Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Nach Entführungsalarm: Flugbetrieb in Nürnberg läuft wieder
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Groaßalarm am Nürnberger Flughafen: Der Flugbetrieb wurde am Mittag (13.10.2026) komplett eingestellt, weil eine Maschine aus Korfu den Alarmcode für eine Flugzeugentführung gesendet hat. Code 7500. Er wird nicht als Funkspruch durchgegeben: Der Pilot gibt die vier Ziffern in den Transponder der Maschine ein, sodass das Signal bei der Flugsicherung ankommt. Weil nach dem Alarm kein Funkkontakt zum Cockpit mehr möglich war, begleiteten Eurofighter das Flugzeug zeitweise. Am Flughafen standen Spezialkräfte der Polizei und Helfer bereit. Nach der Landung der Maschine wurde aber nichts AUffälliges festgestellt. Warum der Code gesendet wurde, ist noch unklar. Ein technischer Defekt könnte den fehlenden Funkkontakt erklären; die Ermittlungen laufen. Schon am frühen Morgen hatte es am Flughafen Beeinträchtigungen gegeben: Mehrere Piloten meldeten unabhängig voneinander ein Objekt, bei dem es sich möglicherweise um eine Drohne handelte. Bestätigt wurde die Sichtung nicht.
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Nach Entführungsalarm: Flugbetrieb in Nürnberg läuft wieder
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Groaßalarm am Nürnberger Flughafen: Der Flugbetrieb wurde am Mittag (13.10.2026) komplett eingestellt, weil eine Maschine aus Korfu den Alarmcode für eine Flugzeugentführung gesendet hat. Code 7500. Er wird nicht als Funkspruch durchgegeben: Der Pilot gibt die vier Ziffern in den Transponder der Maschine ein, sodass das Signal bei der Flugsicherung ankommt. Weil nach dem Alarm kein Funkkontakt zum Cockpit mehr möglich war, begleiteten Eurofighter das Flugzeug zeitweise. Am Flughafen standen Spezialkräfte der Polizei und Helfer bereit. Nach der Landung der Maschine wurde aber nichts AUffälliges festgestellt. Warum der Code gesendet wurde, ist noch unklar. Ein technischer Defekt könnte den fehlenden Funkkontakt erklären; die Ermittlungen laufen. Schon am frühen Morgen hatte es am Flughafen Beeinträchtigungen gegeben: Mehrere Piloten meldeten unabhängig voneinander ein Objekt, bei dem es sich möglicherweise um eine Drohne handelte. Bestätigt wurde die Sichtung nicht.
13.10.2026 15:40 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Groaßalarm am Nürnberger Flughafen: Der Flugbetrieb wurde am Mittag (13.10.2026) komplett eingestellt, weil eine Maschine aus Korfu den Alarmcode für eine Flugzeugentführung gesendet hat. Code 7500. Er wird nicht als Funkspruch durchgegeben: Der Pilot gibt die vier Ziffern in den Transponder der Maschine ein, sodass das Signal bei der Flugsicherung ankommt. Weil nach dem Alarm kein Funkkontakt zum Cockpit mehr möglich war, begleiteten Eurofighter das Flugzeug zeitweise. Am Flughafen standen Spezialkräfte der Polizei und Helfer bereit. Nach der Landung der Maschine wurde aber nichts AUffälliges festgestellt. Warum der Code gesendet wurde, ist noch unklar. Ein technischer Defekt könnte den fehlenden Funkkontakt erklären; die Ermittlungen laufen. Schon am frühen Morgen hatte es am Flughafen Beeinträchtigungen gegeben: Mehrere Piloten meldeten unabhängig voneinander ein Objekt, bei dem es sich möglicherweise um eine Drohne handelte. Bestätigt wurde die Sichtung nicht.
13.10.2026 15:40 / 1min
Schöne neue Schultoiletten: Würzburg investiert Millionen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Würzburg will die Toiletten an ihren Schulen schrittweise weiter sanieren. Knapp 40 Prozent der Schultoiletten wurden in den vergangenen Jahren bereits erneuert. Gut 200 stehen noch auf der Liste. Dabei geht es um mehr als neue WCs: Auch Leitungen, Trennwände und Fliesen werden ausgetauscht. Die Kosten liegen bei rund 66.000 Euro pro Toilette. Für die gesamte Sanierung rechnet die Stadt mit mehr als 20 Millionen Euro. Zudem will Würzburg dafür sorgen, dass es an jeder Schule ein barrierefreies WC gibt.
13.10.2026 12:40 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Stadt Würzburg will die Toiletten an ihren Schulen schrittweise weiter sanieren. Knapp 40 Prozent der Schultoiletten wurden in den vergangenen Jahren bereits erneuert. Gut 200 stehen noch auf der Liste. Dabei geht es um mehr als neue WCs: Auch Leitungen, Trennwände und Fliesen werden ausgetauscht. Die Kosten liegen bei rund 66.000 Euro pro Toilette. Für die gesamte Sanierung rechnet die Stadt mit mehr als 20 Millionen Euro. Zudem will Würzburg dafür sorgen, dass es an jeder Schule ein barrierefreies WC gibt.
13.10.2026 12:40 / 1min
Bahn kippt Kürzungen für Strecke München–Augsburg
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ab 2028 werden im bayerischen Schienennahverkehr doch keine Verbindungen gestrichen – im Gegenteil, es soll sogar mehr Nahverkehr geben als ursprünglich geplant. Wie aus Unterlagen für die Bundesnetzagentur hervorgeht, verwirft die DB InfraGO damit frühere Überlegungen, zur Hauptverkehrszeit zwischen München und Augsburg deutlich weniger Regionalzüge fahren zu lassen. Verkehrsminister Christian Bernreiter spricht von einer wichtigen Einsicht der Bahn und erinnert daran, dass acht von zehn Fahrgästen im Nahverkehr unterwegs sind. Auch eine Petition mit über 5000 Unterschriften habe zum Umdenken beigetragen, so die Grünen im Landtag – für Pendler zwischen Augsburg und München wäre die Streichung von zwölf Regionalzügen pro Tag eine deutliche Verschlechterung gewesen, zumal auf den zusätzlichen Fernzügen das Deutschlandticket nicht gilt.
13.10.2026 07:30
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Ab 2028 werden im bayerischen Schienennahverkehr doch keine Verbindungen gestrichen – im Gegenteil, es soll sogar mehr Nahverkehr geben als ursprünglich geplant. Wie aus Unterlagen für die Bundesnetzagentur hervorgeht, verwirft die DB InfraGO damit frühere Überlegungen, zur Hauptverkehrszeit zwischen München und Augsburg deutlich weniger Regionalzüge fahren zu lassen. Verkehrsminister Christian Bernreiter spricht von einer wichtigen Einsicht der Bahn und erinnert daran, dass acht von zehn Fahrgästen im Nahverkehr unterwegs sind. Auch eine Petition mit über 5000 Unterschriften habe zum Umdenken beigetragen, so die Grünen im Landtag – für Pendler zwischen Augsburg und München wäre die Streichung von zwölf Regionalzügen pro Tag eine deutliche Verschlechterung gewesen, zumal auf den zusätzlichen Fernzügen das Deutschlandticket nicht gilt.
13.10.2026 07:30
Vermisste Katina K.: 75-jähriger Partner wieder vor Gericht
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die verschwundene Katina K. im Landkreis Forchheim bleibt weiter mysteriös. Seit heute steht der 75-jährige Lebensgefährte zum zweiten Mal deshalb vor Gericht. Er schwieg zum Prozessauftakt am Montag (12. Oktober) - wie schon im ersten Verfahren. Damals war der Mann wegen Totschlags verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch auf: Das Gericht habe andere mögliche Erklärungen für das Verschwinden der 33-Jährigen nicht ausreichend geprüft. Auch ein anderer Täter komme infrage. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75-Jährigen vor, Katina K. im Streit um ihre Zukunftspläne getötet zu haben. Nach Darstellung der Anklage wollte die Frau ohne ihn nach Bulgarien auswandern. Ob der Angeklagte für ihr Verschwinden verantwortlich ist, muss nun eine andere Strafkammer klären.
12.10.2026 15:02 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Fall um die verschwundene Katina K. im Landkreis Forchheim bleibt weiter mysteriös. Seit heute steht der 75-jährige Lebensgefährte zum zweiten Mal deshalb vor Gericht. Er schwieg zum Prozessauftakt am Montag (12. Oktober) - wie schon im ersten Verfahren. Damals war der Mann wegen Totschlags verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch auf: Das Gericht habe andere mögliche Erklärungen für das Verschwinden der 33-Jährigen nicht ausreichend geprüft. Auch ein anderer Täter komme infrage. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75-Jährigen vor, Katina K. im Streit um ihre Zukunftspläne getötet zu haben. Nach Darstellung der Anklage wollte die Frau ohne ihn nach Bulgarien auswandern. Ob der Angeklagte für ihr Verschwinden verantwortlich ist, muss nun eine andere Strafkammer klären.
12.10.2026 15:02 / 1min
XL-Kanalprojekt: Bamberg wappnet sich gegen Hochwasser
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mit der Einrichtung der Baustelle hat im Bamberger Osten ein großes Kanalprojekt begonnen: Bis voraussichtlich 2032 entsteht hier der Tiefensammler. Es gab vorab viele Inforamtionsveranstaltungen, um auch die Bürger bei dieser weitreichenden Baumaßnahme mitzunehmen. Der Tiefensammler soll bei Starkregen Wassermassen auffangen und zwischenspeichern – eine wichtige Säule für den Hochwasserschutz. Das bisherige Kanalsystem kam an seine Grenzen. Der Bau erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund 3,6 Kilometern in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern und verbindet mehrere bestehende Abwasserkanäle miteinander. Geschätzte Kosten: gut 90 Millionen Euro.
12.10.2026 13:05 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Mit der Einrichtung der Baustelle hat im Bamberger Osten ein großes Kanalprojekt begonnen: Bis voraussichtlich 2032 entsteht hier der Tiefensammler. Es gab vorab viele Inforamtionsveranstaltungen, um auch die Bürger bei dieser weitreichenden Baumaßnahme mitzunehmen. Der Tiefensammler soll bei Starkregen Wassermassen auffangen und zwischenspeichern – eine wichtige Säule für den Hochwasserschutz. Das bisherige Kanalsystem kam an seine Grenzen. Der Bau erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund 3,6 Kilometern in einer Tiefe von 8 bis 20 Metern und verbindet mehrere bestehende Abwasserkanäle miteinander. Geschätzte Kosten: gut 90 Millionen Euro.
12.10.2026 13:05 / 1min
Verschärfte Polizeikontrollen: Handy am Steuer
Tanja Hugger, Niederbayern: Die Polizei in Niederbayern hat für diese Woche viele Verkehrskontrollen angekündigt. Es geht’s um Thema Ablenkung. Die Beamten werden vor allem darauf achten, ob Autofahrer in ihr Smartphone schauen – während der Fahrt. Sie sind daher auch mobil unterwegs, aber es gibt auch feste Kontrollstationen. Grund für diese Schwerpunktwoche ist, dass sich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren fast verdoppelt hat. Eben weil die Fahrer kurz nicht aufmerksam waren. Das kann auch ein, weil man während der Fahrt z.B. ins Navi was eintippt oder einen Assistenten ein- bzw. ausschaltet.
12.10.2026 09:55 / 1min
Tanja Hugger, Niederbayern: Die Polizei in Niederbayern hat für diese Woche viele Verkehrskontrollen angekündigt. Es geht’s um Thema Ablenkung. Die Beamten werden vor allem darauf achten, ob Autofahrer in ihr Smartphone schauen – während der Fahrt. Sie sind daher auch mobil unterwegs, aber es gibt auch feste Kontrollstationen. Grund für diese Schwerpunktwoche ist, dass sich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren fast verdoppelt hat. Eben weil die Fahrer kurz nicht aufmerksam waren. Das kann auch ein, weil man während der Fahrt z.B. ins Navi was eintippt oder einen Assistenten ein- bzw. ausschaltet.
12.10.2026 09:55 / 1min