Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Zusmarshausen: Badeverbot im Rothsee wegen Fäkalkeimen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Es wird noch mal warm – und gerade jetzt ist der beliebte Rothsee in Zusmarshausen gesperrt. Bei einer Kontrolle wurden zu viele Fäkalkeime gefunden, die Ursache ist noch unklar. Das Gesundheitsamt hat ein Badeverbot verhängt. Wer trotzdem badet, riskiert Durchfall oder Wundinfektionen. Wer kürzlich im Rothsee war und jetzt Beschwerden hat, sollte zum Arzt gehen.
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Betrüger geben sich als bayerische Landtagsabgeordnete aus!
Felix Roderer, Oberbayern: Es ist die nächste verrückte Abzockmasche. Betrüger geben sich gerade als Starnberger Landtagsabgeordnete aus und wollen so Geld beziehungsweise Gutscheine einsacken. Christiane Feichtmaier berichtet, dass zwei Mitglieder aus ihrer Partei der SPD auf sie zugekommen sind. In einer Mail hätte sie die Kollegen um einen Gefallen gebeten. Sie könne gerade aufgrund von Terminen nicht telefonieren und deshalb solle man auf die Mail antworten. In einer weiteren Mailwurden die Parteikollegen dann aufgefordert, Apple-Gutscheinkarten im Wert von insgesamt 500 Euro zu kaufen, den Code freizurubbeln und die Bilder davon an die E-Mail-Adresse zu schicken. Feichtmeier hat den Vorfall auch der BayernSPD gemeldet. Die hatte Kenntnis von mehreren Betrugsversuchen im Freistaat. Auch die vermeintliche Mail von der Starnberger Landtagsabgeordneten ist noch an viel mehr Mitglieder gegangen, wie Feichtmeier rausgefunden hat.
08.06.2026 18:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Es ist die nächste verrückte Abzockmasche. Betrüger geben sich gerade als Starnberger Landtagsabgeordnete aus und wollen so Geld beziehungsweise Gutscheine einsacken. Christiane Feichtmaier berichtet, dass zwei Mitglieder aus ihrer Partei der SPD auf sie zugekommen sind. In einer Mail hätte sie die Kollegen um einen Gefallen gebeten. Sie könne gerade aufgrund von Terminen nicht telefonieren und deshalb solle man auf die Mail antworten. In einer weiteren Mailwurden die Parteikollegen dann aufgefordert, Apple-Gutscheinkarten im Wert von insgesamt 500 Euro zu kaufen, den Code freizurubbeln und die Bilder davon an die E-Mail-Adresse zu schicken. Feichtmeier hat den Vorfall auch der BayernSPD gemeldet. Die hatte Kenntnis von mehreren Betrugsversuchen im Freistaat. Auch die vermeintliche Mail von der Starnberger Landtagsabgeordneten ist noch an viel mehr Mitglieder gegangen, wie Feichtmeier rausgefunden hat.
08.06.2026 18:00 / 1min
Mit Taser auf Streife: Polizisten testen Elektroschockpistolen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die bayerische Polizei testet den Einsatz von Tasern – also von Elektroschockpistolen. Bei Spezialkräften und Unterstützungskommandos werden Taser bereits genutzt, jetzt startet ein Pilotversuch mit Streifenbeamten. Darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Untersuchungen der Hochschule der Polizei in NRW etwa zeigen, dass Polizisten vergleichsweise schnell zum Taser greifen – die Hemmschwelle also eher gering ist. Umso wichtiger sei die sechsmonatige Testphase, sagt Innenstaatssekretär Kirchner. Er hat in Schweinfurt den Startschuss für das Pilotprojekt gegeben und selbst zum ersten Mal einen Taser ausprobiert. Die Handhabung ist nicht ganz einfach: Der Beamte muss zwei Punkte am Körper des Angreifers treffen – etwa im Bereich von Bauch und Oberschenkel –, um ihn außer Gefecht zu setzen. Möglichst aber nicht den Brustraum. „Das muss häufig geprobt werden“, so Kirchner. Der Taser darf zudem nicht gegen Risikopersonen wie Schwangere oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden. Während des Testlaufs müssen bei einem Tasereinsatz außerdem immer mindestens vier Polizisten vor Ort sein, um die Lage abzusichern. Die Hürden für den Einsatz sind also relativ hoch. Dennoch könnte der Taser in bestimmten Situationen eine sinnvolle Option sein – schon, um potenzielle Angreifer abzuschrecken.
08.06.2026 16:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die bayerische Polizei testet den Einsatz von Tasern – also von Elektroschockpistolen. Bei Spezialkräften und Unterstützungskommandos werden Taser bereits genutzt, jetzt startet ein Pilotversuch mit Streifenbeamten. Darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Untersuchungen der Hochschule der Polizei in NRW etwa zeigen, dass Polizisten vergleichsweise schnell zum Taser greifen – die Hemmschwelle also eher gering ist. Umso wichtiger sei die sechsmonatige Testphase, sagt Innenstaatssekretär Kirchner. Er hat in Schweinfurt den Startschuss für das Pilotprojekt gegeben und selbst zum ersten Mal einen Taser ausprobiert. Die Handhabung ist nicht ganz einfach: Der Beamte muss zwei Punkte am Körper des Angreifers treffen – etwa im Bereich von Bauch und Oberschenkel –, um ihn außer Gefecht zu setzen. Möglichst aber nicht den Brustraum. „Das muss häufig geprobt werden“, so Kirchner. Der Taser darf zudem nicht gegen Risikopersonen wie Schwangere oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden. Während des Testlaufs müssen bei einem Tasereinsatz außerdem immer mindestens vier Polizisten vor Ort sein, um die Lage abzusichern. Die Hürden für den Einsatz sind also relativ hoch. Dennoch könnte der Taser in bestimmten Situationen eine sinnvolle Option sein – schon, um potenzielle Angreifer abzuschrecken.
08.06.2026 16:50 / 1min
Ein großes Fest für Vielfalt wird noch größer!
Felix Roderer, Oberbayern: In der Landeshauptstadt wird bald wieder die Vielfalt gefeiert. Der Juni ist ja der sogennante "Pride Month" und am Ende des Monats steht der CSD an - und der wied dieses Jahr wird er auch größer als sonst! Das Straßenfest und die Hauptbühne ziehen dafür um. Das ist jetzt alles zwischen Odeonsplatz und Siegestor. Der Marienplatz ist mittlerweile zu klein als Hauptplatz für den CSD, unter anderem auch, weil die Sicherheitsvorkehrungen immer strenger werden. Ein Highlight ist dann auch noch die Politparade. Über 200 Gruppen ziehen am letzten Samstag des Monats durch die Münchner Innenstadt und setzen damit ein Zeichen für Vielfalt und Menschenrechte
08.06.2026 16:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: In der Landeshauptstadt wird bald wieder die Vielfalt gefeiert. Der Juni ist ja der sogennante "Pride Month" und am Ende des Monats steht der CSD an - und der wied dieses Jahr wird er auch größer als sonst! Das Straßenfest und die Hauptbühne ziehen dafür um. Das ist jetzt alles zwischen Odeonsplatz und Siegestor. Der Marienplatz ist mittlerweile zu klein als Hauptplatz für den CSD, unter anderem auch, weil die Sicherheitsvorkehrungen immer strenger werden. Ein Highlight ist dann auch noch die Politparade. Über 200 Gruppen ziehen am letzten Samstag des Monats durch die Münchner Innenstadt und setzen damit ein Zeichen für Vielfalt und Menschenrechte
08.06.2026 16:00 / 1min
Auf der Jagd nach Zecken: Fränkische Forscher setzen Drohnen ein
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Forscher der Universitäten Würzburg und München wollen genauer herausfinden, wie und unter welchen Bedingungen Zecken das gefährliche FSME-Virus übertragen. Dafür fahren sie jetzt im Juni direkt zu den FSME-Hotspots: Mit Drohnen sind sie an Hochrisiko-Waldrändern in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf in der Oberpfalz unterwegs. Die Drohnen sind mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die die Wälder sehr genau erfassen – etwa, welche Büsche, Gräser oder Moose dort wachsen. Parallel werden Zecken gesammelt und untersucht, ob sie mit FSME oder Borrelien (Bakterien) infiziert sind. Alle Daten sollen mit Hilfe von KI ausgewertet werden. In den nächsten Jahren soll so eine aussagekräftige Risikokarte für Bayern entstehen.
08.06.2026 14:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Forscher der Universitäten Würzburg und München wollen genauer herausfinden, wie und unter welchen Bedingungen Zecken das gefährliche FSME-Virus übertragen. Dafür fahren sie jetzt im Juni direkt zu den FSME-Hotspots: Mit Drohnen sind sie an Hochrisiko-Waldrändern in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf in der Oberpfalz unterwegs. Die Drohnen sind mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die die Wälder sehr genau erfassen – etwa, welche Büsche, Gräser oder Moose dort wachsen. Parallel werden Zecken gesammelt und untersucht, ob sie mit FSME oder Borrelien (Bakterien) infiziert sind. Alle Daten sollen mit Hilfe von KI ausgewertet werden. In den nächsten Jahren soll so eine aussagekräftige Risikokarte für Bayern entstehen.
08.06.2026 14:00 / 1min
Drohen Krankenhaus-Pleiten? Das fordert Bayerns Gesundheitsministerin
Stefan Mack, Landespolitik: Im Freistaat protestieren diese Woche Krankenhaus-Mitarbeiter gegen Sparmaßnahmen in den Kliniken. Grund sind Reformpläne des Bundes. Auch Gesundheitsministerin Gerlach hat jetzt Stellung bezogen. Gerlach fordert, dass der Bund bei der geplanten Krankenkassenreform noch nachbessert. Auch Krankenhäuser müssten zwar ihren Beitrag leisten. Aber damit dürfe nicht das wirtschaftliche Aus für zahlreiche Kliniken riskiert werden. Bei der Krankenkassen-Reform soll bei den Kliniken z.B. dadurch gespart werden, dass die Krankenkassen nicht mehr die vollen Tariflohnerhöhungen des Personals übernehmen.
08.06.2026 13:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Im Freistaat protestieren diese Woche Krankenhaus-Mitarbeiter gegen Sparmaßnahmen in den Kliniken. Grund sind Reformpläne des Bundes. Auch Gesundheitsministerin Gerlach hat jetzt Stellung bezogen. Gerlach fordert, dass der Bund bei der geplanten Krankenkassenreform noch nachbessert. Auch Krankenhäuser müssten zwar ihren Beitrag leisten. Aber damit dürfe nicht das wirtschaftliche Aus für zahlreiche Kliniken riskiert werden. Bei der Krankenkassen-Reform soll bei den Kliniken z.B. dadurch gespart werden, dass die Krankenkassen nicht mehr die vollen Tariflohnerhöhungen des Personals übernehmen.
08.06.2026 13:00 / 1min
Mut-Tour in Franken: Reden über Ängste und Depressionen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: 4.100 Kilometer auf Tandems und zu Fuß durch Deutschland: Die MUT-TOUR macht heute (08.06.2026) in Nürnberg Station – die Radfahrer und Wanderer wollen auf psychische Erkrankungen aufmerksam machen. Vor allem möchten sie offen und ohne Tabus darüber sprechen. Denn knapp 18 Millionen Erwachsene in Deutschland sind jährlich von einer psychischen Erkrankung betroffen. Vor gut einer Woche sind die 14 Tandemteams und Wandergruppen in Kassel gestartet – letzte Woche waren sie zum Beispiel in Schweinfurt und jetzt in Nürnberg. Die Teilnehmenden leiden entweder selbst unter psychischen Erkrankungen, sind Angehörige oder beruflich im Hilfesystem tätig. Ziel ihrer Reise ist Bremen – dort wollen sie am 12. September ankommen.
08.06.2026 09:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: 4.100 Kilometer auf Tandems und zu Fuß durch Deutschland: Die MUT-TOUR macht heute (08.06.2026) in Nürnberg Station – die Radfahrer und Wanderer wollen auf psychische Erkrankungen aufmerksam machen. Vor allem möchten sie offen und ohne Tabus darüber sprechen. Denn knapp 18 Millionen Erwachsene in Deutschland sind jährlich von einer psychischen Erkrankung betroffen. Vor gut einer Woche sind die 14 Tandemteams und Wandergruppen in Kassel gestartet – letzte Woche waren sie zum Beispiel in Schweinfurt und jetzt in Nürnberg. Die Teilnehmenden leiden entweder selbst unter psychischen Erkrankungen, sind Angehörige oder beruflich im Hilfesystem tätig. Ziel ihrer Reise ist Bremen – dort wollen sie am 12. September ankommen.
08.06.2026 09:30 / 1min