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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Räuber geschnappt: Kinder geben entscheidende Hinweise

Tanja Hugger, Oberpfalz: Rund 4 Jahre nach einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Nittendorf hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Wichtige Hinweise kamen von zwei Kindern, damals 10 und 12 Jahre alt. Die Kinder hatten ein Auto und den Täter gesehen und sich deshalb gleich nach dem Überfall bei der Polizei gemeldet. Sie konnten das Auto und den Mann ziemlich gut beschreiben. Sie haben die Automarke erkannt und wussten, dass das Autokennzeichen mit R begann. Heute weiß die Polizei, dass es RID für Riedenburg war. Diese Hinweise haben der Polizei jetzt sehr geholfen. Nach langen Ermittlungen war klar, dass der Täter Insiderwissen gehabt haben muss. So waren die Einnahmen von vier Tagen im Tresor, rund 18000 Euro. Die Ermittler gehen davon aus, dass damals eine Supermarktmitarbeiterin (34) und der Räuber (23) gemeinsame Sache gemacht haben. Entsprechende Handydaten könnten das beweisen. Beide Tatverdächtige sind seit einigen Tagen in U-Haft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte inzwischen auch die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs identifiziert werden. Die zum Tatzeitpunkt 18-jährige deutsche Frau bestätigte in ihrer Vernehmung zentrale Ermittlungshypothesen. Beim Raubüberfall am 26. Juli 2022 ließ sich der Täter nach Geschäftsschluss unbemerkt im Gebäude einschließen. Anschließend begab er sich in ein Büro und bedrohte dort zwei Angestellte mit einer Schusswaffe. Einer der Mitarbeiter wurde gezwungen, mit einem Brecheisen den Tresor zu öffnen und dem Täter eine niedrige fünfstellige Bargeldsumme auszuhändigen. Während seiner Flucht gab der Täter mehrere Schüsse ab. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der eingesetzten Waffe um eine Schreckschusswaffe handelte. Verletzt wurde damals niemand.

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Kein Sprengstoff: Müll löste Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen aus

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.

22.10.2026 16:35 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Eine mit Klebeband umwickelte Gaskartusche und ein Handy im Gleisbett sorgten im August für einen Großeinsatz mit Sperrungen am Treuchtlinger Bahnhof. Es war offenbar nur Müll. Keine Bombenattrappe, sondern weggeworfener Müll: Das ist nach derzeitigem Ermittlungsstand der Auslöser für den Großeinsatz am Bahnhof Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) im August. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Nürnberg. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass die Gegenstände ohne Hintergedanken weggeworfen wurden.“ Ein Techniker hatte am 13. August verdächtige Gegenstände im Gleisbett entdeckt. Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Gebäude in der Nähe wurden geräumt, und der Zugverkehr war über Stunden lahmgelegt. Ein Entschärfer-Team untersuchte die Gegenstände, auch mit einem Roboter, und gab schließlich Entwarnung. Zufall statt Absicht Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass jemand die Gegenstände bewusst als Attrappe platziert hatte. Inzwischen nehmen sie an, dass sie nur zufällig in der Nähe der Gleise entsorgt wurden. Abgeschlossen sind die Ermittlungen aber noch nicht.

22.10.2026 16:35 / 1min

Millimeterarbeit: Staplerfahrer-WM in Aschaffenburg

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.

22.10.2026 14:50 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Hängende Hindernisse, rollende Hürden und eine riesige Stahlwippe: Bis Samstag kämpfen in Aschaffenburg Profis aus 11 Ländern um den Weltmeistertitel im Staplerfahren. Der Eintritt ist frei. Für das Finale wurde der K.O.-Parcours komplett neu konzipiert. Auf die Fahrer warten unter anderem hängende und rollende Hindernisse und die berühmt-berüchtigte, überdimensionale Stahlwippe. Was genau zu tun ist, erfahren die Fahrer erst kurz vor dem Start.

22.10.2026 14:50 / 1min

Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 14:15 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 14:15 / 1min

Urteil im Müllskandalprozess: 4,5 Jahre Haft für Hauptangeklagten

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 13:30 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Im Prozess um den bayerisch-tschechischen Müllskandal hat das Landgericht in Weiden das Urteil gesprochen: 4 Jahre und 6 Monate für den Hauptangeklagten. Der Ex-Geschäftsführer einer inzwischen insolventen Recyclingfirma hat rund 620 Tonnen ungefährlichen Abfall, vor allem glasfaser- und kohlefaserverstärkten Kunststoff, sowie etwa 140 Tonnen gefährlichen Abfall, hauptsächlich alte Batterien, illegal nach Tschechien und Polen bringen lassen. Ein 57-jähriger Mitangeklagter aus Tschechien erhält zwei Jahre auf Bewährung. Weil von der Firma nichts mehr zu holen war, musste der Freistaat die rund 600.000 Euro Rückholkosten übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

22.10.2026 13:30 / 1min

Neubau an einem beliebten Ausflugsziel!

Felix Roderer, Oberbayern: Die Herzogstandbahn am Walchensee bekommt eine neue Talstation. Die ist dann auch barrierefrei. Bis nächsten Sonntag fährt die Bahn noch, danach wird das Stationsgebäude abgerissen. Komplett fertig soll der Neubau im November sein, ab Pfingsten fährt die Herzogstandbahn aber wieder.

21.10.2026 17:00 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Die Herzogstandbahn am Walchensee bekommt eine neue Talstation. Die ist dann auch barrierefrei. Bis nächsten Sonntag fährt die Bahn noch, danach wird das Stationsgebäude abgerissen. Komplett fertig soll der Neubau im November sein, ab Pfingsten fährt die Herzogstandbahn aber wieder.

21.10.2026 17:00 / 1min

Gerichtsvollzieher zweigte Geld ab: Gibt es noch mehr Fälle?

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.

21.10.2026 13:07 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Geld eintreiben - und einen Teil in die eigene Tasche stecken: Dafür ist ein früherer Gerichtsvollzieher aus Unterfranken in 160 Fällen zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt worden. Auch seinen Beamtenstatus und damit seine Pensionsansprüche hat er verloren. Der 51-Jährige hat über Jahre mehrere Hunderttausend Euro abgezweigt. Grund sollen eigene finanzielle Sorgen gewesen sein. Es könnte aber noch weitere Fälle geben: Das Amtsgericht Würzburg prüft Vorgänge aus der Zeit vor 2020. Die betroffenen Gläubiger und Schuldner wurden teils schon entschädigt.

21.10.2026 13:07 / 1min