Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Gerichtsvollzieher zweigte Geld ab: Gibt es noch mehr Fälle?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
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Gerichtsvollzieher zweigte Geld ab: Gibt es noch mehr Fälle?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
21.10.2026 13:07 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.
21.10.2026 13:07 / 1min
Klinikärzte völlig überlastet: Marburger Bund schlägt Alarm
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die geplante Streichung von Ärztestellen am Uniklinikum in Regensburg sorgt weiterhin für Aufregung. Jetzt hat der Marburger Bund eine Umfrage veröffentlicht. Demnach arbeiten die Ärzte dort schon jetzt völlig am Limit. Für Andreas Botzler vom Marburger Bund Bayern ist diese hohe Arbeitsbelastung ein Risiko für die Patienten: "Ärztinnen und Ärzte spiegeln uns wieder, dass sie immer öfter Situationen erleben, in denen beinahe etwas schief gegangen ist. Gott sei Dank ist nichts passiert. Aber es wird halt gefährlicher." Ärzte sollen Patienten versorgen, sagt Botzlar. Da würde es schon helfen, wenn sie sich weniger um Bürokratie kümmern und sich nicht mit IT-Problemen herumschlagen müssten. Beim Uniklinikum zeigt man Gesprächsbereitschaft. Man nehme die Sorgen der Ärzte ernst. Gleichzeitig verweist der Klinikchef darauf, dass man im Vergleich zu den anderen bayerischen Unikliniken einen günstigen Personalschlüssel habe.
21.10.2026 12:15 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die geplante Streichung von Ärztestellen am Uniklinikum in Regensburg sorgt weiterhin für Aufregung. Jetzt hat der Marburger Bund eine Umfrage veröffentlicht. Demnach arbeiten die Ärzte dort schon jetzt völlig am Limit. Für Andreas Botzler vom Marburger Bund Bayern ist diese hohe Arbeitsbelastung ein Risiko für die Patienten: "Ärztinnen und Ärzte spiegeln uns wieder, dass sie immer öfter Situationen erleben, in denen beinahe etwas schief gegangen ist. Gott sei Dank ist nichts passiert. Aber es wird halt gefährlicher." Ärzte sollen Patienten versorgen, sagt Botzlar. Da würde es schon helfen, wenn sie sich weniger um Bürokratie kümmern und sich nicht mit IT-Problemen herumschlagen müssten. Beim Uniklinikum zeigt man Gesprächsbereitschaft. Man nehme die Sorgen der Ärzte ernst. Gleichzeitig verweist der Klinikchef darauf, dass man im Vergleich zu den anderen bayerischen Unikliniken einen günstigen Personalschlüssel habe.
21.10.2026 12:15 / 1min
Exhibitionist auf Spielplatz: Zeugen helfen bei Festnahme
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein 34-Jähriger soll sich am Montagnachmittag (19. Oktober) auf einem Spielplatz in Feucht entblößt haben. Zwei Zeugen wurden auf den Mann aufmerksam und alarmierten die Polizei. Nach Angaben der Polizei saß der Mann gegen 14.15 Uhr auf einer Bank an der Wiesenstraße und beobachtete minderjährige Mädchen beim Spielen. Dabei soll er sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Als er sich entfernen wollte, folgte ihm einer der Zeugen. Der andere wartete auf die Polizei und schickte die Beamten hinterher. Sie nahmen den 34-Jährigen kurz darauf fest. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet weitere Zeugen um Hinweise - insbesondere Kinder und Jugendliche, die auf dem Spielplatz etwas mitbekommen haben. Die Telefonnummer lautet 0911 2112-3333.
20.10.2026 14:30 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ein 34-Jähriger soll sich am Montagnachmittag (19. Oktober) auf einem Spielplatz in Feucht entblößt haben. Zwei Zeugen wurden auf den Mann aufmerksam und alarmierten die Polizei. Nach Angaben der Polizei saß der Mann gegen 14.15 Uhr auf einer Bank an der Wiesenstraße und beobachtete minderjährige Mädchen beim Spielen. Dabei soll er sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Als er sich entfernen wollte, folgte ihm einer der Zeugen. Der andere wartete auf die Polizei und schickte die Beamten hinterher. Sie nahmen den 34-Jährigen kurz darauf fest. Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt und bittet weitere Zeugen um Hinweise - insbesondere Kinder und Jugendliche, die auf dem Spielplatz etwas mitbekommen haben. Die Telefonnummer lautet 0911 2112-3333.
20.10.2026 14:30 / 1min
EU-Preis für nachhaltiges Bauprojekt in einer bayerischen Gemeinde!
Felix Roderer, Oberbayern: Die Gemeinde Apfeldorf holt einen EU-Preis für nachhaltiges Bauen! Hier steht eine alte Mehrzweckhalle aus den 70ern, die zu einem klimafreundlichen Gemeischaftszentrum mit Fernwärmenetz umgebaut worden ist. Das versorgt den Kindergarten, Schule und die Feuerwehr hier am Ort. Das Ganze gibt jetzt ein Preisgeld von 30.000 Euro.
20.10.2026 13:15 / 1min
Felix Roderer, Oberbayern: Die Gemeinde Apfeldorf holt einen EU-Preis für nachhaltiges Bauen! Hier steht eine alte Mehrzweckhalle aus den 70ern, die zu einem klimafreundlichen Gemeischaftszentrum mit Fernwärmenetz umgebaut worden ist. Das versorgt den Kindergarten, Schule und die Feuerwehr hier am Ort. Das Ganze gibt jetzt ein Preisgeld von 30.000 Euro.
20.10.2026 13:15 / 1min
Ryanair erweitert Flugplan ab Memmingen: Das sind die neuen Ziele
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ryanair baut sein Angebot am Flughafen Memmingen weiter aus. Ab Frühjahr nimmt die Airline zwei zusätzliche Ziele in den Flugplan: Sevilla in Südspanien und Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, jeweils zwei Mal pro Woche. Sevilla war schon einmal ab Memmingen im Programm und feiert nun ein Comeback, nach Varna fliegt bisher nur Konkurrent Wizz Air. Noch in diesem Jahr will Ryanair außerdem ein viertes Flugzeug am Allgäu Airport stationieren und die Zahl der Sitzplätze im Winterflugplan um rund zwölf Prozent erhöhen. Als Grund nennt die irische Airline die vergleichsweise günstigen Bedingungen und niedrigen Kosten am Allgäuer Regionalflughafen.
20.10.2026 12:45
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ryanair baut sein Angebot am Flughafen Memmingen weiter aus. Ab Frühjahr nimmt die Airline zwei zusätzliche Ziele in den Flugplan: Sevilla in Südspanien und Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, jeweils zwei Mal pro Woche. Sevilla war schon einmal ab Memmingen im Programm und feiert nun ein Comeback, nach Varna fliegt bisher nur Konkurrent Wizz Air. Noch in diesem Jahr will Ryanair außerdem ein viertes Flugzeug am Allgäu Airport stationieren und die Zahl der Sitzplätze im Winterflugplan um rund zwölf Prozent erhöhen. Als Grund nennt die irische Airline die vergleichsweise günstigen Bedingungen und niedrigen Kosten am Allgäuer Regionalflughafen.
20.10.2026 12:45
Zeugensuche nach Schlägerei: mehrere Verletzte in Regensburg
Tanja Hugger, Oberpfalz: In Regensburg ist aus einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Männer eine heftige Schlägerei geworden. Am Ende hat sogar jemand eine Schreckschusswaffe abgefeuert, die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Der Vorfall hat sich am Montagabend (19.10.) im Ostpark in Regensburg ereignet. Zwei junge Männer sind dort von einer anderen Gruppe erst beschimpft und dann geschlagen worden. Als sie sich zurückgezogen haben, sind sie der Gruppe kurz darauf wieder begegnet - diesmal mit noch mehr Leuten. Dabei hat jemand mehrmals mit einer Schreckschusswaffe geschossen, teilweise gezielt auf eine Person. Zusätzlich hat einer der Beteiligten ein Messer gezogen, der Angriff konnte aber abgewehrt werden. Danach sind alle geflüchtet. Insgesamt wurden drei Menschen leicht verletzt. Die Polizei kennt noch nicht alle Beteiligten und bittet Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd zu melden.
20.10.2026 11:25
Tanja Hugger, Oberpfalz: In Regensburg ist aus einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Männer eine heftige Schlägerei geworden. Am Ende hat sogar jemand eine Schreckschusswaffe abgefeuert, die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Der Vorfall hat sich am Montagabend (19.10.) im Ostpark in Regensburg ereignet. Zwei junge Männer sind dort von einer anderen Gruppe erst beschimpft und dann geschlagen worden. Als sie sich zurückgezogen haben, sind sie der Gruppe kurz darauf wieder begegnet - diesmal mit noch mehr Leuten. Dabei hat jemand mehrmals mit einer Schreckschusswaffe geschossen, teilweise gezielt auf eine Person. Zusätzlich hat einer der Beteiligten ein Messer gezogen, der Angriff konnte aber abgewehrt werden. Danach sind alle geflüchtet. Insgesamt wurden drei Menschen leicht verletzt. Die Polizei kennt noch nicht alle Beteiligten und bittet Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd zu melden.
20.10.2026 11:25