch den späteren Austrieb können die Eichen ihre Fraßschäden um bis zu 55 Prozent verringern. Die Wirkung ist damit sogar besser als die von chemischen Mitteln.

04.05.2026 14:02 / 1min

Bronzezeit-Schatz zurück: Was Besucher im Nördlinger Stadtmuseum erwartet

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein besonderer Schatz ist zurück in Nördlingen: ein über 3400 Jahre altes Bronzeschwert. Noch in dieser Woche wird es ausgestellt. Ab Mittwoch ist das Schwert im Nördlinger Stadtmuseum zu sehen. Entdeckt worden ist es vor drei Jahren bei Ausgrabungen auf dem Firmengelände einer Spedition. Die Waffe ist so gut erhalten, dass sie fast noch glänzt und alle Verzierungen an Heft und Griff gut erkennbar sind – das hat sogar international für Aufsehen gesorgt. Oberbürgermeister David Wittner hat das Bronzeschwert jetzt persönlich beim Landesamt für Denkmalpflege in Thierhaupten abgeholt. Der Fund gehört zu den spannendsten Bronzezeit-Entdeckungen der letzten Jahre in Süddeutschland.

04.05.2026 12:07 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein besonderer Schatz ist zurück in Nördlingen: ein über 3400 Jahre altes Bronzeschwert. Noch in dieser Woche wird es ausgestellt. Ab Mittwoch ist das Schwert im Nördlinger Stadtmuseum zu sehen. Entdeckt worden ist es vor drei Jahren bei Ausgrabungen auf dem Firmengelände einer Spedition. Die Waffe ist so gut erhalten, dass sie fast noch glänzt und alle Verzierungen an Heft und Griff gut erkennbar sind – das hat sogar international für Aufsehen gesorgt. Oberbürgermeister David Wittner hat das Bronzeschwert jetzt persönlich beim Landesamt für Denkmalpflege in Thierhaupten abgeholt. Der Fund gehört zu den spannendsten Bronzezeit-Entdeckungen der letzten Jahre in Süddeutschland.

04.05.2026 12:07 / 1min

Neuer Betreiber für Vion-Schlachthof Buchloe in Sicht

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem geplatzten Verkauf an die frühere Tönnies-Gruppe hat der niederländische Fleischkonzern Vion einen neuen Käufer für seinen Schlachthof in Buchloe gefunden: Übernehmen soll die irische ABP Food Group. Der Vertrag ist schon unterschrieben, die Zustimmung des Kartellamts steht aber noch aus. Der Vion-Standort in Buchloe ist einer der großen Rinderschlachthöfe in der Region, dort werden jede Woche rund 2700 Rinder geschlachtet. Ursprünglich wollte Vion seine deutschen Schlachthöfe im Paket an die Premium Food Group verkaufen, den meisten noch bekannt unter dem Namen Tönnies. Das Bundeskartellamt hat allerdings sein Veto eingelegt, um eine zu starke Stellung von Tönnies auf dem Fleischmarkt zu verhindern. Deshalb verkauft Vion seine Standorte jetzt einzeln an verschiedene Unternehmen.

04.05.2026 12:02 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nach dem geplatzten Verkauf an die frühere Tönnies-Gruppe hat der niederländische Fleischkonzern Vion einen neuen Käufer für seinen Schlachthof in Buchloe gefunden: Übernehmen soll die irische ABP Food Group. Der Vertrag ist schon unterschrieben, die Zustimmung des Kartellamts steht aber noch aus. Der Vion-Standort in Buchloe ist einer der großen Rinderschlachthöfe in der Region, dort werden jede Woche rund 2700 Rinder geschlachtet. Ursprünglich wollte Vion seine deutschen Schlachthöfe im Paket an die Premium Food Group verkaufen, den meisten noch bekannt unter dem Namen Tönnies. Das Bundeskartellamt hat allerdings sein Veto eingelegt, um eine zu starke Stellung von Tönnies auf dem Fleischmarkt zu verhindern. Deshalb verkauft Vion seine Standorte jetzt einzeln an verschiedene Unternehmen.

04.05.2026 12:02 / 1min