Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Herbstplärrer Augsburg: Bier und Fahrgeschäfte werden nicht teurer
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf der Münchner Theresienwiese laufen die Aufbauarbeiten fürs Oktoberfest, dort kostet die Maß Bier in diesem Jahr bis zu 15,90 Euro. Beim Augsburger Herbstplärrer wird es etwas günstiger: Die Stadt hat die Bierpreise bekanntgegeben, sie bleiben wie schon beim Osterplärrer stabil, die Maß gibt es für unter 13 Euro. Auch die Preise für Autoscooter und Karussells werden nicht erhöht. Neu dabei sind unter anderem eine Wildwasserbahn und das Looping-Karussell „Mayday“, das über 20 Meter hoch ist. Der Augsburger Plärrer startet am Freitag in einer Woche.
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Herbstplärrer Augsburg: Bier und Fahrgeschäfte werden nicht teurer
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf der Münchner Theresienwiese laufen die Aufbauarbeiten fürs Oktoberfest, dort kostet die Maß Bier in diesem Jahr bis zu 15,90 Euro. Beim Augsburger Herbstplärrer wird es etwas günstiger: Die Stadt hat die Bierpreise bekanntgegeben, sie bleiben wie schon beim Osterplärrer stabil, die Maß gibt es für unter 13 Euro. Auch die Preise für Autoscooter und Karussells werden nicht erhöht. Neu dabei sind unter anderem eine Wildwasserbahn und das Looping-Karussell „Mayday“, das über 20 Meter hoch ist. Der Augsburger Plärrer startet am Freitag in einer Woche.
19.08.2026 17:04 / 5h 54min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf der Münchner Theresienwiese laufen die Aufbauarbeiten fürs Oktoberfest, dort kostet die Maß Bier in diesem Jahr bis zu 15,90 Euro. Beim Augsburger Herbstplärrer wird es etwas günstiger: Die Stadt hat die Bierpreise bekanntgegeben, sie bleiben wie schon beim Osterplärrer stabil, die Maß gibt es für unter 13 Euro. Auch die Preise für Autoscooter und Karussells werden nicht erhöht. Neu dabei sind unter anderem eine Wildwasserbahn und das Looping-Karussell „Mayday“, das über 20 Meter hoch ist. Der Augsburger Plärrer startet am Freitag in einer Woche.
19.08.2026 17:04 / 5h 54min
Waldbrand-Warnsystem: Drohnen, Sensoren und KI überwachen den Wald
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Bilder von Waldbränden begleiten uns ja leider schon seit Wochen. In Zukunft sollen Drohnen, Sensoren und künstliche Intelligenz helfen, solche Feuer frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. In Neubäu am See in Roding wird dieses System gerade getestet. An mehreren Bäumen im Wald haben Wissenschaftler kleine Gassensoren angebracht. Sobald diese Sensoren etwas Auffälliges in der Luft messen, schlagen sie Alarm und aktivieren eine Drohne. Die Drohne steht in einer grauen Box bereit. Öffnet sich die Box, startet sie automatisch. Ausgestattet ist sie mit zwei Kameras, darunter eine Wärmebildkamera. Mit Hilfe dieser Kameras sucht die Drohne nach dem möglichen Brandherd. Eine künstliche Intelligenz analysiert anschließend die aufgenommenen Bilder. Erkennt das System ein Feuer oder ein Glutnest, wird sofort die Feuerwehr informiert. Bei dem Projekt handelt es sich um eine bayerisch-tschechische Zusammenarbeit, derzeit läuft noch die Testphase.
19.08.2026 16:45 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Die Bilder von Waldbränden begleiten uns ja leider schon seit Wochen. In Zukunft sollen Drohnen, Sensoren und künstliche Intelligenz helfen, solche Feuer frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. In Neubäu am See in Roding wird dieses System gerade getestet. An mehreren Bäumen im Wald haben Wissenschaftler kleine Gassensoren angebracht. Sobald diese Sensoren etwas Auffälliges in der Luft messen, schlagen sie Alarm und aktivieren eine Drohne. Die Drohne steht in einer grauen Box bereit. Öffnet sich die Box, startet sie automatisch. Ausgestattet ist sie mit zwei Kameras, darunter eine Wärmebildkamera. Mit Hilfe dieser Kameras sucht die Drohne nach dem möglichen Brandherd. Eine künstliche Intelligenz analysiert anschließend die aufgenommenen Bilder. Erkennt das System ein Feuer oder ein Glutnest, wird sofort die Feuerwehr informiert. Bei dem Projekt handelt es sich um eine bayerisch-tschechische Zusammenarbeit, derzeit läuft noch die Testphase.
19.08.2026 16:45 / 1min
Nach Hitzeschäden: Würzburg testet neues Gleis-Material
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Hitzewellen der vergangenen Wochen haben gezeigt, wie empfindlich Straßenbahngleise auf extreme Temperaturen reagieren. In Würzburg testen die Verkehrsbetriebe deshalb jetzt ein neues Material für die Abdichtung zwischen Schienen und Asphalt. An der Haltestelle Wörthstraße in der Zellerau wurde die bisher verwendete Bitumen-Masse durch einen Mix aus Bitumen und Polyurethan ersetzt. Dieser soll elastischer und widerstandsfähiger gegen Hitze sein. Ob sich das Material im Alltag bewährt, muss der Praxistest nun zeigen. Im Juni hatte es in Würzburg wegen Hitzeschäden an Gleisen bereits Ausfälle im Straßenbahnverkehr gegeben - wenn auch nicht so stark wie zur gleichen Zeit in Nürnberg.
19.08.2026 13:10 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Hitzewellen der vergangenen Wochen haben gezeigt, wie empfindlich Straßenbahngleise auf extreme Temperaturen reagieren. In Würzburg testen die Verkehrsbetriebe deshalb jetzt ein neues Material für die Abdichtung zwischen Schienen und Asphalt. An der Haltestelle Wörthstraße in der Zellerau wurde die bisher verwendete Bitumen-Masse durch einen Mix aus Bitumen und Polyurethan ersetzt. Dieser soll elastischer und widerstandsfähiger gegen Hitze sein. Ob sich das Material im Alltag bewährt, muss der Praxistest nun zeigen. Im Juni hatte es in Würzburg wegen Hitzeschäden an Gleisen bereits Ausfälle im Straßenbahnverkehr gegeben - wenn auch nicht so stark wie zur gleichen Zeit in Nürnberg.
19.08.2026 13:10 / 1min
Wildschweinfamilie in Nürnberg unterwegs: Was Spaziergänger beachten müssen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Keiner sollte sich mit einer Wildschwein-Mama anlegen, erst recht nicht, wenn sie Frischlinge dabeihat. Umso größer ist die Sorge im Nürnberg Osten, wo zurzeit immer wieder eine Wildschweinfamilie gesichtet wird. Vor allem Familien mit Kindern oder auch Hundehalter sind besorgt. Normalerweise meiden Wildschweine Menschen. Aktuell gibt es allerdings schon mehrere Begegnungen mit Spaziergängern. Noch ist zwar nichts passiert, gefährlich kann es trotzdem werden, wenn sich die Tiere bedroht fühlen. Die Försterin empfiehlt deshalb: Ruhig bleiben. Keine hektischen Bewegungen. Nicht schreien. Am besten sollten Spaziergänger Abstand halten, einen Bogen um Bache und Jungen machen oder umdrehen. Hunde sollten sofort an die Leine genommen werden. Wildschweine nehmen Hunde im Zweifel als noch größere Gefahr wahr.
19.08.2026 12:10 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Keiner sollte sich mit einer Wildschwein-Mama anlegen, erst recht nicht, wenn sie Frischlinge dabeihat. Umso größer ist die Sorge im Nürnberg Osten, wo zurzeit immer wieder eine Wildschweinfamilie gesichtet wird. Vor allem Familien mit Kindern oder auch Hundehalter sind besorgt. Normalerweise meiden Wildschweine Menschen. Aktuell gibt es allerdings schon mehrere Begegnungen mit Spaziergängern. Noch ist zwar nichts passiert, gefährlich kann es trotzdem werden, wenn sich die Tiere bedroht fühlen. Die Försterin empfiehlt deshalb: Ruhig bleiben. Keine hektischen Bewegungen. Nicht schreien. Am besten sollten Spaziergänger Abstand halten, einen Bogen um Bache und Jungen machen oder umdrehen. Hunde sollten sofort an die Leine genommen werden. Wildschweine nehmen Hunde im Zweifel als noch größere Gefahr wahr.
19.08.2026 12:10 / 1min
Achtung: Holzpellet-Fake-Shops zocken Kunden ab
Tanja Hugger, Niederbayern: Für die kalte Jahreszeit decken sich die ersten in Bayern schon mit Holz-Pellets ein. Die Polizei warnt vor Fake-Shops im Internet. So gibt es z.B. in Landau an der Isar die ersten Betrugsfälle. Ein 39jähriger Mann hatte seine Holzpellets im Internet bestellt und bezahlt, 350 Euro als Vorauszahlung. Auf die Lieferung wartet er heute noch. Solche Fakeshops erkennt man unter anderem daran, dass Adressen oder Telefonnummern erfunden sind oder dass der angebliche Kundenservice nicht erreichbar ist. Auch fehlt oft ein korrektes Impressum.
19.08.2026 10:05 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Für die kalte Jahreszeit decken sich die ersten in Bayern schon mit Holz-Pellets ein. Die Polizei warnt vor Fake-Shops im Internet. So gibt es z.B. in Landau an der Isar die ersten Betrugsfälle. Ein 39jähriger Mann hatte seine Holzpellets im Internet bestellt und bezahlt, 350 Euro als Vorauszahlung. Auf die Lieferung wartet er heute noch. Solche Fakeshops erkennt man unter anderem daran, dass Adressen oder Telefonnummern erfunden sind oder dass der angebliche Kundenservice nicht erreichbar ist. Auch fehlt oft ein korrektes Impressum.
19.08.2026 10:05 / 1min
Tests in Nürnberg: Mit KI durch den Baustellendschungel
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ferienzeit ist auch Baustellenzeit - und Autofahrer brauchen gerade in vielen bayerischen Städten starke Nerven. Auch in Nürnberg. Dort arbeitet die Stadt jetzt aber an einer neuen Lösung: Künstliche Intelligenz soll helfen, schneller und entspannter ans Ziel zu kommen. Die KI könnte Pendlern zum Beispiel den aktuell besten Weg zur Arbeit zeigen - möglichst ohne Baustellen und Staus. Das System soll außerdem prüfen, ob man mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn vielleicht sogar schneller unterwegs ist. Grundlage dafür ist ein digitaler Zwilling der Stadt. In ihm laufen Daten zu Straßen, Nahverkehr, Verkehrsströmen und aktuellen Baustellen zusammen. Erste Tests sind ab September geplant, danach soll eine dreijährige Pilotphase starten.
18.08.2026 16:40 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Ferienzeit ist auch Baustellenzeit - und Autofahrer brauchen gerade in vielen bayerischen Städten starke Nerven. Auch in Nürnberg. Dort arbeitet die Stadt jetzt aber an einer neuen Lösung: Künstliche Intelligenz soll helfen, schneller und entspannter ans Ziel zu kommen. Die KI könnte Pendlern zum Beispiel den aktuell besten Weg zur Arbeit zeigen - möglichst ohne Baustellen und Staus. Das System soll außerdem prüfen, ob man mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn vielleicht sogar schneller unterwegs ist. Grundlage dafür ist ein digitaler Zwilling der Stadt. In ihm laufen Daten zu Straßen, Nahverkehr, Verkehrsströmen und aktuellen Baustellen zusammen. Erste Tests sind ab September geplant, danach soll eine dreijährige Pilotphase starten.
18.08.2026 16:40 / 1min