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Auf den Punkt

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Globale Mindeststeuer: Größter Wurf in hundert Jahren?

130 Länder haben sich auf einen globalen Mindeststeuersatz von 15 Prozent geeinigt. Der "Wettbewerb nach unten" sei nun vorbei, sagt Olaf Scholz. Schluss mit dem rücksichtslosen Steuerwettbewerb: 130 Länder haben sich auf einen globalen Mindeststeuersatz von 15 Prozent geeinigt. Endlich sollen große Konzerne wie Amazon, Google und Facebook mehr abgeben und sich nicht mehr in Steueroasen verkriechen. Die internationale Steuerreform ist allerdings nicht unumstritten. Irland beteiligt sich vorerst nicht, die Schweiz hat Bedenken und das Vereinigte Königreich will Banken ausklammern. Dennoch, sagt Bastian Brinkmann, sei die Vereinbarung ein historischer Schritt. Alle Ungerechtigkeiten werde sie aber nicht beseitigen, sagt der stellvertretende Leiter der SZ-Wirtschaftsredaktion. Weitere Themen: Toni Kroos beendet DFB-Karriere, Länder wollen Stiko-Empfehlung zur Kreuzimpfung sofort umsetzen. **Redaktion, Moderation:** Jean-Marie Magro **Redaktion:** Victoria Marciniak und Lars Langenau **Produktion:** Benjamin Markthaler und Carlo Sarsky _Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix und französisches Finanzministerium._

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