Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter
Kind nach Schockanruf im Landkreis Bayreuth betrogen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Schockanrufe passieren leider fast täglich. Betrüger haben es dabei meist auf das Geld älterer Menschen abgesehen. Im Landkreis Bayreuth ist nun allerdings ein Kind auf die Masche hereingefallen. Nach Polizeiangaben war das Kind wohl eher ein Zufallsopfer. Die Täter hatten es vermutlich auf Oma oder Opa abgesehen. Sie riefen auf dem Festnetz an, als das Kind allein zu Hause war. Mit der bekannten Geschichte, ein Angehöriger habe einen tödlichen Unfall verursacht, brachten sie das Kind dazu, einem Abholer Geld zu übergeben. Konkret wurden ein Tresor und mehrere hundert Schweizer Franken übergeben. Der Abholer verstaute alles laut Polizei wohl in einem kleinen Rollkoffer und verschwand. Er hatte kurze schwarze Haare, einen Bart und sprach schlechtes Deutsch. Die Polizei sucht nun Zeugen, die in Heinersreuth etwas Verdächtiges beobachtet haben.
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Mehr Hitze, weniger Wasser: Warum in Bayern jetzt Melonen wachsen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Dieser Sommer zeigt es noch einmal deutlich: Das Wetter verändert sich - und viele Landwirte in Bayern reagieren darauf. Auf immer mehr Feldern wachsen inzwischen Pflanzen, die man eher aus wärmeren Ländern kennt. In der Bergtheimer Muldein Unterfranken wachsen zum Beispiel auf immer mehr Feldern Wassermelonen. Die Früchte kommen mit Hitze gut zurecht und brauchen nach Angaben der Landwirte auch weniger Wasser als manches heimische Gemüse - zum Beispiel Gurken. Biobauer Konrad aus Hausen bei Würzburg baut Melonen inzwischen im dritten Jahr an und rechnet, dass er rund 40 Tonnen ernten kann. Er ist nicht der einzie Melonenanbaue in der Bergtheimer Mulde, einer der trocknsten Gegenden Bayerns.
13.08.2026 16:40 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Dieser Sommer zeigt es noch einmal deutlich: Das Wetter verändert sich - und viele Landwirte in Bayern reagieren darauf. Auf immer mehr Feldern wachsen inzwischen Pflanzen, die man eher aus wärmeren Ländern kennt. In der Bergtheimer Muldein Unterfranken wachsen zum Beispiel auf immer mehr Feldern Wassermelonen. Die Früchte kommen mit Hitze gut zurecht und brauchen nach Angaben der Landwirte auch weniger Wasser als manches heimische Gemüse - zum Beispiel Gurken. Biobauer Konrad aus Hausen bei Würzburg baut Melonen inzwischen im dritten Jahr an und rechnet, dass er rund 40 Tonnen ernten kann. Er ist nicht der einzie Melonenanbaue in der Bergtheimer Mulde, einer der trocknsten Gegenden Bayerns.
13.08.2026 16:40 / 1min
Bauarbeiten bremsen Züge zwischen München und Lindau aus
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf der Bahnstrecke München–Buchloe–Memmingen–Lindau müssen sich Fahrgäste in den nächsten Monaten auf viele Einschränkungen einstellen. Grund sind zahlreiche Baustellen. Ab sofort bis Mitte November gibt es fast täglich irgendwo auf der Strecke Sperrungen, warnt das Bahnunternehmen Arverio. Züge fallen teils aus oder werden durch Busse ersetzt – heute und morgen zum Beispiel zu Randzeiten zwischen Lindau und Memmingen. Besonders kritisch wird es laut Arverio rund ums Oktoberfest, weil zwischen München und Buchloe zeitweise nur ein Gleis befahrbar sein soll. Das Unternehmen kritisiert die Deutsche Bahn für schlecht abgestimmte und kurzfristig angekündigte Bauarbeiten.
13.08.2026 16:02 / 1min
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Auf der Bahnstrecke München–Buchloe–Memmingen–Lindau müssen sich Fahrgäste in den nächsten Monaten auf viele Einschränkungen einstellen. Grund sind zahlreiche Baustellen. Ab sofort bis Mitte November gibt es fast täglich irgendwo auf der Strecke Sperrungen, warnt das Bahnunternehmen Arverio. Züge fallen teils aus oder werden durch Busse ersetzt – heute und morgen zum Beispiel zu Randzeiten zwischen Lindau und Memmingen. Besonders kritisch wird es laut Arverio rund ums Oktoberfest, weil zwischen München und Buchloe zeitweise nur ein Gleis befahrbar sein soll. Das Unternehmen kritisiert die Deutsche Bahn für schlecht abgestimmte und kurzfristig angekündigte Bauarbeiten.
13.08.2026 16:02 / 1min
Kind nach Schockanruf im Landkreis Bayreuth betrogen
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Schockanrufe passieren leider fast täglich. Betrüger haben es dabei meist auf das Geld älterer Menschen abgesehen. Im Landkreis Bayreuth ist nun allerdings ein Kind auf die Masche hereingefallen. Nach Polizeiangaben war das Kind wohl eher ein Zufallsopfer. Die Täter hatten es vermutlich auf Oma oder Opa abgesehen. Sie riefen auf dem Festnetz an, als das Kind allein zu Hause war. Mit der bekannten Geschichte, ein Angehöriger habe einen tödlichen Unfall verursacht, brachten sie das Kind dazu, einem Abholer Geld zu übergeben. Konkret wurden ein Tresor und mehrere hundert Schweizer Franken übergeben. Der Abholer verstaute alles laut Polizei wohl in einem kleinen Rollkoffer und verschwand. Er hatte kurze schwarze Haare, einen Bart und sprach schlechtes Deutsch. Die Polizei sucht nun Zeugen, die in Heinersreuth etwas Verdächtiges beobachtet haben.
13.08.2026 14:55 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Schockanrufe passieren leider fast täglich. Betrüger haben es dabei meist auf das Geld älterer Menschen abgesehen. Im Landkreis Bayreuth ist nun allerdings ein Kind auf die Masche hereingefallen. Nach Polizeiangaben war das Kind wohl eher ein Zufallsopfer. Die Täter hatten es vermutlich auf Oma oder Opa abgesehen. Sie riefen auf dem Festnetz an, als das Kind allein zu Hause war. Mit der bekannten Geschichte, ein Angehöriger habe einen tödlichen Unfall verursacht, brachten sie das Kind dazu, einem Abholer Geld zu übergeben. Konkret wurden ein Tresor und mehrere hundert Schweizer Franken übergeben. Der Abholer verstaute alles laut Polizei wohl in einem kleinen Rollkoffer und verschwand. Er hatte kurze schwarze Haare, einen Bart und sprach schlechtes Deutsch. Die Polizei sucht nun Zeugen, die in Heinersreuth etwas Verdächtiges beobachtet haben.
13.08.2026 14:55 / 1min
Räuber geschnappt: Kinder geben entscheidende Hinweise
Tanja Hugger, Oberpfalz: Rund 4 Jahre nach einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Nittendorf hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Wichtige Hinweise kamen von zwei Kindern, damals 10 und 12 Jahre alt. Die Kinder hatten ein Auto und den Täter gesehen und sich deshalb gleich nach dem Überfall bei der Polizei gemeldet. Sie konnten das Auto und den Mann ziemlich gut beschreiben. Sie haben die Automarke erkannt und wussten, dass das Autokennzeichen mit R begann. Heute weiß die Polizei, dass es RID für Riedenburg war. Diese Hinweise haben der Polizei jetzt sehr geholfen. Nach langen Ermittlungen war klar, dass der Täter Insiderwissen gehabt haben muss. So waren die Einnahmen von vier Tagen im Tresor, rund 18000 Euro. Die Ermittler gehen davon aus, dass damals eine Supermarktmitarbeiterin (34) und der Räuber (23) gemeinsame Sache gemacht haben. Entsprechende Handydaten könnten das beweisen. Beide Tatverdächtige sind seit einigen Tagen in U-Haft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte inzwischen auch die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs identifiziert werden. Die zum Tatzeitpunkt 18-jährige deutsche Frau bestätigte in ihrer Vernehmung zentrale Ermittlungshypothesen. Beim Raubüberfall am 26. Juli 2022 ließ sich der Täter nach Geschäftsschluss unbemerkt im Gebäude einschließen. Anschließend begab er sich in ein Büro und bedrohte dort zwei Angestellte mit einer Schusswaffe. Einer der Mitarbeiter wurde gezwungen, mit einem Brecheisen den Tresor zu öffnen und dem Täter eine niedrige fünfstellige Bargeldsumme auszuhändigen. Während seiner Flucht gab der Täter mehrere Schüsse ab. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der eingesetzten Waffe um eine Schreckschusswaffe handelte. Verletzt wurde damals niemand.
13.08.2026 13:05 / 1min
Tanja Hugger, Oberpfalz: Rund 4 Jahre nach einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Supermarkt in Nittendorf hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Wichtige Hinweise kamen von zwei Kindern, damals 10 und 12 Jahre alt. Die Kinder hatten ein Auto und den Täter gesehen und sich deshalb gleich nach dem Überfall bei der Polizei gemeldet. Sie konnten das Auto und den Mann ziemlich gut beschreiben. Sie haben die Automarke erkannt und wussten, dass das Autokennzeichen mit R begann. Heute weiß die Polizei, dass es RID für Riedenburg war. Diese Hinweise haben der Polizei jetzt sehr geholfen. Nach langen Ermittlungen war klar, dass der Täter Insiderwissen gehabt haben muss. So waren die Einnahmen von vier Tagen im Tresor, rund 18000 Euro. Die Ermittler gehen davon aus, dass damals eine Supermarktmitarbeiterin (34) und der Räuber (23) gemeinsame Sache gemacht haben. Entsprechende Handydaten könnten das beweisen. Beide Tatverdächtige sind seit einigen Tagen in U-Haft. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte inzwischen auch die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs identifiziert werden. Die zum Tatzeitpunkt 18-jährige deutsche Frau bestätigte in ihrer Vernehmung zentrale Ermittlungshypothesen. Beim Raubüberfall am 26. Juli 2022 ließ sich der Täter nach Geschäftsschluss unbemerkt im Gebäude einschließen. Anschließend begab er sich in ein Büro und bedrohte dort zwei Angestellte mit einer Schusswaffe. Einer der Mitarbeiter wurde gezwungen, mit einem Brecheisen den Tresor zu öffnen und dem Täter eine niedrige fünfstellige Bargeldsumme auszuhändigen. Während seiner Flucht gab der Täter mehrere Schüsse ab. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der eingesetzten Waffe um eine Schreckschusswaffe handelte. Verletzt wurde damals niemand.
13.08.2026 13:05 / 1min
Insolvente Supermarktkette Feneberg: Diese fünf Filialen werden geschlossen
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die insolvente Allgäuer Supermarktkette Feneberg schließt Ende August fünf der insgesamt 72 Filialen – betroffen sind die Märkte in Altusried im Oberallgäu, in der Citygalerie Augsburg, im Rigi-Center Peißenberg sowie in Bodnegg und Baindt im Landkreis Ravensburg. Der Lebensmittelhändler hat alle Standorte geprüft und sagt: Für diese fünf gibt es keine wirtschaftlich tragfähige Perspektive mehr. Wie eine Feneberg-Sprecherin auf ANTENNE BAYERN-Anfrage mitteilt, sollen betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden, den Mitarbeitern werde eine Weiterbeschäftigung in anderen Märkten angeboten. Übrig bleiben damit 67 Feneberg-Filialen. Einen Teil will Rewe übernehmen, die anderen sollen unter der neuen LEH Allgäu GmbH weiter unter dem Namen Feneberg betrieben werden.
12.08.2026 16:21
Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Die insolvente Allgäuer Supermarktkette Feneberg schließt Ende August fünf der insgesamt 72 Filialen – betroffen sind die Märkte in Altusried im Oberallgäu, in der Citygalerie Augsburg, im Rigi-Center Peißenberg sowie in Bodnegg und Baindt im Landkreis Ravensburg. Der Lebensmittelhändler hat alle Standorte geprüft und sagt: Für diese fünf gibt es keine wirtschaftlich tragfähige Perspektive mehr. Wie eine Feneberg-Sprecherin auf ANTENNE BAYERN-Anfrage mitteilt, sollen betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden, den Mitarbeitern werde eine Weiterbeschäftigung in anderen Märkten angeboten. Übrig bleiben damit 67 Feneberg-Filialen. Einen Teil will Rewe übernehmen, die anderen sollen unter der neuen LEH Allgäu GmbH weiter unter dem Namen Feneberg betrieben werden.
12.08.2026 16:21
Sonntags freie Fahrt für LKW – aber wer soll jetzt fahren?
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Auf den Flüssen wie Rhein, Elbe und auch auf der Donau kommt die Binnenschifffahrt derzeit wegen Niedrigwasser nicht voran. Die Fracht soll jetzt auf Lkw transportiert werden – und das auch sonntags. Das Sonntagsfahrverbot ist in Bayern und anderen Bundesländern ausgesetzt, Spediteure sehen aber auch Probleme. Die Spediteure schauen vor allem ratlos auf ihre Dienstpläne. Die Branche kämpft seit Jahren mit Fahrermangel – und jetzt ist auch noch Ferienzeit in Bayern. Wer soll also sonntags fahren, fragt zum Beispiel ein Spediteur aus Forchheim. Dazu kommen vorgeschriebene Ruhezeiten, die man einplanen muss. Wer sonntags fährt, braucht am Montag oder spätestens am Dienstag längere Pausen. Eine Spedition hier in Nürnberg hat auch auf den teuren Diesel hingewiesen. Transporte per Lkw sind teurer als per Schiff. Irgendjemand müsste die Mehrkosten bezahlen. Heißt: Einfach umladen – das klappt wohl nur begrenzt.
12.08.2026 15:20 / 1min
Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Auf den Flüssen wie Rhein, Elbe und auch auf der Donau kommt die Binnenschifffahrt derzeit wegen Niedrigwasser nicht voran. Die Fracht soll jetzt auf Lkw transportiert werden – und das auch sonntags. Das Sonntagsfahrverbot ist in Bayern und anderen Bundesländern ausgesetzt, Spediteure sehen aber auch Probleme. Die Spediteure schauen vor allem ratlos auf ihre Dienstpläne. Die Branche kämpft seit Jahren mit Fahrermangel – und jetzt ist auch noch Ferienzeit in Bayern. Wer soll also sonntags fahren, fragt zum Beispiel ein Spediteur aus Forchheim. Dazu kommen vorgeschriebene Ruhezeiten, die man einplanen muss. Wer sonntags fährt, braucht am Montag oder spätestens am Dienstag längere Pausen. Eine Spedition hier in Nürnberg hat auch auf den teuren Diesel hingewiesen. Transporte per Lkw sind teurer als per Schiff. Irgendjemand müsste die Mehrkosten bezahlen. Heißt: Einfach umladen – das klappt wohl nur begrenzt.
12.08.2026 15:20 / 1min