Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Leiche bei Suche nach 14-Jährigem: Polizei prüft Tötungsdelikt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei einer Suchaktion nach einem vermissten 14-Jährigen ist in Memmingen eine Leiche gefunden worden. Es gibt Hinweise, dass es sich um den seit Samstag verschwundenen Jugendlichen handeln könnte. Die Polizei geht aktuell von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Die Leiche ist heute in der Nähe des Bahnhofs in einem leerstehenden Hauses entdeckt worden. Zuvor hatte dort ein bislang unbekannter Mann Polizisten bedroht und war anschließend geflüchtet. Die Ermittler suchen nach diesem Mann und arbeiten daran, den Toten eindeutig zu identifizieren und zu klären, was genau passiert ist.
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Neues Drohnenabwehrzentrum: So holt die Polizei gefährliche Drohnen vom Himmel
Stefan Mack, Landespolitik: Das neue bayerische Drohnenabwehrzentrum in Erding ist heute offiziell eröffnet worden. Die Polizei arbeitet hier mit Experten der Bundeswehr, der Forschung und von Start-Ups zusammen, damit sie sich gegen gefährliche Drohnen besser wappnen kann. Einerseits technisch, andererseits auch personell. Bald soll es im ganzen Freistaat Polizisten geben, die im Notfall Drohnen vom Himmel holen können und die werden hier ausgebildet. Damit soll die Drohnenabwehr im Fall der Fälle schneller gehen. Die Polizisten können dann zum Beispiel eine Drohne mit einer anderen Drohne rammen und damit unschädlich machen. Oder sie stören den Funk zwischen Drohne und Pilot und übernehmen selbst die Steuerung, um die Drohne zu landen. Mit spezieller Technik kann die Polizei eine Drohne und auch ihren Piloten genau orten. Sicherheitspolitisch setze Bayern damit Maßstäbe, so Ministerpräsident Söder.
04.05.2026 17:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Das neue bayerische Drohnenabwehrzentrum in Erding ist heute offiziell eröffnet worden. Die Polizei arbeitet hier mit Experten der Bundeswehr, der Forschung und von Start-Ups zusammen, damit sie sich gegen gefährliche Drohnen besser wappnen kann. Einerseits technisch, andererseits auch personell. Bald soll es im ganzen Freistaat Polizisten geben, die im Notfall Drohnen vom Himmel holen können und die werden hier ausgebildet. Damit soll die Drohnenabwehr im Fall der Fälle schneller gehen. Die Polizisten können dann zum Beispiel eine Drohne mit einer anderen Drohne rammen und damit unschädlich machen. Oder sie stören den Funk zwischen Drohne und Pilot und übernehmen selbst die Steuerung, um die Drohne zu landen. Mit spezieller Technik kann die Polizei eine Drohne und auch ihren Piloten genau orten. Sicherheitspolitisch setze Bayern damit Maßstäbe, so Ministerpräsident Söder.
04.05.2026 17:00 / 1min
Leiche bei Suche nach 14-Jährigem: Polizei prüft Tötungsdelikt
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei einer Suchaktion nach einem vermissten 14-Jährigen ist in Memmingen eine Leiche gefunden worden. Es gibt Hinweise, dass es sich um den seit Samstag verschwundenen Jugendlichen handeln könnte. Die Polizei geht aktuell von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Die Leiche ist heute in der Nähe des Bahnhofs in einem leerstehenden Hauses entdeckt worden. Zuvor hatte dort ein bislang unbekannter Mann Polizisten bedroht und war anschließend geflüchtet. Die Ermittler suchen nach diesem Mann und arbeiten daran, den Toten eindeutig zu identifizieren und zu klären, was genau passiert ist.
04.05.2026 16:25 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Bei einer Suchaktion nach einem vermissten 14-Jährigen ist in Memmingen eine Leiche gefunden worden. Es gibt Hinweise, dass es sich um den seit Samstag verschwundenen Jugendlichen handeln könnte. Die Polizei geht aktuell von einem möglichen Tötungsdelikt aus. Die Leiche ist heute in der Nähe des Bahnhofs in einem leerstehenden Hauses entdeckt worden. Zuvor hatte dort ein bislang unbekannter Mann Polizisten bedroht und war anschließend geflüchtet. Die Ermittler suchen nach diesem Mann und arbeiten daran, den Toten eindeutig zu identifizieren und zu klären, was genau passiert ist.
04.05.2026 16:25 / 1min
So smart: KI-Drohne spürt Waldbrände auf
Tanja Hugger, Oberpfalz: Unser Bayern wird immer intelligenter, also künstlich intelligenter. In Zukunft hilft die KI auch dabei, Waldbrände schnell zu entdecken. Gerade haben wir ja wieder in vielen Regionen in Bayern Waldbrandgefahr, viele ehrenamtliche Luftbeobachter sind unterwegs. Hilfe bekommen die schon bald von einer Drohne und einer Künstlichen Intelligenz. Diese Drohne hat eine hochauflösende Wärmebildkamera an Bord. Sie sieht also auch Rauch und Glutnester im Wald. Eine KI am Computer fasst alle Informationen zusammen, wie GPS-Daten und die Art des Feuers, und schickt dann den Notruf an die Feuerwehr raus. Die wird dann genau zum Brandort geleitet. Bald soll es auch Sensoren im Wald geben. Die werden an Bäumen befestigt und schlagen bei der KI Alarm, sobald es nach Rauch riecht. Das alles wird jetzt erstmal in einem Waldgebiet bei Neubäu getestet. Sobald die Genehmigung da ist, geht’s los.
04.05.2026 16:05 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Unser Bayern wird immer intelligenter, also künstlich intelligenter. In Zukunft hilft die KI auch dabei, Waldbrände schnell zu entdecken. Gerade haben wir ja wieder in vielen Regionen in Bayern Waldbrandgefahr, viele ehrenamtliche Luftbeobachter sind unterwegs. Hilfe bekommen die schon bald von einer Drohne und einer Künstlichen Intelligenz. Diese Drohne hat eine hochauflösende Wärmebildkamera an Bord. Sie sieht also auch Rauch und Glutnester im Wald. Eine KI am Computer fasst alle Informationen zusammen, wie GPS-Daten und die Art des Feuers, und schickt dann den Notruf an die Feuerwehr raus. Die wird dann genau zum Brandort geleitet. Bald soll es auch Sensoren im Wald geben. Die werden an Bäumen befestigt und schlagen bei der KI Alarm, sobald es nach Rauch riecht. Das alles wird jetzt erstmal in einem Waldgebiet bei Neubäu getestet. Sobald die Genehmigung da ist, geht’s los.
04.05.2026 16:05 / 1min
Katastrophenfall ausgerufen: Großeinsatz gegen Waldbrand am Saurüsselkopf
Redaktion, Oberbayern: Die Böden in ganz Bayern sind staubtrocken. Fast überall besteht deshalb hohe Waldbrandgefahr. In den Alpen bei Ruhpolding brennt es am Saurüsselkopf. Gerade versuchen Löschhubschrauber das Feuer auf rund fünf Hektar einzudämmen. Die Feuerwehr legt am Boden sogenannte Wasserriegel - also der Boden wird gewässert. Das bremst das Feuer oder stoppt es sogar ganz. Der Landkreis Traunstein hat jetzt den Katastrophenfall ausgerufen. Dadurch können die Einsatzkräfte gezielt koordiniert werden. Für die Bevölkerung besteht laut Behörden aktuell keine unmittelbare Gefahr.
04.05.2026 15:50
Redaktion, Oberbayern: Die Böden in ganz Bayern sind staubtrocken. Fast überall besteht deshalb hohe Waldbrandgefahr. In den Alpen bei Ruhpolding brennt es am Saurüsselkopf. Gerade versuchen Löschhubschrauber das Feuer auf rund fünf Hektar einzudämmen. Die Feuerwehr legt am Boden sogenannte Wasserriegel - also der Boden wird gewässert. Das bremst das Feuer oder stoppt es sogar ganz. Der Landkreis Traunstein hat jetzt den Katastrophenfall ausgerufen. Dadurch können die Einsatzkräfte gezielt koordiniert werden. Für die Bevölkerung besteht laut Behörden aktuell keine unmittelbare Gefahr.
04.05.2026 15:50
Neue Forschungsergebnisse: Die Rache der Eichen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Forscher, unter anderem der Uni Würzburg, haben jetzt beobachtet, wie sich Eichen gegen Fressfeinde wehren. Wenn Eichen in einem Jahr von Raupen kahlgefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr einfach später aus – schon drei Tage Verzögerung reichen, damit viele Raupen verhungern. Die Forscher haben für ihre Ergebnisse über Jahre hinweg Satellitendaten, auch aus Unterfranken, ausgewertet. Durch den späteren Austrieb können die Eichen ihre Fraßschäden um bis zu 55 Prozent verringern. Die Wirkung ist damit sogar besser als die von chemischen Mitteln.
04.05.2026 14:02 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Forscher, unter anderem der Uni Würzburg, haben jetzt beobachtet, wie sich Eichen gegen Fressfeinde wehren. Wenn Eichen in einem Jahr von Raupen kahlgefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr einfach später aus – schon drei Tage Verzögerung reichen, damit viele Raupen verhungern. Die Forscher haben für ihre Ergebnisse über Jahre hinweg Satellitendaten, auch aus Unterfranken, ausgewertet. Durch den späteren Austrieb können die Eichen ihre Fraßschäden um bis zu 55 Prozent verringern. Die Wirkung ist damit sogar besser als die von chemischen Mitteln.
04.05.2026 14:02 / 1min
Bronzezeit-Schatz zurück: Was Besucher im Nördlinger Stadtmuseum erwartet
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein besonderer Schatz ist zurück in Nördlingen: ein über 3400 Jahre altes Bronzeschwert. Noch in dieser Woche wird es ausgestellt. Ab Mittwoch ist das Schwert im Nördlinger Stadtmuseum zu sehen. Entdeckt worden ist es vor drei Jahren bei Ausgrabungen auf dem Firmengelände einer Spedition. Die Waffe ist so gut erhalten, dass sie fast noch glänzt und alle Verzierungen an Heft und Griff gut erkennbar sind – das hat sogar international für Aufsehen gesorgt. Oberbürgermeister David Wittner hat das Bronzeschwert jetzt persönlich beim Landesamt für Denkmalpflege in Thierhaupten abgeholt. Der Fund gehört zu den spannendsten Bronzezeit-Entdeckungen der letzten Jahre in Süddeutschland.
04.05.2026 12:07 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ein besonderer Schatz ist zurück in Nördlingen: ein über 3400 Jahre altes Bronzeschwert. Noch in dieser Woche wird es ausgestellt. Ab Mittwoch ist das Schwert im Nördlinger Stadtmuseum zu sehen. Entdeckt worden ist es vor drei Jahren bei Ausgrabungen auf dem Firmengelände einer Spedition. Die Waffe ist so gut erhalten, dass sie fast noch glänzt und alle Verzierungen an Heft und Griff gut erkennbar sind – das hat sogar international für Aufsehen gesorgt. Oberbürgermeister David Wittner hat das Bronzeschwert jetzt persönlich beim Landesamt für Denkmalpflege in Thierhaupten abgeholt. Der Fund gehört zu den spannendsten Bronzezeit-Entdeckungen der letzten Jahre in Süddeutschland.
04.05.2026 12:07 / 1min