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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Nach tödlichen Haustürschüssen: Polizei sucht dringend Videos und Fotos

Tanja Hugger, Niederbayern: In Dingolfing ermittelt die Polizei nach einem tödlichen Schuss jetzt sogar in Hessen. Der Grund ist ein gestohlenes Autokennzeichen - und die Ermittler suchen dringend nach Zeugen. Vor einer Woche ist in Dingolfing ein Mann erschossen worden. Die Polizei hat seitdem die Umgebung abgesucht und dabei ein Kennzeichen aus dem Hochtaunuskreis gefunden. Dieses Kennzeichen ist kurz vorher von einem schwarzen Peugeot in Gersfeld in Hessen gestohlen worden. Ein Zusammenhang mit der Tat ist bislang nicht sicher. Die Ermittler suchen deshalb auch in Gersfeld nach Zeugen. Wer verdächtige Personen oder Autos gesehen hat, soll sich bei der Polizei melden. Auch Fotos und Videos vom Tatort in Dingolfing sind wichtig, zum Beispiel von Dashcams oder Überwachungskameras. Dafür hat die Polizei extra ein Online-Portal eingerichtet: https://medienupload-portal03.polizei.bayern.de/

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Dieter Frey wird neuer Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der 1. FC Nürnberg hat einen Nachfolger für Sportvorstand Joti Chatzialexiou gefunden, und zwar im eigenen Verein. Dieter Frey übernimmt den Posten. Er hat in den vergangenen Jahren das Nachwuchsleistungszentrum erfolgreich geführt. Die Entscheidung fiel nur wenige Tage, nachdem bekannt wurde, dass Chatzialexiou den Club zum 1. Februar 2027 verlässt. Chatzialexiou wechselt spätestens dann zu seinem Heimatverein Eintracht Frankfurt. Aufsichtsratsvorsitzender Peter Meier nannte Frey in einer Vereinsmeldung „die logische und bestmögliche Lösung“, um den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen. Frey habe seit Jahren maßgeblichen Anteil daran, dass der Club im Nachwuchs herausragende Arbeit leiste. Talente würden gefördert und schafften es regelmäßig in den Profibereich. Meier würdigte außerdem Freys Leidenschaft, sein Engagement, seine Akribie und sein gutes Gespür im Umgang mit Menschen. Frey identifiziere sich voll und ganz mit dem 1. FC Nürnberg. Frey selbst sagt: „Als ich 2001 als Spieler zum Club gekommen bin, habe ich schnell gemerkt, welche Kraft und Faszination dieser Verein ausstrahlt.“ Dass er nun, 25 Jahre später, Vorstand werde, sei für ihn eine große Wertschätzung. Der Club steht aktuell auf Tabellenplatz zwei der 2. Bundesliga. Mit Frey setzt der FCN auf Kontinuität. Zwischen der Trennung von Chatzialexiou und der Vorstellung seines Nachfolgers lagen lediglich vier Tage.

04.11.2026 11:40 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der 1. FC Nürnberg hat einen Nachfolger für Sportvorstand Joti Chatzialexiou gefunden, und zwar im eigenen Verein. Dieter Frey übernimmt den Posten. Er hat in den vergangenen Jahren das Nachwuchsleistungszentrum erfolgreich geführt. Die Entscheidung fiel nur wenige Tage, nachdem bekannt wurde, dass Chatzialexiou den Club zum 1. Februar 2027 verlässt. Chatzialexiou wechselt spätestens dann zu seinem Heimatverein Eintracht Frankfurt. Aufsichtsratsvorsitzender Peter Meier nannte Frey in einer Vereinsmeldung „die logische und bestmögliche Lösung“, um den eingeschlagenen Weg erfolgreich weiterzugehen. Frey habe seit Jahren maßgeblichen Anteil daran, dass der Club im Nachwuchs herausragende Arbeit leiste. Talente würden gefördert und schafften es regelmäßig in den Profibereich. Meier würdigte außerdem Freys Leidenschaft, sein Engagement, seine Akribie und sein gutes Gespür im Umgang mit Menschen. Frey identifiziere sich voll und ganz mit dem 1. FC Nürnberg. Frey selbst sagt: „Als ich 2001 als Spieler zum Club gekommen bin, habe ich schnell gemerkt, welche Kraft und Faszination dieser Verein ausstrahlt.“ Dass er nun, 25 Jahre später, Vorstand werde, sei für ihn eine große Wertschätzung. Der Club steht aktuell auf Tabellenplatz zwei der 2. Bundesliga. Mit Frey setzt der FCN auf Kontinuität. Zwischen der Trennung von Chatzialexiou und der Vorstellung seines Nachfolgers lagen lediglich vier Tage.

04.11.2026 11:40 / 1min

Fränkischer Erfindergeist beim Bierbrauen ausgezeichnet

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Bamberger Brauereimaschinenfabrik KASPAR SCHULZ hat den Peter-Henlein-Preis für fränkischen Erfindergeist bekommen. Vergeben wurde er im Rahmen der Erfindermesse iENA in Nürnberg. Ausgezeichnet wurde eine Anlage für alkoholfreies Bier. Sie entzieht bereits gebrautem Bier den Alkohol per Vakuumverfahren, ohne es stark zu erhitzen. So sollen Geschmack und Aromen möglichst gut erhalten bleiben.

03.11.2026 12:03 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Bamberger Brauereimaschinenfabrik KASPAR SCHULZ hat den Peter-Henlein-Preis für fränkischen Erfindergeist bekommen. Vergeben wurde er im Rahmen der Erfindermesse iENA in Nürnberg. Ausgezeichnet wurde eine Anlage für alkoholfreies Bier. Sie entzieht bereits gebrautem Bier den Alkohol per Vakuumverfahren, ohne es stark zu erhitzen. So sollen Geschmack und Aromen möglichst gut erhalten bleiben.

03.11.2026 12:03 / 1min

Schaeffler plant massiven Stellenabbau

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Autozulieferer Schaeffler will noch einmal im großen Stil Jobs streichen. In Europa sollen netto rund 3.460 Stellen wegfallen, der Großteil davon in Deutschland. In Deutschland geht es um etwa 2.660 Stellen. Das sind rund neun Prozent der Stammbelegschaft. Schaeffler will vier Standorte in Deutschland schließen oder aufgeben, darunter Dortmund und Morbach. Keiner davon liegt in Bayern. Auch im Freistaat sind aber mehrere Standorte betroffen. In Höchstadt (Landkreis Erlangen-Höchstadt) soll der Werkzeugbau eingestellt werden. Im Sondermaschinenbau in Erlangen und Schweinfurt sind Anpassungen geplant. Hinzu kommen Kapazitäts- und Strukturanpassungen unter anderem in Herzogenaurach, Nürnberg und Regensburg. Die Maßnahmen sollen überwiegend 2027 und 2028 umgesetzt werden. Die IG Metall kritisiert die Pläne massiv. Schaeffler verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen will mit dem Programm ab 2030 rund 300 Millionen Euro pro Jahr einsparen. Zusätzlich sollen Vorstände und Führungskräfte zeitweise freiwillig auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Das soll helfen, den Stellenabbau zu begrenzen. Außerdem soll ein Teil der Jobs durch neue Geschäftsfelder wie humanoide Robotik und Verteidigung ausgeglichen werden.

03.11.2026 09:40 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Autozulieferer Schaeffler will noch einmal im großen Stil Jobs streichen. In Europa sollen netto rund 3.460 Stellen wegfallen, der Großteil davon in Deutschland. In Deutschland geht es um etwa 2.660 Stellen. Das sind rund neun Prozent der Stammbelegschaft. Schaeffler will vier Standorte in Deutschland schließen oder aufgeben, darunter Dortmund und Morbach. Keiner davon liegt in Bayern. Auch im Freistaat sind aber mehrere Standorte betroffen. In Höchstadt (Landkreis Erlangen-Höchstadt) soll der Werkzeugbau eingestellt werden. Im Sondermaschinenbau in Erlangen und Schweinfurt sind Anpassungen geplant. Hinzu kommen Kapazitäts- und Strukturanpassungen unter anderem in Herzogenaurach, Nürnberg und Regensburg. Die Maßnahmen sollen überwiegend 2027 und 2028 umgesetzt werden. Die IG Metall kritisiert die Pläne massiv. Schaeffler verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen will mit dem Programm ab 2030 rund 300 Millionen Euro pro Jahr einsparen. Zusätzlich sollen Vorstände und Führungskräfte zeitweise freiwillig auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Das soll helfen, den Stellenabbau zu begrenzen. Außerdem soll ein Teil der Jobs durch neue Geschäftsfelder wie humanoide Robotik und Verteidigung ausgeglichen werden.

03.11.2026 09:40 / 1min

Tanklaster statt Quelle – in diesem Ort geht das Trinkwasser aus

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die letzten Monate hat es viel zu wenig geregnet, deshalb ist es in vielen Ecken im Freistaat zu trocken. In Wiggensbach im Oberallgäu liefern die Quellen aktuell kaum noch Wasser. Normalerweise springt dann eine Fernwasserleitung aus dem Raum Sonthofen ein, aber die reicht gerade auch nicht aus. Den Rest gleicht jetzt ein umfunktionierter Milchlaster aus. Je nach Bedarf bringt er bis zu 150.000 Liter extra Trinkwasser nach Wiggensbach und fährt dafür bis zu achtmal am Tag. Vor Ort wird das Wasser dann in den Hochbehälter gepumpt. Das Ganze wird erst mal so lange weitergehen, bis es länger regnet oder schneit.

02.11.2026 16:04

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die letzten Monate hat es viel zu wenig geregnet, deshalb ist es in vielen Ecken im Freistaat zu trocken. In Wiggensbach im Oberallgäu liefern die Quellen aktuell kaum noch Wasser. Normalerweise springt dann eine Fernwasserleitung aus dem Raum Sonthofen ein, aber die reicht gerade auch nicht aus. Den Rest gleicht jetzt ein umfunktionierter Milchlaster aus. Je nach Bedarf bringt er bis zu 150.000 Liter extra Trinkwasser nach Wiggensbach und fährt dafür bis zu achtmal am Tag. Vor Ort wird das Wasser dann in den Hochbehälter gepumpt. Das Ganze wird erst mal so lange weitergehen, bis es länger regnet oder schneit.

02.11.2026 16:04

Nach tödlichen Haustürschüssen: Polizei sucht dringend Videos und Fotos

Tanja Hugger, Niederbayern: In Dingolfing ermittelt die Polizei nach einem tödlichen Schuss jetzt sogar in Hessen. Der Grund ist ein gestohlenes Autokennzeichen - und die Ermittler suchen dringend nach Zeugen. Vor einer Woche ist in Dingolfing ein Mann erschossen worden. Die Polizei hat seitdem die Umgebung abgesucht und dabei ein Kennzeichen aus dem Hochtaunuskreis gefunden. Dieses Kennzeichen ist kurz vorher von einem schwarzen Peugeot in Gersfeld in Hessen gestohlen worden. Ein Zusammenhang mit der Tat ist bislang nicht sicher. Die Ermittler suchen deshalb auch in Gersfeld nach Zeugen. Wer verdächtige Personen oder Autos gesehen hat, soll sich bei der Polizei melden. Auch Fotos und Videos vom Tatort in Dingolfing sind wichtig, zum Beispiel von Dashcams oder Überwachungskameras. Dafür hat die Polizei extra ein Online-Portal eingerichtet: https://medienupload-portal03.polizei.bayern.de/

02.11.2026 15:40

Tanja Hugger, Niederbayern: In Dingolfing ermittelt die Polizei nach einem tödlichen Schuss jetzt sogar in Hessen. Der Grund ist ein gestohlenes Autokennzeichen - und die Ermittler suchen dringend nach Zeugen. Vor einer Woche ist in Dingolfing ein Mann erschossen worden. Die Polizei hat seitdem die Umgebung abgesucht und dabei ein Kennzeichen aus dem Hochtaunuskreis gefunden. Dieses Kennzeichen ist kurz vorher von einem schwarzen Peugeot in Gersfeld in Hessen gestohlen worden. Ein Zusammenhang mit der Tat ist bislang nicht sicher. Die Ermittler suchen deshalb auch in Gersfeld nach Zeugen. Wer verdächtige Personen oder Autos gesehen hat, soll sich bei der Polizei melden. Auch Fotos und Videos vom Tatort in Dingolfing sind wichtig, zum Beispiel von Dashcams oder Überwachungskameras. Dafür hat die Polizei extra ein Online-Portal eingerichtet: https://medienupload-portal03.polizei.bayern.de/

02.11.2026 15:40

A9 bei Hilpoltstein: Metallteile offenbar absichtlich auf der Fahrbahn verteilt

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Auf der A9 zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg-Ost und der Anschlussstelle Hilpoltstein sind mehrere Fahrzeuge durch Metallteile auf der Fahrbahn beschädigt worden. Beamte der Verkehrspolizei Feucht fuhren daraufhin in beiden Richtungen sogenannte Sperrfahrten. Dabei fährt ein Streifenwagen mit Warnzeichen vor dem Verkehr her und bremst ihn so ab. Diese Sperrfahrten dauerten jeweils rund eine Stunde. In dieser Zeit sammelten die Polizisten insgesamt etwa 250 Metallteile ein, darunter Nägel, Winkel und Schrauben. Die Teile lagen jeweils in größeren Ansammlungen auf dem rechten Fahrstreifen, an Einfahrten und Anschlussstellen sowie auf dem Standstreifen. Nach derzeitiger Einschätzung der Polizei hat sie vermutlich ein Beifahrer am Samstag während der Fahrt absichtlich auf die Fahrbahn geworfen. Die Verkehrspolizei Feucht ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Sie bittet um Zeugenhinweise. Auch weitere Geschädigte sollen sich melden, und zwar unter der Telefonnummer 09128 9197-0.

02.11.2026 10:05 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Auf der A9 zwischen dem Autobahnkreuz Nürnberg-Ost und der Anschlussstelle Hilpoltstein sind mehrere Fahrzeuge durch Metallteile auf der Fahrbahn beschädigt worden. Beamte der Verkehrspolizei Feucht fuhren daraufhin in beiden Richtungen sogenannte Sperrfahrten. Dabei fährt ein Streifenwagen mit Warnzeichen vor dem Verkehr her und bremst ihn so ab. Diese Sperrfahrten dauerten jeweils rund eine Stunde. In dieser Zeit sammelten die Polizisten insgesamt etwa 250 Metallteile ein, darunter Nägel, Winkel und Schrauben. Die Teile lagen jeweils in größeren Ansammlungen auf dem rechten Fahrstreifen, an Einfahrten und Anschlussstellen sowie auf dem Standstreifen. Nach derzeitiger Einschätzung der Polizei hat sie vermutlich ein Beifahrer am Samstag während der Fahrt absichtlich auf die Fahrbahn geworfen. Die Verkehrspolizei Feucht ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Sie bittet um Zeugenhinweise. Auch weitere Geschädigte sollen sich melden, und zwar unter der Telefonnummer 09128 9197-0.

02.11.2026 10:05 / 1min