Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Füssen: Polizei zieht erste Bilanz zu Durchfahrtsverboten
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Seit gut einer Woche gibt es im Allgäu neue Durchfahrtsverbote für Autofahrer, die bei Stau vor dem Füssener Grenztunnel die A7 verlassen wollen. Die Polizei kontrolliert das. Eine erste Bilanz zeigt: Nicht alle Autofahrer halten sich an die Durchfahrtsverbote. An der Anschlussstelle Nesselwang zum Beispiel hat die Polizei zuletzt 100 Fahrzeuge kontrolliert, etwa die Hälfte wurde zurück auf die Autobahn geschickt. Ähnlich war das Ergebnis bei Oy-Mittelberg. Die Polizei hat es bis jetzt erst einmal bei Verwarnungen belassen. Die Durchfahrtsverbote sollen Orte wie Füssen, Pfronten und Nesselwang vom Ausweichverkehr entlasten.
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Kaufbeuren: Stadt führt Blitz-Ranking an
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nirgendwo in Deutschland hat es im letzten Jahr so oft geblitzt wie in Kaufbeuren. Das geht aus dem aktuellen Ranking des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervor. Dieses Mal haben außergewöhnlich wenige Blitze für Platz eins gereicht – die Dichte in Kaufbeuren lag bei rund 1,2 Blitzen pro Quadratkilometer. Auch die nächsten Plätze des deutschlandweiten Rankings gehen mit den Landkreisen Landsberg am Lech und Fürstenfeldbruck in den Süden Bayerns. Das Alpenvorland gilt generell als blitzreich, weil dort das Gelände Gewitter begünstigt. Die blitzärmsten Regionen liegen dagegen in Franken.
14.04.2026 10:05 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nirgendwo in Deutschland hat es im letzten Jahr so oft geblitzt wie in Kaufbeuren. Das geht aus dem aktuellen Ranking des Blitz-Informationsdienstes Aldis/Blids hervor. Dieses Mal haben außergewöhnlich wenige Blitze für Platz eins gereicht – die Dichte in Kaufbeuren lag bei rund 1,2 Blitzen pro Quadratkilometer. Auch die nächsten Plätze des deutschlandweiten Rankings gehen mit den Landkreisen Landsberg am Lech und Fürstenfeldbruck in den Süden Bayerns. Das Alpenvorland gilt generell als blitzreich, weil dort das Gelände Gewitter begünstigt. Die blitzärmsten Regionen liegen dagegen in Franken.
14.04.2026 10:05 / 1min
Grafenau: Borkenkäfer-Monitoring gestartet
Tanja Hugger, Niederbayern: Im Kampf gegen den Borkenkäfer haben die Förster im Nationalpark Bayerischer Wald jetzt wieder besondere Fallen aufgestellt. Diese 25 Fallen sind mit einem Lockstoff präpariert. Den lieben die Borkenkäfer, also fliegen sie da rein. Jede Woche werden sie gezählt. Dieses Monitoring ist wichtig, so sehen die Förster hier wie stark sich der Schädling ausbreitet. Auch werden wieder Suchtrupps unterwegs sein, die sich die Bäume genauer anschauen. Die Borkenkäfer legen ihre Eier in die Rinde von Fichten. Das gilt es zu verhindern. Letztes Jahr war übrigens eine gute Borkenkäfersaison. Die Zahl der Käfer war so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr.
14.04.2026 08:00 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Im Kampf gegen den Borkenkäfer haben die Förster im Nationalpark Bayerischer Wald jetzt wieder besondere Fallen aufgestellt. Diese 25 Fallen sind mit einem Lockstoff präpariert. Den lieben die Borkenkäfer, also fliegen sie da rein. Jede Woche werden sie gezählt. Dieses Monitoring ist wichtig, so sehen die Förster hier wie stark sich der Schädling ausbreitet. Auch werden wieder Suchtrupps unterwegs sein, die sich die Bäume genauer anschauen. Die Borkenkäfer legen ihre Eier in die Rinde von Fichten. Das gilt es zu verhindern. Letztes Jahr war übrigens eine gute Borkenkäfersaison. Die Zahl der Käfer war so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr.
14.04.2026 08:00 / 1min
Fall Liebich: CSU will Selbstbestimmungsgesetz ändern
Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.
14.04.2026 06:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Über das Selbstbestimmungsgesetz ist eine neue Debatte entbrannt. Hintergrund ist die Festnahme der verurteilten Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich, die früher Sven hieß und sich mittlerweile als Frau definiert. Die CSU drängt auf eine Gesetzesänderung. Der CSU-Chef im Bundestag Alexander Hoffmann, sagt: Der Fall Liebich sei ein abschreckendes Beispiel dafür, dass das Selbstbestimmungsgesetz so nicht bleiben könne. Der Schutz von Transpersonen sei wichtig, aber dieses Gesetz aus Ampel-Zeiten öffne dem Missbrauch beim Geschlechterwechsel Tür und Tor. Hoffmann hält Änderungen für unausweichlich.
14.04.2026 06:00 / 1min
Augsburg: Warnung vor gefälschten SMS zu Verkehrsverstößen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg warnt vor einer Betrugsmasche. Es geht um SMS-Nachrichten zu angeblichen Verkehrsverstößen. In den Nachrichten werden Empfänger aufgefordert, ein Bußgeld über einen Link zu bezahlen. Dieser führt auf eine nachgemachte Website, die der echten Seite der Stadt Augsburg ähnelt und sensible Daten wie die Bankverbindung abfragt. Die Stadt betont: Bußgeldbescheide werden niemals per SMS verschickt. Wer so eine Nachricht bekommt, sollte sie ignorieren und den Link nicht anklicken.
13.04.2026 14:00 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die Stadt Augsburg warnt vor einer Betrugsmasche. Es geht um SMS-Nachrichten zu angeblichen Verkehrsverstößen. In den Nachrichten werden Empfänger aufgefordert, ein Bußgeld über einen Link zu bezahlen. Dieser führt auf eine nachgemachte Website, die der echten Seite der Stadt Augsburg ähnelt und sensible Daten wie die Bankverbindung abfragt. Die Stadt betont: Bußgeldbescheide werden niemals per SMS verschickt. Wer so eine Nachricht bekommt, sollte sie ignorieren und den Link nicht anklicken.
13.04.2026 14:00 / 1min
Unterfranken: Stromleitungs-Check aus Hubschrauber
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Unterfranken sind in den kommenden zwei Wochen Hubschrauber im Tiefflug unterwegs. Techniker des Netzanbieters Bayernwerk checken die Hochspannungsleitungen auf mögliche Schäden. Seit dem Morgen (13.04.2026) ist der erste Hubschrauber in der Luft. Je nach Wetter fliegt das Team Leitungen zwischen Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt, Nordheim, Knetzgau und Bad Brückenau ab. Der Pilot versucht ihn möglichst nah heranzubringen, damit der Techniker gut sehen kann – Sicherheit hat aber Vorrang. Die Kontrollflüge dauern jetzt rund zwei Wochen und finden jeweils von 8 bis 18 Uhr statt.
13.04.2026 14:00 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: In Unterfranken sind in den kommenden zwei Wochen Hubschrauber im Tiefflug unterwegs. Techniker des Netzanbieters Bayernwerk checken die Hochspannungsleitungen auf mögliche Schäden. Seit dem Morgen (13.04.2026) ist der erste Hubschrauber in der Luft. Je nach Wetter fliegt das Team Leitungen zwischen Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt, Nordheim, Knetzgau und Bad Brückenau ab. Der Pilot versucht ihn möglichst nah heranzubringen, damit der Techniker gut sehen kann – Sicherheit hat aber Vorrang. Die Kontrollflüge dauern jetzt rund zwei Wochen und finden jeweils von 8 bis 18 Uhr statt.
13.04.2026 14:00 / 1min
München: Jan-Lennard Struff startet in die BMW Open
Felix Roderer, Oberbayern: Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Geschehen ein.Es geht gegen Francisco Cerundolo aus Argentinien. Struff hatte vor zwei Jahren das Turnier nach einer perfekten Woche überraschend gewonnen, der bisher größte Erfolg seiner Karriere. „Es ist schön wieder an diesen Ort zurückzukommen. München ist speziell für mich durch den Turniersieg, den ich sehr spät in meiner Karriere erringen konnte.“, sagt der 35-Jährige. Auch in dieser Woche hat er das Ziel am Ende wieder ganz vorne mitzumischen. Los geht's für ihn heute um kurz nach 12. Und nach ihm spielt dann auch Yannik Hanfmann auf dem Center Court. Alexander Zverev wird erst morgen a gegen den Serben Miomir Kecmanovic auf dem Platz stehen.
13.04.2026 11:00 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Bei den BMW Open in München greift heute auch Jan Lennard Struff ins Geschehen ein.Es geht gegen Francisco Cerundolo aus Argentinien. Struff hatte vor zwei Jahren das Turnier nach einer perfekten Woche überraschend gewonnen, der bisher größte Erfolg seiner Karriere. „Es ist schön wieder an diesen Ort zurückzukommen. München ist speziell für mich durch den Turniersieg, den ich sehr spät in meiner Karriere erringen konnte.“, sagt der 35-Jährige. Auch in dieser Woche hat er das Ziel am Ende wieder ganz vorne mitzumischen. Los geht's für ihn heute um kurz nach 12. Und nach ihm spielt dann auch Yannik Hanfmann auf dem Center Court. Alexander Zverev wird erst morgen a gegen den Serben Miomir Kecmanovic auf dem Platz stehen.
13.04.2026 11:00 / 1min