Putins Angriff auf die Weltordnung
Russlands Militär bombardiert Ziele in der gesamten Ukraine, russische Panzer rücken auf ukrainisches Territorium vor. Aber Putin greift nicht allein den Nachbarstaat an, er attackiert unsere Weltordnung. »Das ist ein Krieg, der eine Zeitenwende darstellt«, stellt Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsessorts, fest, »es ist eine Rückkehr zu einer dunkleren Zeit von Großmachtspolitik, wo der eigene Einflussbereich mit dem puren, brutalen, simplen Mittel des Krieges erfochten wird.« Diese Zeitenwende trifft den Westen hart und teilweise sehr unvorbereitet. Aber es geht lange nicht nur um Putin. »Wir sehen nicht nur Russland, das eine aggressive Großmachtspolitik verfolgt, wir sehen China, das auch immer aggressiver auftritt«, analysiert Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsessorts, »auf andere Weise als Russland, aber für uns langfristig womöglich viel gefährlicher, weil China ein erfolgreiches Wirtschaftsmodell betreibt, das uns womöglich mehr bedroht als das russische Militär«. Weiterführende links: Die aktuelle SPIEGEL-Titelstory »Der Angriff, der die Welt verändert« Stimmenfang – Der Politik-Podcast vom SPIEGEL »Putins Krieg – Worauf wartet Deutschland?« Putins Kriegserklärung während der Uno-Sitzung »Die Ohnmacht der Welt« Sitzung des Uno-Sicherheitsrates, während derer der Angriff auf die Ukraine bekannt wird (Video ab Timecode 1:09:25) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Firewall über Russlands Kaderschmiede der Schattenkrieger
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.07.2026 22:05 / 32min
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
09.07.2026 22:05 / 32min
Inside Austria: Wie die NSDAP in Österreich so stark wurde
Statt einer neuen Folge »Trumps Amerika« hören Sie hier diese Woche eine Episode aus dem Österreichpodcast des SPIEGEL. Darin beschäftigen wir uns mit der NSDAP in Österreich. Was viele nicht wissen: Die Nazi-Partei war nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich eine Massenbewegung. In dieser Folge sprechen wir mit dem österreichischen Historiker und Autor Kurt Bauer über die wechselhafte Geschichte der österreichischen NSDAP, die zwischenzeitlich sogar verboten war. Wir wollen wissen, warum so viele Österreicherinnen und Österreicher der Nazi-Partei beigetreten sind. Und was eine Parteimitgliedsnummer über die Gesinnung aussagt. Hier geht's zum Spiegel-Recherchetool der NSDAP-Mitgliederkartei. Unsere Serie über die Menschenjagd im Mühlviertel könnt ihr hier hören. Mehr zur Kontroverse über die österreichische Täterschaft findet ihr hier. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
07.07.2026 08:57 / 28min
Statt einer neuen Folge »Trumps Amerika« hören Sie hier diese Woche eine Episode aus dem Österreichpodcast des SPIEGEL. Darin beschäftigen wir uns mit der NSDAP in Österreich. Was viele nicht wissen: Die Nazi-Partei war nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich eine Massenbewegung. In dieser Folge sprechen wir mit dem österreichischen Historiker und Autor Kurt Bauer über die wechselhafte Geschichte der österreichischen NSDAP, die zwischenzeitlich sogar verboten war. Wir wollen wissen, warum so viele Österreicherinnen und Österreicher der Nazi-Partei beigetreten sind. Und was eine Parteimitgliedsnummer über die Gesinnung aussagt. Hier geht's zum Spiegel-Recherchetool der NSDAP-Mitgliederkartei. Unsere Serie über die Menschenjagd im Mühlviertel könnt ihr hier hören. Mehr zur Kontroverse über die österreichische Täterschaft findet ihr hier. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
07.07.2026 08:57 / 28min
Ukraine und Polen: Ein geplantes Pantheon provoziert Warschau
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.07.2026 04:16 / 24min
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.07.2026 04:16 / 24min
Burnham gegen Farage: Großbritanniens riskantes Experiment
Vor zwei Jahren fuhr Keir Starmer für Labour noch einen historischen Wahlsieg ein. Jetzt liegt die Partei in den Umfragen nur noch auf Platz drei – hinter Nigel Farage – und Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Als Nachfolger steht bereits Andy Burnham bereit, der »König des Nordens«. Schon im Juli könnte er neuer Premier werden. Großbritannien startet damit ein politisches Experiment: ein charmanter und eloquenter Herausforderer gegen den Rechtspopulisten Farage. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit London-Korrespondent Christoph Giesen: Kann Burnham Farage stoppen? Wie entscheidend ist seine Schlagfertigkeit? Und was würde aus dem Land, wenn Burnham scheitert – und Reform UK übernimmt? Mehr zum Thema: (S+) Nach dem Rücktritt von Keir Starmer: Der freche Junge aus Manchesterhttps://www.spiegel.de/ausland/favorit-fuer-die-starmer-nachfolge-in-grossbritannien-der-freche-junge-aus-manchester-a-660ef828-8b64-4656-800f-bfbb8226d2af (S+) Rücktritt des britischen Premiers: Immerhin hatte Keir Starmer seinen eigenen Schmäh-Song. Sieben Silben zur Melodie von »Seven Nation Army«https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-tritt-zurueck-was-von-seiner-amtszeit-bleibt-a-a8e71e0e-8311-4339-b6c4-5f53854f7e15 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.06.2026 22:05 / 34min
Vor zwei Jahren fuhr Keir Starmer für Labour noch einen historischen Wahlsieg ein. Jetzt liegt die Partei in den Umfragen nur noch auf Platz drei – hinter Nigel Farage – und Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Als Nachfolger steht bereits Andy Burnham bereit, der »König des Nordens«. Schon im Juli könnte er neuer Premier werden. Großbritannien startet damit ein politisches Experiment: ein charmanter und eloquenter Herausforderer gegen den Rechtspopulisten Farage. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit London-Korrespondent Christoph Giesen: Kann Burnham Farage stoppen? Wie entscheidend ist seine Schlagfertigkeit? Und was würde aus dem Land, wenn Burnham scheitert – und Reform UK übernimmt? Mehr zum Thema: (S+) Nach dem Rücktritt von Keir Starmer: Der freche Junge aus Manchesterhttps://www.spiegel.de/ausland/favorit-fuer-die-starmer-nachfolge-in-grossbritannien-der-freche-junge-aus-manchester-a-660ef828-8b64-4656-800f-bfbb8226d2af (S+) Rücktritt des britischen Premiers: Immerhin hatte Keir Starmer seinen eigenen Schmäh-Song. Sieben Silben zur Melodie von »Seven Nation Army«https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-tritt-zurueck-was-von-seiner-amtszeit-bleibt-a-a8e71e0e-8311-4339-b6c4-5f53854f7e15 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25.06.2026 22:05 / 34min
Donald Trump: Warum seine Nato-Freundlichkeit nur kurz andauerte
Vergangene Woche, Versailles. Donald Trump sitzt im Schloss der französischen Könige und lässt sich feiern – 250 Jahre Amerika, ausgerichtet von Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident. Trump ist freundlich, trägt eine gemeinsame Erklärung zur Ukraine mit, bringt neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel. Europas Regierungschefs atmen auf. Einen Tag später, Brüssel. Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt das Verhalten der Europäer im Irankrieg »beschämend«. Zwischen diesen beiden Auftritten liegt ein einziger Tag. Und die Frage, ob das transatlantische Bündnis, die Nato, noch eine Zukunft hat. Im SPIEGEL-Podcast »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno vor dem großen Nato-Treffen in Ankara Anfang Juli mit Mathias Gebauer, Chefreporter beim SPIEGEL, über die ungewisse Zukunft der weltgrößten Militärallianz. Mehr zum Thema: Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigshttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-in-versailles-der-moechtegern-king-im-schloss-des-sonnenkoenigs-a-8134cf5c-2916-4875-a83f-c54f1da1a787 (S+) Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanchehttps://www.spiegel.de/ausland/giorgia-meloni-warum-der-streit-mit-donald-trump-erneut-eskaliert-a-c7c064a8-9d0f-4280-9392-577042d7cc99 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
24.06.2026 06:38 / 37min
Vergangene Woche, Versailles. Donald Trump sitzt im Schloss der französischen Könige und lässt sich feiern – 250 Jahre Amerika, ausgerichtet von Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident. Trump ist freundlich, trägt eine gemeinsame Erklärung zur Ukraine mit, bringt neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel. Europas Regierungschefs atmen auf. Einen Tag später, Brüssel. Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt das Verhalten der Europäer im Irankrieg »beschämend«. Zwischen diesen beiden Auftritten liegt ein einziger Tag. Und die Frage, ob das transatlantische Bündnis, die Nato, noch eine Zukunft hat. Im SPIEGEL-Podcast »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno vor dem großen Nato-Treffen in Ankara Anfang Juli mit Mathias Gebauer, Chefreporter beim SPIEGEL, über die ungewisse Zukunft der weltgrößten Militärallianz. Mehr zum Thema: Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigshttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-in-versailles-der-moechtegern-king-im-schloss-des-sonnenkoenigs-a-8134cf5c-2916-4875-a83f-c54f1da1a787 (S+) Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanchehttps://www.spiegel.de/ausland/giorgia-meloni-warum-der-streit-mit-donald-trump-erneut-eskaliert-a-c7c064a8-9d0f-4280-9392-577042d7cc99 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
24.06.2026 06:38 / 37min
Abkommen zwischen Iran und den USA: Frieden ohne Israel?
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte. In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu. Mehr zum Thema:(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlauthttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7 (S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trumphttps://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030 Anmerkung der Redaktion: Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
19.06.2026 11:11 / 33min
Es sind – gelinde gesagt – ungewöhnliche Zeiten. Am vergangenen Sonntag noch prügelten sich Männer in Käfigen vor dem Weißen Haus, US-Präsident Donald Trump feierte mit der Blut-Show seinen 80. Geburtstag, zwischenzeitlich wurde verkündet, dass es wohl ein Abkommen geben würde, um den iranisch-amerikanischen Konflikt zu beenden. Am Mittwoch unterschrieb Trump dieses Rahmenabkommen. In dem insgesamt 14 Punkte umfassenden Abkommen einigten sich beide Seiten auch auf ein »sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten, auch im Libanon«, wie ein hochrangiger US-Regierungsbeamter mitteilte. In dieser Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Juliane von Mittelstaedt, Reporterin im Auslandsressort des SPIEGEL. Sie behandeln die Frage, wer in diesem Konflikt gewonnen hat und wer nur so tut – vor allem aber, wer klar verloren hat. Und das ist nach Einschätzung von Juliane von Mittelstaedt nicht Washington oder Teheran, sondern Israel. Allen voran der Mann, der im Oktober wiedergewählt werden will: Premier Benjamin Netanyahu. Mehr zum Thema:(S+) Einigung in 14 Punkten: Das Abkommen zwischen den USA und Iran im Wortlauthttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-das-abkommen-zwischen-den-usa-und-iran-im-wortlaut-a-c69eb074-e7d2-4bcc-87a3-0319c1127dc7 (S+) Ringen um Abkommen mit Iran: Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trumphttps://www.spiegel.de/ausland/iran-deal-jd-vance-verbittet-sich-kritik-aus-israel-an-donald-trump-a-d77873e5-6540-4637-9c08-a2d6dfe7d030 Anmerkung der Redaktion: Diese Podcast-Folge wurde vor den neuesten Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah aufgezeichnet. Mittlerweile sollen sich beide Seiten offenbar vorerst auf ein Ende der Angriffe verständigt haben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
19.06.2026 11:11 / 33min