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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Würzburg: AfD muss Stoppschild-Plakate entfernen

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die AfD hat in Würzburg Wahlplakate entfernen müssen, weil sie laut Stadt eine Verkehrsgefährdung darstellten. Auf den Plakaten war ein großes Stoppschild über einem Schriftzug und Parteilogo abgebildet. Die Plakate hingen entlang des Stadtrings. Autos mit Verkehrsschildersensoren haben die Plakate offenbar mit echten Stoppschildern verwechselt und automatisch gebremst. Mehrere Autofahrer haben sich deshalb bei der Stadt gemeldet, die jetzt reagierte. Wegen einer potenziellen Gefahr für den Straßenverkehr musste die AfD die Plakate umgehend entfernen – unter Androhung eines Zwangsgelds von 800 Euro. Die Partei hat das auch bereits getan, spricht aber von einem unfairen Umgang im Wahlkampf.

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Polizei warnt: immer mehr Dieseldiebe unterwegs

Tanja Hugger, Niederbayern: Die hohen Spritpreise verleiten offenbar immer mehr zum Dieselklau. Die Polizei in Niederbayern warnt schon wieder davor. Allein in den letzten drei Monaten hat es mehr als 50 Anzeigen gegeben. Die Diebe haben es vor allem auf LKW, Bagger und Dieseltanks abgesehen. Wie z.B. an einer Baustelle bei Pocking. Da wurden mehrere hundert Liter abgezapft, oder auf einem Bauernhof in Hohenau hat jemand 800 Liter Diesel aus einem Tank geklaut. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Außerdem empfiehlt sie, Dieselbehälter, LKW und Bagger entsprechend abzusichern. Was auch gut ist, wenn das Firmengelände gut beleuchtet ist.

22.04.2026 14:05 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Die hohen Spritpreise verleiten offenbar immer mehr zum Dieselklau. Die Polizei in Niederbayern warnt schon wieder davor. Allein in den letzten drei Monaten hat es mehr als 50 Anzeigen gegeben. Die Diebe haben es vor allem auf LKW, Bagger und Dieseltanks abgesehen. Wie z.B. an einer Baustelle bei Pocking. Da wurden mehrere hundert Liter abgezapft, oder auf einem Bauernhof in Hohenau hat jemand 800 Liter Diesel aus einem Tank geklaut. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Außerdem empfiehlt sie, Dieselbehälter, LKW und Bagger entsprechend abzusichern. Was auch gut ist, wenn das Firmengelände gut beleuchtet ist.

22.04.2026 14:05 / 1min

Festnahmen: Händler sollen an zu hohen Autokrediten verdient haben

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Polizei in Franken ermittelt gegen mutmaßliche Betrüger, die an falschen Auto-Krediten verdient haben sollen. Vier Verdächtige hat die Polizei festgenommen. Zuvor gab es Durchsuchungen in Stadt und Landkreis Bayreuth, aber auch in Nürnberg und Fürth. Die Händler sollen Kredite für Gebrauchtwagen vermittelt haben und den Wert der Autos dafür falsch angegeben haben: Konkret ging es darum, dass sie den Wert der Autos auf dem Papier höher gemacht haben sollen, um höhere Provisionen für die Kredite zu kassieren. Das ging zu Lasten der Käufer und der Banken.

22.04.2026 11:01 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Polizei in Franken ermittelt gegen mutmaßliche Betrüger, die an falschen Auto-Krediten verdient haben sollen. Vier Verdächtige hat die Polizei festgenommen. Zuvor gab es Durchsuchungen in Stadt und Landkreis Bayreuth, aber auch in Nürnberg und Fürth. Die Händler sollen Kredite für Gebrauchtwagen vermittelt haben und den Wert der Autos dafür falsch angegeben haben: Konkret ging es darum, dass sie den Wert der Autos auf dem Papier höher gemacht haben sollen, um höhere Provisionen für die Kredite zu kassieren. Das ging zu Lasten der Käufer und der Banken.

22.04.2026 11:01 / 1min

Krähenplage: So sorgen Fips und Gonzo in Neu-Ulm für Ruhe

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sie sind schlau, aber auch manchmal auch ganz schön lästig: Krähen machen sich in vielen Orten in Bayern breit. In Neu-Ulm war Bewohnern der Lärm und der Dreck, den die Tiere verursachen, zu viel geworden. Die Stadt hat deshalb gehandelt – offenbar mit Erfolg. In den letzten Wochen hat die Stadt einen Falkner engagiert, der mit seinen Wüstenbussarden Fips und Gonzo die Krähen vertrieben hat. Ein Hotspot war der Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen: Wo sonst Autos und Gehwege weiß gesprenkelt und Anwohner vom Krach der Krähen genervt waren, hat sich die Situation mittlerweile deutlich entspannt. Der Falkner ist jetzt abgezogen, soll aber in den nächsten Wintern wiederkommen, damit die Maßnahme nachhaltig wirkt. Wohin sich die Krähen verzogen haben, ist nicht ganz klar. Einige haben sich am Donauufer angesiedelt – dort stören sie aber keine Anwohner. Nicht nur der Falkner war im Einsatz: Auch aus städtischen Bäumen sind in den letzten Wochen über 250 Nester entfernt worden.

21.04.2026 18:00 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Sie sind schlau, aber auch manchmal auch ganz schön lästig: Krähen machen sich in vielen Orten in Bayern breit. In Neu-Ulm war Bewohnern der Lärm und der Dreck, den die Tiere verursachen, zu viel geworden. Die Stadt hat deshalb gehandelt – offenbar mit Erfolg. In den letzten Wochen hat die Stadt einen Falkner engagiert, der mit seinen Wüstenbussarden Fips und Gonzo die Krähen vertrieben hat. Ein Hotspot war der Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen: Wo sonst Autos und Gehwege weiß gesprenkelt und Anwohner vom Krach der Krähen genervt waren, hat sich die Situation mittlerweile deutlich entspannt. Der Falkner ist jetzt abgezogen, soll aber in den nächsten Wintern wiederkommen, damit die Maßnahme nachhaltig wirkt. Wohin sich die Krähen verzogen haben, ist nicht ganz klar. Einige haben sich am Donauufer angesiedelt – dort stören sie aber keine Anwohner. Nicht nur der Falkner war im Einsatz: Auch aus städtischen Bäumen sind in den letzten Wochen über 250 Nester entfernt worden.

21.04.2026 18:00 / 1min

KI im Straßenverkehr? Die ersten Projekte laufen bei uns in Bayern!

Felix Roderer, Oberbayern: In Bayern wird fleißig an unserer Welt von morgen geforscht! An der Technischen Hochschule Ingolstadt beschäftigt man sich unter anderem damit, wie Künstliche Intelligenz im Straßenverkehr eingesetzt werden kann. An einer Grundschule in Ingolstadt gibt's schon mal ein starkes Beispiel: Vor der gibt es ein Ampelsystem, das die Umwelt mit Sensoren und Kameras scannt. Das System erkennt, wann Kinder da über die Straße wollen und passt dann die Ampelschaltung an. So soll es dann zu weniger gefährlichen Situationen kommen Ein weiteres Projekt an der THI gibt's beim autonomen Fahren. Die Ergebnisse der Tests will die Hochschule nächsten Dienstag vorstellen. Die Forscher wollen, dass die Autos ohne Fahrer lernen, wie sicher ihre Manöver und Entscheidungen sind. Fünf Jahre soll daran jetzt geforscht werden.

21.04.2026 17:30 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: In Bayern wird fleißig an unserer Welt von morgen geforscht! An der Technischen Hochschule Ingolstadt beschäftigt man sich unter anderem damit, wie Künstliche Intelligenz im Straßenverkehr eingesetzt werden kann. An einer Grundschule in Ingolstadt gibt's schon mal ein starkes Beispiel: Vor der gibt es ein Ampelsystem, das die Umwelt mit Sensoren und Kameras scannt. Das System erkennt, wann Kinder da über die Straße wollen und passt dann die Ampelschaltung an. So soll es dann zu weniger gefährlichen Situationen kommen Ein weiteres Projekt an der THI gibt's beim autonomen Fahren. Die Ergebnisse der Tests will die Hochschule nächsten Dienstag vorstellen. Die Forscher wollen, dass die Autos ohne Fahrer lernen, wie sicher ihre Manöver und Entscheidungen sind. Fünf Jahre soll daran jetzt geforscht werden.

21.04.2026 17:30 / 1min

Sorgen an Flughäfen - Kerosin und Tickets werden teurer

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Aktuell wird viel über einen möglichen Kerosinmangel diskutiert. Einige befürchten sogar, dass deshalb auch in Deutschland Flugzeuge am Boden bleiben könnten. Andere Experten sehen das Risiko dafür gering. Derzeit gibt es zum Beispiel am Nürnberger Flughafen keinen Mangel an Kerosin. Täglich liefern mehrere voll beladene LKW aus einer Raffinerie bei Ingolstadt Treibstoff an den Flughafen. Die Raffinerie bezieht ihr Rohöl über Pipelines über dei Alpen und aus Osteuropa. Flughafenchef Michael Hupe rechnet jedoch damit, dass die Preise für Flugtickets bald steigen werden. Das könnte – neben der Sorge um einen möglichen Kerosinmangel – dazu führen, dass weniger Tickets verkauft werden. Die Fluggesellschaften beobachten die Situation sehr genau und könnten im Zweifel Verbindungen streichen oder seltener anbieten. Momentan, so betont Flughafenchef Hupe, sind die Fluggesellschaften jedoch noch optimistisch.

21.04.2026 16:30 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Aktuell wird viel über einen möglichen Kerosinmangel diskutiert. Einige befürchten sogar, dass deshalb auch in Deutschland Flugzeuge am Boden bleiben könnten. Andere Experten sehen das Risiko dafür gering. Derzeit gibt es zum Beispiel am Nürnberger Flughafen keinen Mangel an Kerosin. Täglich liefern mehrere voll beladene LKW aus einer Raffinerie bei Ingolstadt Treibstoff an den Flughafen. Die Raffinerie bezieht ihr Rohöl über Pipelines über dei Alpen und aus Osteuropa. Flughafenchef Michael Hupe rechnet jedoch damit, dass die Preise für Flugtickets bald steigen werden. Das könnte – neben der Sorge um einen möglichen Kerosinmangel – dazu führen, dass weniger Tickets verkauft werden. Die Fluggesellschaften beobachten die Situation sehr genau und könnten im Zweifel Verbindungen streichen oder seltener anbieten. Momentan, so betont Flughafenchef Hupe, sind die Fluggesellschaften jedoch noch optimistisch.

21.04.2026 16:30 / 1min

Vor der Freibadsaison: Bademeister gesucht!

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Keine zwei Wochen mehr bis am 1. Mai die ersten Freibäder in Bayern starten wollen. Wie in den letzten Jahren fehlen aber Bademeister und Aufsichten zum Beispiel in Forchheim. Die Stadt Forchheim sucht seit Monaten für das Königsbad nach Personal – sowohl für feste Stellen als auch für die Saison. Doch Bademeister sind knapp in ganz Bayern. Es gibt in Forchheim einen Pool an Aushilfen vor allem über die DLRG, aber alle Lücken können sie nicht füllen. Das Freibad soll prinzipiell von 10 bis 20 Uhr geöffnet sein. Besucher müssen abhängig vom Wetter und der Personalsituation aber mit zeitlichen Einschränkungen rechnen.

21.04.2026 16:03 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Keine zwei Wochen mehr bis am 1. Mai die ersten Freibäder in Bayern starten wollen. Wie in den letzten Jahren fehlen aber Bademeister und Aufsichten zum Beispiel in Forchheim. Die Stadt Forchheim sucht seit Monaten für das Königsbad nach Personal – sowohl für feste Stellen als auch für die Saison. Doch Bademeister sind knapp in ganz Bayern. Es gibt in Forchheim einen Pool an Aushilfen vor allem über die DLRG, aber alle Lücken können sie nicht füllen. Das Freibad soll prinzipiell von 10 bis 20 Uhr geöffnet sein. Besucher müssen abhängig vom Wetter und der Personalsituation aber mit zeitlichen Einschränkungen rechnen.

21.04.2026 16:03 / 1min