Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Drohnengefahr: Wie sicher sind Bayerns Flughäfen?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Drohnen-Vorfall in Leipzig hat Innenminister Herrmann in Nürnberg erklärt, wie die Drohnenabwehr an Bayerns Flughäfen aufgestellt ist. Das bayerische Drohnenkompetenz- und Abwehrzentrum zeigte dabei unter anderem Hochleistungsfernrohre, Drohnendetektoren und Störgeräte. Dieses und weiteres Equipment steht an allen bayerischen Flughäfen zur Verfügung, aber auch zum Beispiel bei den Polizeipräsidien. Herrmann betont, dass der Freistaat in die Drohnentechnik invetiert, modernste Geräte beschafft und die entsprechenden Einheite personell weiter ausbaut - auch am Nürnberger Flughafen. Bayern arbeite dabei auch eng mit dem Bund und der Bundeswehr zusammen. An den Zuständigkeiten will Herrmann dagegen nichts ändern. Für ihn ist klar geregelt, wer im Ernstfall eingreift.
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Erster Motorflug: War Gustav Weißkopf vor den Wrights?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Seit Jahren gibt es Streit darum, wem wirklich der erste Motorflug gelungen ist. Denn neben den Gebrüdern Wright wird auch immer wieder Gustav Weißkopf genannt - ein gebürtiger Franke aus Leutershausen, der später in die USA auswanderte und sich dort Gustave Whitehead nannte. Ihm soll am 14. August 1901 - also vor genau 125 Jahren - in Bridgeport der erste bemannte Motorflug gelungen sein, gut zwei Jahre vor den Wright-Brüdern. Zeitungsberichte von damals sprechen von einem Flug über rund 800 Meter. In Weißkopfs Geburtsstadt Leutershausen erinnert heute ein Museum an den Flugpionier. Dort sind Belege für seinen möglichen Pionierflug gesammelt, außerdem ist ein Nachbau seines wohl ersten funktionstüchtigen Flugzeugs zu sehen. Kritiker verweisen allerdings darauf, dass es keine eindeutigen Fotos oder Filmaufnahmen des Flugs gibt. Genau deshalb ist bis heute nicht abschließend geklärt, wer tatsächlich als Erster in der Luft war.
14.08.2026 16:20 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Seit Jahren gibt es Streit darum, wem wirklich der erste Motorflug gelungen ist. Denn neben den Gebrüdern Wright wird auch immer wieder Gustav Weißkopf genannt - ein gebürtiger Franke aus Leutershausen, der später in die USA auswanderte und sich dort Gustave Whitehead nannte. Ihm soll am 14. August 1901 - also vor genau 125 Jahren - in Bridgeport der erste bemannte Motorflug gelungen sein, gut zwei Jahre vor den Wright-Brüdern. Zeitungsberichte von damals sprechen von einem Flug über rund 800 Meter. In Weißkopfs Geburtsstadt Leutershausen erinnert heute ein Museum an den Flugpionier. Dort sind Belege für seinen möglichen Pionierflug gesammelt, außerdem ist ein Nachbau seines wohl ersten funktionstüchtigen Flugzeugs zu sehen. Kritiker verweisen allerdings darauf, dass es keine eindeutigen Fotos oder Filmaufnahmen des Flugs gibt. Genau deshalb ist bis heute nicht abschließend geklärt, wer tatsächlich als Erster in der Luft war.
14.08.2026 16:20 / 1min
Sparkurs der Regierung: Drohnenabwehr in Gefahr?
Stefan Mack, Landespolitik: Die Staatsregierung spart. In diesem Jahr gibt es keine zusätzlichen Stellen, auch nicht bei der Polizei. Davor warnt jetzt die Deutsche Polizeigewerkschaft. Der Einstellungsstopp erschwert die Arbeit deutlich, sagt der Vorsitzende Jürgen Köhnlein. Von den zugesagten 2.000 neuen Stellen bis 2028 seien bislang nur etwa 850 geschaffen worden. Köhnlein sieht damit neue Aufgaben wie die Drohnenabwehr gefährdet. Er fordert, dass der Stellen-Stopp korrigiert wird. Von der Staatsregierung in München heißt es: Ab nächstem Jahr gibt's ja wieder zusätzliche, neue Stellen.
14.08.2026 16:00 / 1min
Stefan Mack, Landespolitik: Die Staatsregierung spart. In diesem Jahr gibt es keine zusätzlichen Stellen, auch nicht bei der Polizei. Davor warnt jetzt die Deutsche Polizeigewerkschaft. Der Einstellungsstopp erschwert die Arbeit deutlich, sagt der Vorsitzende Jürgen Köhnlein. Von den zugesagten 2.000 neuen Stellen bis 2028 seien bislang nur etwa 850 geschaffen worden. Köhnlein sieht damit neue Aufgaben wie die Drohnenabwehr gefährdet. Er fordert, dass der Stellen-Stopp korrigiert wird. Von der Staatsregierung in München heißt es: Ab nächstem Jahr gibt's ja wieder zusätzliche, neue Stellen.
14.08.2026 16:00 / 1min
Drohnengefahr: Wie sicher sind Bayerns Flughäfen?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Drohnen-Vorfall in Leipzig hat Innenminister Herrmann in Nürnberg erklärt, wie die Drohnenabwehr an Bayerns Flughäfen aufgestellt ist. Das bayerische Drohnenkompetenz- und Abwehrzentrum zeigte dabei unter anderem Hochleistungsfernrohre, Drohnendetektoren und Störgeräte. Dieses und weiteres Equipment steht an allen bayerischen Flughäfen zur Verfügung, aber auch zum Beispiel bei den Polizeipräsidien. Herrmann betont, dass der Freistaat in die Drohnentechnik invetiert, modernste Geräte beschafft und die entsprechenden Einheite personell weiter ausbaut - auch am Nürnberger Flughafen. Bayern arbeite dabei auch eng mit dem Bund und der Bundeswehr zusammen. An den Zuständigkeiten will Herrmann dagegen nichts ändern. Für ihn ist klar geregelt, wer im Ernstfall eingreift.
14.08.2026 13:50 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Nach dem Drohnen-Vorfall in Leipzig hat Innenminister Herrmann in Nürnberg erklärt, wie die Drohnenabwehr an Bayerns Flughäfen aufgestellt ist. Das bayerische Drohnenkompetenz- und Abwehrzentrum zeigte dabei unter anderem Hochleistungsfernrohre, Drohnendetektoren und Störgeräte. Dieses und weiteres Equipment steht an allen bayerischen Flughäfen zur Verfügung, aber auch zum Beispiel bei den Polizeipräsidien. Herrmann betont, dass der Freistaat in die Drohnentechnik invetiert, modernste Geräte beschafft und die entsprechenden Einheite personell weiter ausbaut - auch am Nürnberger Flughafen. Bayern arbeite dabei auch eng mit dem Bund und der Bundeswehr zusammen. An den Zuständigkeiten will Herrmann dagegen nichts ändern. Für ihn ist klar geregelt, wer im Ernstfall eingreift.
14.08.2026 13:50 / 1min
Fahrrad-Spucker ist geschnappt: Polizei sucht weitere Opfer
Tanja Hugger, Oberpfalz: Ein Mann aus Regenstauf bei Regensburg soll immer wieder Fahrradfahrer angespuckt haben. Die Polizei sucht noch nach weiteren Opfern. Der 38 Jahre alte Deutsche war immer auf dem Fahrrad unterwegs –auf dem Regentalweg zwischen Regenstauf und Lappersdorf. Warum auch immer, soll der Mann Radler, die ihm entgekommen sind, angespuckt haben, und zwar nur Männer. Einer wollte ihn auch zur Rede stellen, darauf hat der Spucker ein Messer gezückt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht davon aus, dass es noch mehr Opfer dieser Spuckattacken gegeben hat. Die sollen sich bitte melden.
14.08.2026 13:40 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Ein Mann aus Regenstauf bei Regensburg soll immer wieder Fahrradfahrer angespuckt haben. Die Polizei sucht noch nach weiteren Opfern. Der 38 Jahre alte Deutsche war immer auf dem Fahrrad unterwegs –auf dem Regentalweg zwischen Regenstauf und Lappersdorf. Warum auch immer, soll der Mann Radler, die ihm entgekommen sind, angespuckt haben, und zwar nur Männer. Einer wollte ihn auch zur Rede stellen, darauf hat der Spucker ein Messer gezückt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht davon aus, dass es noch mehr Opfer dieser Spuckattacken gegeben hat. Die sollen sich bitte melden.
14.08.2026 13:40 / 1min
Kein Feiertag überall: Hier könnt ihr an Mariä Himmelfahrt shoppen gehen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In den meisten Städten und Gemeinden in Schwaben ist morgen Feiertag (Mariä Himmelfahrt), weil dort mehr katholische als evangelische Einwohner leben. Ein paar Ausnahmen gibt’s – vor allem im Landkreis Donau-Ries: Unter anderem in Harburg und in Nördlingen ist morgen kein Feiertag, dort haben die Geschäfte also ganz normal offen. In Nördlingen kann man sich mit der Bimmelbahn durch die Altstadt chauffieren lassen, einige Geschäfte verschenken dafür sogar Tickets für Freifahrten. Neu hinzugekommen ist der Feiertag Mariä Himmelfahrt seit letztem Jahr in Memmingerberg und Oettingen. Die Ergebnisse der Volkszählung haben gezeigt, dass dort mittlerweile wieder mehr katholische als protestantische Einwohner leben.
14.08.2026 12:20 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: In den meisten Städten und Gemeinden in Schwaben ist morgen Feiertag (Mariä Himmelfahrt), weil dort mehr katholische als evangelische Einwohner leben. Ein paar Ausnahmen gibt’s – vor allem im Landkreis Donau-Ries: Unter anderem in Harburg und in Nördlingen ist morgen kein Feiertag, dort haben die Geschäfte also ganz normal offen. In Nördlingen kann man sich mit der Bimmelbahn durch die Altstadt chauffieren lassen, einige Geschäfte verschenken dafür sogar Tickets für Freifahrten. Neu hinzugekommen ist der Feiertag Mariä Himmelfahrt seit letztem Jahr in Memmingerberg und Oettingen. Die Ergebnisse der Volkszählung haben gezeigt, dass dort mittlerweile wieder mehr katholische als protestantische Einwohner leben.
14.08.2026 12:20 / 5h 54min
Landkreis verpflichtet Bürger zum Wassersparen
Tanja Hugger, Niederbayern: Wegen des extrem niedrigen Wasserstands hat das Landratsamt Passau die Regeln für die Wasserentnahme deutlich verschärft. Ab sofort ist es im gesamten Landkreis verboten, Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz oder aus dem Grundwasser für bestimmte Zwecke zu nutzen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die knappen Wasserressourcen zu schützen und dauerhafte Schäden zu vermeiden. Die Allgemeinverfügung umfasst insbesondere folgende Bereiche: Es ist nicht mehr erlaubt, private Pools, Springbrunnen und Wasserbehälter zu befüllen oder zu betreiben. Außerdem ist das Bewässern, Gießen und Beregnen von Gehölzen, Hecken und Stauden in der Zeit von 9 Uhr bis 19 Uhr in privaten Haus-, Klein- und Schrebergärten untersagt; hiervon ausgenommen sind lediglich Friedhöfe. Beete in privaten Gärten dürfen zwischen 9 und 19 Uhr nicht bewässert werden. Ebenso verboten ist die Bewässerung und Beregnung von Rasenflächen sowie von Golf- und Sportplätzen. Fahrzeuge dürfen außerhalb gewerblicher Waschanlagen nicht mehr gewaschen werden; eine Ausnahme gilt nur für Einsatzfahrzeuge. Das Befeuchten von Baustraßen und Baustellen zur Staubminderung ist nur dann zulässig, wenn es von Behörden ausdrücklich vorgeschrieben wurde. Darüber hinaus ist es Privatpersonen untersagt, Terrassen, Wände, Dächer, Straßen sowie Hof- und Wegflächen abzuspritzen oder zu bewässern. Dieses Verbot gilt sowohl für erlaubnisfreie als auch für bereits genehmigte Grundwasserentnahmen. Das Verbot ist zunächst bis zum 15.09.2026 befristet.
14.08.2026 10:05 / 5h 54min
Tanja Hugger, Niederbayern: Wegen des extrem niedrigen Wasserstands hat das Landratsamt Passau die Regeln für die Wasserentnahme deutlich verschärft. Ab sofort ist es im gesamten Landkreis verboten, Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz oder aus dem Grundwasser für bestimmte Zwecke zu nutzen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die knappen Wasserressourcen zu schützen und dauerhafte Schäden zu vermeiden. Die Allgemeinverfügung umfasst insbesondere folgende Bereiche: Es ist nicht mehr erlaubt, private Pools, Springbrunnen und Wasserbehälter zu befüllen oder zu betreiben. Außerdem ist das Bewässern, Gießen und Beregnen von Gehölzen, Hecken und Stauden in der Zeit von 9 Uhr bis 19 Uhr in privaten Haus-, Klein- und Schrebergärten untersagt; hiervon ausgenommen sind lediglich Friedhöfe. Beete in privaten Gärten dürfen zwischen 9 und 19 Uhr nicht bewässert werden. Ebenso verboten ist die Bewässerung und Beregnung von Rasenflächen sowie von Golf- und Sportplätzen. Fahrzeuge dürfen außerhalb gewerblicher Waschanlagen nicht mehr gewaschen werden; eine Ausnahme gilt nur für Einsatzfahrzeuge. Das Befeuchten von Baustraßen und Baustellen zur Staubminderung ist nur dann zulässig, wenn es von Behörden ausdrücklich vorgeschrieben wurde. Darüber hinaus ist es Privatpersonen untersagt, Terrassen, Wände, Dächer, Straßen sowie Hof- und Wegflächen abzuspritzen oder zu bewässern. Dieses Verbot gilt sowohl für erlaubnisfreie als auch für bereits genehmigte Grundwasserentnahmen. Das Verbot ist zunächst bis zum 15.09.2026 befristet.
14.08.2026 10:05 / 5h 54min