Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Teures Klavier geschenkt? So läuft die neue Mail-Abzocke
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Vorsicht vor angeblichen Geschenk-Mails: Darin werden große, hochwertige Geschenke angeboten wie Klaviere oder Möbel – angeblich will der Absender sie aus Platzgründen kostenlos abgeben. Doch dann kommt die Rechnung. Die Polizei in Bamberg warnt jetzt vor dieser Masche. Am Ende behaupten die Absender, das vermeintliche Geschenk sei bereits an eine Spedition übergeben worden. Die Empfänger sollen dann mehrere Hundert oder sogar über 1.000 Euro an ein angebliches Transportunternehmen überweisen – etwa für Transport- oder Lagerkosten. Den versprochenen Gegenstand gibt es jedoch nicht. Fast wäre ein Bamberger Musiklehrer darauf reingefallen: Er erhielt eine E-Mail einer angeblichen „Frau Pelkowski“. Sie bot an, den Yamaha-Flügel ihres verstorbenen Ehemanns an die Schule zu verschenken. Als plötzlich 1.000 Euro Transportkosten fällig werden sollten, wurde der Lehrer misstrauisch und schaltete die Polizei ein. Zum Glück überwies er kein Geld. Die Polizei rät: 1. Seien Sie misstrauisch bei unerwarteten Geschenk-Angeboten per E-Mail. 2. Leisten Sie keine Vorauszahlungen für Transport- oder Lagerkosten. Prüfen Sie Absender, Kontaktdaten und angebliche Speditionen immer sehr genau. 3. Wenn möglich, bestehen Sie auf einer persönlichen Besichtigung des Gegenstands. Wer solche E-Mails erhalten hat oder sogar schon Geld überwiesen hat, sollte sich umgehend bei der örtlichen Polizei melden. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein – ist es das in den meisten Fällen auch.
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Kein Sprengstoff: Müll löste Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen aus
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.
22.10.2026 16:35 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.
22.10.2026 16:35 / 1min
Millimeterarbeit: Staplerfahrer-WM in Aschaffenburg
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.
22.10.2026 14:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.
22.10.2026 14:50 / 1min
Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 14:15 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 14:15 / 1min
Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 13:30 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
22.10.2026 13:30 / 1min
Neubau an einem beliebten Ausflugsziel!
Felix Roderer, Oberbayern: Die Herzogstandbahn am Walchensee bekommt eine neue Talstation. Die ist dann auch barrierefrei. Bis nächsten Sonntag fährt die Bahn noch, danach wird das Stationsgebäude abgerissen. Komplett fertig soll der Neubau im November sein, ab Pfingsten fährt die Herzogstandbahn aber wieder.
21.10.2026 17:00 / 1min
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21.10.2026 17:00 / 1min
Gerichtsvollzieher zweigte Geld ab: Gibt es noch mehr Fälle?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
21.10.2026 13:07 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
21.10.2026 13:07 / 1min