Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Bamberg: Postkarten-Kampagne für Kommunalwahl
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Bamberg startet eine Postkartenkampagne zur Kommunalwahl. Ziel ist es, viele Menschen zu erreichen und in die Wahllokale zu locken. "Kommst du kurz was entscheiden?“ – steht auf den Karten, die gerade überall in der Stadt verteilt werden. Unabhängig von Parteien sind sie Werbung für die Kommunalwahl, weil es wichtig ist mitzubestimmen, wer im Stadtrat sitzt und entscheidet. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf das Leben in der Stadt. Auf der Rückseite der Postkarten ist ein QR-Code gedruckt, der zu einer Info-Seite über die Kommunalwahl und die Abläufe führt. www.bamberg-gestalten.de/kommunalwahl-2026
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Augsburg: So soll die Innenstadt schöner und attraktiver werden
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wie kann die Augsburger Innenstadt attraktiver werden? Das will die Stadt ab heute wissen. Es geht um Fragen wie: Was macht die Innenstadt heute aus und was braucht sie in Zukunft? Welche Angebote fehlen? Alle Augsburger können bis Mitte Mai online (https://machmit.augsburg.de/innenstadt) oder direkt vor Ort mitmachen. An drei Stellen in der Innenstadt stehen Displays, an denen man seine Ideen direkt eintippen kann. Die gesammelten Vorschläge sind die Grundlage für die nächste Runde der Bürgerbeteiligung im Sommer.
15.04.2026 14:00 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Wie kann die Augsburger Innenstadt attraktiver werden? Das will die Stadt ab heute wissen. Es geht um Fragen wie: Was macht die Innenstadt heute aus und was braucht sie in Zukunft? Welche Angebote fehlen? Alle Augsburger können bis Mitte Mai online (https://machmit.augsburg.de/innenstadt) oder direkt vor Ort mitmachen. An drei Stellen in der Innenstadt stehen Displays, an denen man seine Ideen direkt eintippen kann. Die gesammelten Vorschläge sind die Grundlage für die nächste Runde der Bürgerbeteiligung im Sommer.
15.04.2026 14:00 / 1min
Herrsching: Besondere Meldung ist gerade auf dem Handy gelandet
Felix Roderer, Oberbayern: In Herrsching am Ammersee haben gerade viele eine besondere Info aufs Handy bekommen. Genauer gesagt einen Probelelarm vom Frühwarnsystem für Starkregenereignisse. Dafür hat die Gemeinde Herrsching eine App eingeführt. Und jeder, der die installiert hat, hat die Meldung bekommen. Die App misst in Echtzeit den Niederschlag und auch das Abflussverhalten in Flüssen und Kanälen. Diese Daten werden ausgewertet und ist das ein kritischer Wert kann das System gebietsgenau alarmieren. Jedes Jahr gibt's vor der Gewittersaison dafür einen Probealarm.
15.04.2026 11:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: In Herrsching am Ammersee haben gerade viele eine besondere Info aufs Handy bekommen. Genauer gesagt einen Probelelarm vom Frühwarnsystem für Starkregenereignisse. Dafür hat die Gemeinde Herrsching eine App eingeführt. Und jeder, der die installiert hat, hat die Meldung bekommen. Die App misst in Echtzeit den Niederschlag und auch das Abflussverhalten in Flüssen und Kanälen. Diese Daten werden ausgewertet und ist das ein kritischer Wert kann das System gebietsgenau alarmieren. Jedes Jahr gibt's vor der Gewittersaison dafür einen Probealarm.
15.04.2026 11:00 / 1min
Oberpfalz: Polizei warnt vor fieser Autobahngold-Betrugsmasche
Tanja Hugger, Oberpfalz: Es gibt immer wieder neue Betrugsmaschen. Jetzt warnt die Polizei vor dem so genannten Autobahn-Gold. Dabei sprechen die Betrüger z.B. auf Tankstellen, Raststätten oder Parkplätzen Menschen an und bitten um Bargeld. Sie erzählen, dass ihnen der Sprit ausgegangen ist, sie aber kein Geld dabeihaben. Dafür bieten sie Smartphones, Ringe, Ketten oder Uhren an - zum Tausch oder als Pfand. Nur, die Mobiltelefone sind möglicherweise kaputt und der Schmuck ist völlig wertlos. Das merken die Betrogenen leider zu spät. Das Geld ist also futsch. Sollte Euch das passieren, meldet Euch bei der Polizei.
14.04.2026 17:35 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Es gibt immer wieder neue Betrugsmaschen. Jetzt warnt die Polizei vor dem so genannten Autobahn-Gold. Dabei sprechen die Betrüger z.B. auf Tankstellen, Raststätten oder Parkplätzen Menschen an und bitten um Bargeld. Sie erzählen, dass ihnen der Sprit ausgegangen ist, sie aber kein Geld dabeihaben. Dafür bieten sie Smartphones, Ringe, Ketten oder Uhren an - zum Tausch oder als Pfand. Nur, die Mobiltelefone sind möglicherweise kaputt und der Schmuck ist völlig wertlos. Das merken die Betrogenen leider zu spät. Das Geld ist also futsch. Sollte Euch das passieren, meldet Euch bei der Polizei.
14.04.2026 17:35 / 1min
Fürth: Einkaufswagen bremst ICE aus
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Stell dir vor, du sitzt nachts im ICE und plötzlich Vollbremsung bei 140 km/h. Ein Einkaufswagen auf den Gleisen hat im Bereich der Regnitztalbrücke bei Fürth einen ICE ausgebremst. Die Bundespolizei sucht Zeugen. Der Zugführer hat schnellreagiert und hat den Einkaufswagen trotzdem noch erwischt. Verletzt wurde niemand. Der Zug konnte weiterfahren, wenn auch mit einigen Schrammen und Schäden. Das hätte richtig gefährlich werden können! Kurz darauf hat ein Lokführer in der Gegenrichtung noch einen Hammer im Gleisbett entdeckt. Auch den muss jemand dort abgelegt haben – vielleicht sogar die gleichen Personen. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die in der Nacht zum Montag rund um die Regnitztalbrücke bei Fürth etwas Verdächtiges gesehen haben. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter 0800 6 888 000 entgegen.
14.04.2026 17:10 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Stell dir vor, du sitzt nachts im ICE und plötzlich Vollbremsung bei 140 km/h. Ein Einkaufswagen auf den Gleisen hat im Bereich der Regnitztalbrücke bei Fürth einen ICE ausgebremst. Die Bundespolizei sucht Zeugen. Der Zugführer hat schnellreagiert und hat den Einkaufswagen trotzdem noch erwischt. Verletzt wurde niemand. Der Zug konnte weiterfahren, wenn auch mit einigen Schrammen und Schäden. Das hätte richtig gefährlich werden können! Kurz darauf hat ein Lokführer in der Gegenrichtung noch einen Hammer im Gleisbett entdeckt. Auch den muss jemand dort abgelegt haben – vielleicht sogar die gleichen Personen. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die in der Nacht zum Montag rund um die Regnitztalbrücke bei Fürth etwas Verdächtiges gesehen haben. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter 0800 6 888 000 entgegen.
14.04.2026 17:10 / 1min
Hof: Happy End für schwer verletzten Rehbock
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gute Nachrichen kommen aus dem Zoo in Hof: Ein schwer verletzter Rehbock, der an Ostern wahrschinlich auf der Flucht vor freilaufenden Hunden hierher gelaufen ist, konnte gesund wieder ausgewildert werden. Der Rehbock war an Karfreitag blutend hereingestürmt – mitten im Zoobetrieb. Die Tierpfleger haben sofort reagiert und den Bock vorsichtig eingefangen. Zootierärztin Dr. Zimmermann hat ihn in enger Abstimmung mit Jagdpächter und Polizei versorgt und gepflegt. Mit Erfolg: Der Rehbock konnte bereits im nahen Landschaftspark Theresienstein wieder in die Freiheit entlassen werden. Das hätte für den Rehbock auch viel schlimmer ausgehen können. Der Zoo appelliert an Hundehalter, besser auf ihre Vierbeiner aufzupassen.
14.04.2026 14:15 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gute Nachrichen kommen aus dem Zoo in Hof: Ein schwer verletzter Rehbock, der an Ostern wahrschinlich auf der Flucht vor freilaufenden Hunden hierher gelaufen ist, konnte gesund wieder ausgewildert werden. Der Rehbock war an Karfreitag blutend hereingestürmt – mitten im Zoobetrieb. Die Tierpfleger haben sofort reagiert und den Bock vorsichtig eingefangen. Zootierärztin Dr. Zimmermann hat ihn in enger Abstimmung mit Jagdpächter und Polizei versorgt und gepflegt. Mit Erfolg: Der Rehbock konnte bereits im nahen Landschaftspark Theresienstein wieder in die Freiheit entlassen werden. Das hätte für den Rehbock auch viel schlimmer ausgehen können. Der Zoo appelliert an Hundehalter, besser auf ihre Vierbeiner aufzupassen.
14.04.2026 14:15 / 1min
Neu-Ulm: Foodtruck-Kontrolle deckt Millionen-Schwindel auf
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ihm wird Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen – deshalb sitzt ein Neu-Ulmer Gastronom jetzt in Untersuchungshaft. Sein Trick soll immer derselbe gewesen sein: Der 37-Jährige hat laut Hauptzollamt anderen Gastronomen über Jahre hinweg 300 Arbeitskräfte für Veranstaltungen vermittelt – und dafür keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Der Schwarzarbeit-Schwindel ist bei der Kontrolle eines Food-Trucks aufgeflogen. Bei den Ermittlungen kam heraus: Die Arbeiter bekamen ihre Gehaltsabrechnung per Handy-Chat, das Geld gab’s bar oder per App. So soll er die Sozialkassen um mehr als eine Million Euro betrogen haben. Bei mehreren Durchsuchungen fanden die Ermittler beim Neu-Ulmer Gastronom außerdem Bargeld und offene Rechnungen an seine Kunden – im Wert von Hunderttausenden Euro.
14.04.2026 14:00 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ihm wird Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen – deshalb sitzt ein Neu-Ulmer Gastronom jetzt in Untersuchungshaft. Sein Trick soll immer derselbe gewesen sein: Der 37-Jährige hat laut Hauptzollamt anderen Gastronomen über Jahre hinweg 300 Arbeitskräfte für Veranstaltungen vermittelt – und dafür keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Der Schwarzarbeit-Schwindel ist bei der Kontrolle eines Food-Trucks aufgeflogen. Bei den Ermittlungen kam heraus: Die Arbeiter bekamen ihre Gehaltsabrechnung per Handy-Chat, das Geld gab’s bar oder per App. So soll er die Sozialkassen um mehr als eine Million Euro betrogen haben. Bei mehreren Durchsuchungen fanden die Ermittler beim Neu-Ulmer Gastronom außerdem Bargeld und offene Rechnungen an seine Kunden – im Wert von Hunderttausenden Euro.
14.04.2026 14:00 / 1min