Zum Hauptinhalt springen
Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Mehr Inklusion! Eine Stadt demonstriert!

Felix Roderer, Oberbayern: "Teilhabe für Dich, für Mich, für Alle" – unter diesem Motto wurde heute in Pfanffehofen an der Ilm demonstriet. Organisiert wurde die Aktion. vom Arbeitskreis Inklusion in Pfaffenhofen. Dem geht es um den erweiterten Begriff: Inklusion ist nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern für alle Menschen. Jeder soll gleichbehandelt werden – unabhängig von sozialer Herkunft, Alter, Sexueller Orientierung oder anderen Merkmalen. Das Rathaus hat auch eine Liste mit Dingen bekommen, die Menschen mit Behinderung das Leben leichter machen sollen.

Inhalt teilen:

Mehr Inklusion! Eine Stadt demonstriert!

Felix Roderer, Oberbayern: "Teilhabe für Dich, für Mich, für Alle" – unter diesem Motto wurde heute in Pfanffehofen an der Ilm demonstriet. Organisiert wurde die Aktion. vom Arbeitskreis Inklusion in Pfaffenhofen. Dem geht es um den erweiterten Begriff: Inklusion ist nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern für alle Menschen. Jeder soll gleichbehandelt werden – unabhängig von sozialer Herkunft, Alter, Sexueller Orientierung oder anderen Merkmalen. Das Rathaus hat auch eine Liste mit Dingen bekommen, die Menschen mit Behinderung das Leben leichter machen sollen.

08.05.2026 17:00

Felix Roderer, Oberbayern: "Teilhabe für Dich, für Mich, für Alle" – unter diesem Motto wurde heute in Pfanffehofen an der Ilm demonstriet. Organisiert wurde die Aktion. vom Arbeitskreis Inklusion in Pfaffenhofen. Dem geht es um den erweiterten Begriff: Inklusion ist nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern für alle Menschen. Jeder soll gleichbehandelt werden – unabhängig von sozialer Herkunft, Alter, Sexueller Orientierung oder anderen Merkmalen. Das Rathaus hat auch eine Liste mit Dingen bekommen, die Menschen mit Behinderung das Leben leichter machen sollen.

08.05.2026 17:00

Kinostart „Nürnberg“: Mehr Besucher im historischen Gerichtssaal

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gestern ist „Nürnberg“ in den Kinos gestartet – ein Film mit Russell Crowe und Rami Malek in den Hauptrollen. Er beschäftigt sich mit den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg und lenkt die Aufmerksamkeit jetzt auf die historischen Originalschauplätze. Schon vor dem Kinostart kamen spürbar mehr Besucher ins Memorium Nürnberger Prozesse. Das ist im Kern der Saal, in dem die Prozesse damals stattfanden und in dem auch Hermann Göring auf der Anklagebank saß. Leiterin Nina Lutz hört seit einigen Wochen immer wieder, dass Besucher wegen des Films hierherkommen. Gedreht wurde der Film zwar nicht in Nürnberg, sondern in Budapest, doch Nürnberg ist der Originalschauplatz. Hier wurde damals Völkerrechtsgeschichte geschrieben.

08.05.2026 16:50 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Gestern ist „Nürnberg“ in den Kinos gestartet – ein Film mit Russell Crowe und Rami Malek in den Hauptrollen. Er beschäftigt sich mit den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg und lenkt die Aufmerksamkeit jetzt auf die historischen Originalschauplätze. Schon vor dem Kinostart kamen spürbar mehr Besucher ins Memorium Nürnberger Prozesse. Das ist im Kern der Saal, in dem die Prozesse damals stattfanden und in dem auch Hermann Göring auf der Anklagebank saß. Leiterin Nina Lutz hört seit einigen Wochen immer wieder, dass Besucher wegen des Films hierherkommen. Gedreht wurde der Film zwar nicht in Nürnberg, sondern in Budapest, doch Nürnberg ist der Originalschauplatz. Hier wurde damals Völkerrechtsgeschichte geschrieben.

08.05.2026 16:50 / 1min

Wolf in Füssens Zentrum: So soll mit dem Tier umgegangen werden

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nachdem ein Wolf durch die Füssener Fußgängerzone gestreift ist, wird jetzt beraten, wie es weitergeht. Bürgermeister Maximilian Eichstetter hat beim Ostallgäuer Landratsamt beantragt, dass der Wolf notfalls auch abgeschossen werden darf. Am Dienstag kommen dazu Vertreter von Jagdbehörde, Stadt und Polizei zusammen. Wer einem Wolf begegnet, sollte nicht wegrennen, sondern sich langsam zurückziehen, so das Landesamt für Umwelt. Laut der Behörde handelt es sich im Füssener Fall um ein Jungtier.

08.05.2026 12:08 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Nachdem ein Wolf durch die Füssener Fußgängerzone gestreift ist, wird jetzt beraten, wie es weitergeht. Bürgermeister Maximilian Eichstetter hat beim Ostallgäuer Landratsamt beantragt, dass der Wolf notfalls auch abgeschossen werden darf. Am Dienstag kommen dazu Vertreter von Jagdbehörde, Stadt und Polizei zusammen. Wer einem Wolf begegnet, sollte nicht wegrennen, sondern sich langsam zurückziehen, so das Landesamt für Umwelt. Laut der Behörde handelt es sich im Füssener Fall um ein Jungtier.

08.05.2026 12:08 / 1min

Poetisches Bamberg: Gedichte aus dem Automaten

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bamberg mit seiner wunderschönen Welterbe-Altstadt inspiriert auch Dichter. Jetzt wollen Künstler aus dem Umfeld des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia einen Poesieautomaten aufstellen. Wer eine Münze einwirft, bekommt keine Kaugummis oder Bonbons, sondern Gedichte. Sie kommen hübsch verpackt in kleinen Schächtelchen aus dem Automaten. Die Idee hatten Matthias Göritz, der 2013/14 mit dem Villa-Concordia-Stipendium ausgezeichnet war, und die Dichterin und Übersetzerin Volha Hapeyeva. Es gibt schon einen Poesieautomaten in München. Der Bamberger Automat soll aber auf die Stadt abgestimmt sein – mit Gedichten von Lyrikern, die hier geschrieben haben.

08.05.2026 11:30 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Bamberg mit seiner wunderschönen Welterbe-Altstadt inspiriert auch Dichter. Jetzt wollen Künstler aus dem Umfeld des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia einen Poesieautomaten aufstellen. Wer eine Münze einwirft, bekommt keine Kaugummis oder Bonbons, sondern Gedichte. Sie kommen hübsch verpackt in kleinen Schächtelchen aus dem Automaten. Die Idee hatten Matthias Göritz, der 2013/14 mit dem Villa-Concordia-Stipendium ausgezeichnet war, und die Dichterin und Übersetzerin Volha Hapeyeva. Es gibt schon einen Poesieautomaten in München. Der Bamberger Automat soll aber auf die Stadt abgestimmt sein – mit Gedichten von Lyrikern, die hier geschrieben haben.

08.05.2026 11:30 / 1min

Minus in Bayerns Steuer-Kasse! So reagiert der Finanzminister

Stefan Mack, Landespolitik: Der Freistaat wird in diesem Jahr voraussichtlich weniger Steuern einnehmen als geplant. Finanzminister Füracker hat heute in Nürnberg die neueste Prognose vorgestellt. Sie geht von einem Minus von 100 Millionen Euro aus. Für neue Ausgaben ist deshalb kein Geld da, mahnt Füracker. Konkrete Folgen für den bayerischen Haushalt hat die Steuerschätzung aber erstmal nicht. Man habe solide geplant, das Minus könne ausgeglichen werden. Im Vergleich mit dem Bund steht Bayern nach wie vor gut da. Was es jetzt braucht, ist Wirtschaftswachstum, damit's wieder aufwärts geht, so Füracker.

08.05.2026 11:10

Stefan Mack, Landespolitik: Der Freistaat wird in diesem Jahr voraussichtlich weniger Steuern einnehmen als geplant. Finanzminister Füracker hat heute in Nürnberg die neueste Prognose vorgestellt. Sie geht von einem Minus von 100 Millionen Euro aus. Für neue Ausgaben ist deshalb kein Geld da, mahnt Füracker. Konkrete Folgen für den bayerischen Haushalt hat die Steuerschätzung aber erstmal nicht. Man habe solide geplant, das Minus könne ausgeglichen werden. Im Vergleich mit dem Bund steht Bayern nach wie vor gut da. Was es jetzt braucht, ist Wirtschaftswachstum, damit's wieder aufwärts geht, so Füracker.

08.05.2026 11:10

Fristlos gekündigt - Bamberger Busfahrer lässt Fahgast ans Steuer

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Bamberger Stadtwerke haben dem Busfahrer, der am 1. Mai einen Fahrgast den Bus hat steuern lassen, fristlos gekündigt. Stadtwerke-Geschäftsführer Michael Fiedeldey kann und will dieses Fehlverhalten nicht tolerieren. Er sei erschüttert. Der Fahrer habe auch das Image seiner Kolleginnen und Kollegen sowie der Stadtwerke beschädigt. Der Busfahrer war am Maifeiertag während einer Tour in unmittelbarer Nähe des Omnibusbahnhofs (ZOB) aufgestanden und hatte einen Fahrgast ans Steuer gelassen – aus bislang ungeklärten Gründen. In der Folge wurden mindestens zwei Fahrgäste bei einer Vollbremsung leicht verletzt. Die Polizei ermittelt. Auch die Stadtwerke prüfen weitere rechtliche Schritte gegen den Busfahrer und den Fahrgast.

07.05.2026 16:45 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Bamberger Stadtwerke haben dem Busfahrer, der am 1. Mai einen Fahrgast den Bus hat steuern lassen, fristlos gekündigt. Stadtwerke-Geschäftsführer Michael Fiedeldey kann und will dieses Fehlverhalten nicht tolerieren. Er sei erschüttert. Der Fahrer habe auch das Image seiner Kolleginnen und Kollegen sowie der Stadtwerke beschädigt. Der Busfahrer war am Maifeiertag während einer Tour in unmittelbarer Nähe des Omnibusbahnhofs (ZOB) aufgestanden und hatte einen Fahrgast ans Steuer gelassen – aus bislang ungeklärten Gründen. In der Folge wurden mindestens zwei Fahrgäste bei einer Vollbremsung leicht verletzt. Die Polizei ermittelt. Auch die Stadtwerke prüfen weitere rechtliche Schritte gegen den Busfahrer und den Fahrgast.

07.05.2026 16:45 / 1min