Zum Hauptinhalt springen
Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Nominierung bis 30. Mai: Mittelfranken sucht die Super-Pop-Band

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Bezirk Mittelfranken will Pop-Bands groß rausbringen: Bis Ende Mai können Fans ihre Lieblingsmusikerinnen und -musiker aus Mittelfranken für den „POP-Preis – rot weiß“ nominieren. Ziel ist es, lokalen Bands eine Bühne zu geben und sie gezielt zu unterstützen. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster freut sich auf viele Vorschläge: „Die Künstlerinnen und Künstler müssen einen Bezug zu Mittelfranken haben“, sagt er. Das Genre sei jedoch völlig offen. Wichtig ist, dass die Fans aktiv werden und ihre Bands selbst nominieren. Das geht über die Seite des Bezirks Mittelfranken: https://www.bezirk-mittelfranken.de/kultur-heimat/kulturpreise/pop-preis-rot-weiss-des-bezirks-mittelfranken.html Musikalisch ist also alles erlaubt – und für die Gewinner gibt es jeweils 1.000 Euro Preisgeld.

Inhalt teilen:

Regensburg im Lauffieber: Marathon-Wochenende startet

Tanja Hugger, Oberpfalz: Tausende Sportler zieht’s an diesem Wochenende nach Regensburg – dort startet der Regensburg-Marathon.Heute gehört die Strecke erstmal den Kids: Beim Minimarathon rennen schon die Kleinsten los, je nach Alter so ab einem Kilometer – rund 2.000 Kinder sind am Start. Außerdem ist Trachtenlauf angesagt: Lederhose und Dirndl sind Pflicht, Sportschuhe natürlich erlaubt. Das große Highlight dann morgen, am 17.5.: der volle Marathon über 42 Kilometer. Die Strecke führt vom Infineon-Parkplatz am Westbad durch die Altstadt bis zur Wende an der Vitesco-Teststrecke und wieder zurück – direkt am Dom vorbei. Ein mega Erlebnis für die Läufer, mit etwa 6.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland und hoffentlich vielen Fans an der Strecke. Klar, ohne Sperrungen geht’s nicht – rund ums Westbad und die Innenstadt kann’s voll werden. Also: ein bisschen Geduld haben und die Läufer anfeuern!

16.05.2026 09:30 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Tausende Sportler zieht’s an diesem Wochenende nach Regensburg – dort startet der Regensburg-Marathon.Heute gehört die Strecke erstmal den Kids: Beim Minimarathon rennen schon die Kleinsten los, je nach Alter so ab einem Kilometer – rund 2.000 Kinder sind am Start. Außerdem ist Trachtenlauf angesagt: Lederhose und Dirndl sind Pflicht, Sportschuhe natürlich erlaubt. Das große Highlight dann morgen, am 17.5.: der volle Marathon über 42 Kilometer. Die Strecke führt vom Infineon-Parkplatz am Westbad durch die Altstadt bis zur Wende an der Vitesco-Teststrecke und wieder zurück – direkt am Dom vorbei. Ein mega Erlebnis für die Läufer, mit etwa 6.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland und hoffentlich vielen Fans an der Strecke. Klar, ohne Sperrungen geht’s nicht – rund ums Westbad und die Innenstadt kann’s voll werden. Also: ein bisschen Geduld haben und die Läufer anfeuern!

16.05.2026 09:30 / 1min

Drohnen über Weinbergen: Wie Technik auf Steillagen hilft

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Immer mehr Winzer in Unterfranken setzen auf Technik: Drohnen sollen die Arbeit im Weinberg erleichtern – vor allem dort, wo es besonders anspruchsvoll ist. Vor allem in den steilen Lagen, die mit Traktoren kaum oder nur schwer zugänglich sind, spielen die Drohnen ihre Stärken aus. Sie fliegen die Hänge ab, überwachen von oben, wie sich die Rebstöcke entwickeln, ob sie gesund sind oder ob sich Schädlinge breitmachen. Wenn nötig, können die Winzer mit Hilfe der Drohnen Pflanzenschutzmittel ausbringen – punktgenau und dadurch sparsamer als bisher. Auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich den Drohneneinsatz in einer Steillage bei Escherndorf vor Ort angeschaut.

15.05.2026 17:10 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Immer mehr Winzer in Unterfranken setzen auf Technik: Drohnen sollen die Arbeit im Weinberg erleichtern – vor allem dort, wo es besonders anspruchsvoll ist. Vor allem in den steilen Lagen, die mit Traktoren kaum oder nur schwer zugänglich sind, spielen die Drohnen ihre Stärken aus. Sie fliegen die Hänge ab, überwachen von oben, wie sich die Rebstöcke entwickeln, ob sie gesund sind oder ob sich Schädlinge breitmachen. Wenn nötig, können die Winzer mit Hilfe der Drohnen Pflanzenschutzmittel ausbringen – punktgenau und dadurch sparsamer als bisher. Auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich den Drohneneinsatz in einer Steillage bei Escherndorf vor Ort angeschaut.

15.05.2026 17:10 / 1min

Darüber sind sich Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber uneinig

Stefan Mack, Landespolitik: In München gab's heute das, was die Bundesregierung erst nächsten Monat plant: Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung haben sich zusammengesetzt und überlegt. wie's wieder aufwärts gehen kann. War's wirklich Zufall, dass der Termin heute war oder wollte Markus Söder dem Bund zuvorkommen? Alle Beteiligten betonen hier in der Staatskanzlei: Der Termin war schon lange ausgemacht. Sie wollen miteinander statt übereinander reden. Und alle wollen den Wirtschaftsstandort Bayern stärken. Über das Wie gehen die Meinungen aber auseinander: Zum Beispiel bei der Arbeitszeit. Die Arbeitgeber wollen eine wöchentliche Höchstarbeitszeit, keine tägliche. Das sehen die Gewerkschaften skeptisch. Söder sagte dazu: «Fairer Kompromiss statt Haltung pur wird am Ende irgendeine Lösung bringen müssen. Die Welt verändert sich und wir müssen uns mitverändern. Jetzt werden wir sehen, in welchem Ausmaß uns das gelingt.»

15.05.2026 15:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: In München gab's heute das, was die Bundesregierung erst nächsten Monat plant: Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung haben sich zusammengesetzt und überlegt. wie's wieder aufwärts gehen kann. War's wirklich Zufall, dass der Termin heute war oder wollte Markus Söder dem Bund zuvorkommen? Alle Beteiligten betonen hier in der Staatskanzlei: Der Termin war schon lange ausgemacht. Sie wollen miteinander statt übereinander reden. Und alle wollen den Wirtschaftsstandort Bayern stärken. Über das Wie gehen die Meinungen aber auseinander: Zum Beispiel bei der Arbeitszeit. Die Arbeitgeber wollen eine wöchentliche Höchstarbeitszeit, keine tägliche. Das sehen die Gewerkschaften skeptisch. Söder sagte dazu: «Fairer Kompromiss statt Haltung pur wird am Ende irgendeine Lösung bringen müssen. Die Welt verändert sich und wir müssen uns mitverändern. Jetzt werden wir sehen, in welchem Ausmaß uns das gelingt.»

15.05.2026 15:00 / 1min

Dreck im Zug? Einfach den QR-Code scannen

Tanja Hugger, Oberpfalz: Die agilis-Züge in Bayern sollen sauberer werden. Und deshalb hat der Bahnbetreiber die Waggons mit QR-Codes beklebt. Die Fahrgäste kommen also mit ihrem Smartphone direkt zur Mängel-Stelle. Liegt zu viel Müll rum, ist das WC schmutzig oder klebt irgendwas am Sessel fest. Jjeder Meldung werde nachgegangen, heißt es bei agilis. Auch wenn etwas kaputt ist.

15.05.2026 12:15 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Die agilis-Züge in Bayern sollen sauberer werden. Und deshalb hat der Bahnbetreiber die Waggons mit QR-Codes beklebt. Die Fahrgäste kommen also mit ihrem Smartphone direkt zur Mängel-Stelle. Liegt zu viel Müll rum, ist das WC schmutzig oder klebt irgendwas am Sessel fest. Jjeder Meldung werde nachgegangen, heißt es bei agilis. Auch wenn etwas kaputt ist.

15.05.2026 12:15 / 1min

Einkaufswagenhersteller Wanzl streicht 650 statt 900 Stellen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Stellenabbau beim weltweit größten Einkaufswagen-Hersteller Wanzl fällt etwas geringer aus als zunächst angenommen: Statt 900 fallen 650 Jobs weg. Bis 2030 soll die Anpassung vollzogen sein, dann sollen bei Wanzl in Leipheim im Landkreis Günzburg und in Kirchheim im Unterallgäu noch rund 1.500 Menschen arbeiten. Der Jobabbau soll möglichst über natürliche Fluktuation, Renteneintritte, befristete Verträge, Altersteilzeit und Versetzungen laufen, betriebsbedingte Kündigungen lassen sich laut Unternehmensangaben aber nicht ganz ausschließen. Die verbleibenden Werke in Leipheim und Kirchheim sollen modernisiert und stärker automatisiert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

15.05.2026 12:04 / 1min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Stellenabbau beim weltweit größten Einkaufswagen-Hersteller Wanzl fällt etwas geringer aus als zunächst angenommen: Statt 900 fallen 650 Jobs weg. Bis 2030 soll die Anpassung vollzogen sein, dann sollen bei Wanzl in Leipheim im Landkreis Günzburg und in Kirchheim im Unterallgäu noch rund 1.500 Menschen arbeiten. Der Jobabbau soll möglichst über natürliche Fluktuation, Renteneintritte, befristete Verträge, Altersteilzeit und Versetzungen laufen, betriebsbedingte Kündigungen lassen sich laut Unternehmensangaben aber nicht ganz ausschließen. Die verbleibenden Werke in Leipheim und Kirchheim sollen modernisiert und stärker automatisiert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

15.05.2026 12:04 / 1min

Nominierung bis 30. Mai: Mittelfranken sucht die Super-Pop-Band

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Bezirk Mittelfranken will Pop-Bands groß rausbringen: Bis Ende Mai können Fans ihre Lieblingsmusikerinnen und -musiker aus Mittelfranken für den „POP-Preis – rot weiß“ nominieren. Ziel ist es, lokalen Bands eine Bühne zu geben und sie gezielt zu unterstützen. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster freut sich auf viele Vorschläge: „Die Künstlerinnen und Künstler müssen einen Bezug zu Mittelfranken haben“, sagt er. Das Genre sei jedoch völlig offen. Wichtig ist, dass die Fans aktiv werden und ihre Bands selbst nominieren. Das geht über die Seite des Bezirks Mittelfranken: https://www.bezirk-mittelfranken.de/kultur-heimat/kulturpreise/pop-preis-rot-weiss-des-bezirks-mittelfranken.html Musikalisch ist also alles erlaubt – und für die Gewinner gibt es jeweils 1.000 Euro Preisgeld.

15.05.2026 12:01 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Der Bezirk Mittelfranken will Pop-Bands groß rausbringen: Bis Ende Mai können Fans ihre Lieblingsmusikerinnen und -musiker aus Mittelfranken für den „POP-Preis – rot weiß“ nominieren. Ziel ist es, lokalen Bands eine Bühne zu geben und sie gezielt zu unterstützen. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster freut sich auf viele Vorschläge: „Die Künstlerinnen und Künstler müssen einen Bezug zu Mittelfranken haben“, sagt er. Das Genre sei jedoch völlig offen. Wichtig ist, dass die Fans aktiv werden und ihre Bands selbst nominieren. Das geht über die Seite des Bezirks Mittelfranken: https://www.bezirk-mittelfranken.de/kultur-heimat/kulturpreise/pop-preis-rot-weiss-des-bezirks-mittelfranken.html Musikalisch ist also alles erlaubt – und für die Gewinner gibt es jeweils 1.000 Euro Preisgeld.

15.05.2026 12:01 / 1min