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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Bamberg: Suchaktion nach 39-Jährigem ohne Ergebnis

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Die Polizei in Bamberg hat heute (30.12.2025) mit Polizeitauchern nach einem 39-Jährigen gesucht. Sebastian Schöpplein wird seit dem ersten Weihnachtsfeiertag vermisst. Die Taucher haben einen Bereicht der Regnitz abgesucht. Allerdings ohne Ergebnis. Hier im Fluss hatte ein Bekannter von Sebastian Schöpplein am Samstag einen Rucksack gefunden – vermutlich den Rucksack des Vermissten. Schöpplein war am frühen ersten Weihnachtsfeiertag gegen drei Uhr von der Arbeit in der Sandstraße aufgebrochen und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Herr Schöpplein wird wie folgt beschrieben: 39 Jahre alt, schlank, ca. 175 cm groß, braune kurze Haare, Tattoo am Hals, trägt vermutlich schwarze Kleidung. Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt die Polizei Bamberg – Stadt (0951/9129-210) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Neue KI hilft Rettern, Vermisste im Wasser schneller zu finden

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erste Wasserwacht-Gruppen in Bayern setzen bereits Künstliche Intelligenz bei der Unterwassersuche nach Vermissten ein. Ein Forscherteam der TH Nürnberg hat die KI entwickelt und trainiert. Sie unterstützt die Retter bei Einsätzen mit Sonargeräten unter Wasser. Die Sonar-Scans zeigen nur schemenhafte Bilder – dadurch ist es oft schwierig, einen Baumstamm im Fluss von einer Person zu unterscheiden. Die KI kann das zuverlässig: In Tests hat sie eine Sonar-Übungspuppe in unterschiedlichen Gewässern mit einer Treffsicherheit von rund 92 Prozent erkannt.

19.05.2026 17:10 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Erste Wasserwacht-Gruppen in Bayern setzen bereits Künstliche Intelligenz bei der Unterwassersuche nach Vermissten ein. Ein Forscherteam der TH Nürnberg hat die KI entwickelt und trainiert. Sie unterstützt die Retter bei Einsätzen mit Sonargeräten unter Wasser. Die Sonar-Scans zeigen nur schemenhafte Bilder – dadurch ist es oft schwierig, einen Baumstamm im Fluss von einer Person zu unterscheiden. Die KI kann das zuverlässig: In Tests hat sie eine Sonar-Übungspuppe in unterschiedlichen Gewässern mit einer Treffsicherheit von rund 92 Prozent erkannt.

19.05.2026 17:10 / 1min

Batteriehersteller Varta schließt Werk in Nördlingen – 350 Jobs betroffen

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Batteriehersteller Varta schließt zum Herbst seine Fabrik in Nördlingen. Ein großer Kunde, der bisher nahezu für die komplette Auslastung des Werks gesorgt hat, wird dort keine Batterien mehr bestellen – damit fehlt dem Standort nach Angaben des Unternehmens die wirtschaftliche Grundlage. Rund 350 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz. Varta will nun mit Betriebsrat und Belegschaft über sozialverträgliche Lösungen sprechen und prüft, ob einzelne Mitarbeiter an andere Standorte wechseln können. Der Großkunde will seine neuen Batterien dem Vernehmen nach künftig aus China beziehen. Varta steht seit längerem wirtschaftlich unter Druck und hatte 2024 ein Sanierungsverfahren gestartet, um eine Insolvenz zu vermeiden.

19.05.2026 14:21 / 5h 54min

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Der Batteriehersteller Varta schließt zum Herbst seine Fabrik in Nördlingen. Ein großer Kunde, der bisher nahezu für die komplette Auslastung des Werks gesorgt hat, wird dort keine Batterien mehr bestellen – damit fehlt dem Standort nach Angaben des Unternehmens die wirtschaftliche Grundlage. Rund 350 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz. Varta will nun mit Betriebsrat und Belegschaft über sozialverträgliche Lösungen sprechen und prüft, ob einzelne Mitarbeiter an andere Standorte wechseln können. Der Großkunde will seine neuen Batterien dem Vernehmen nach künftig aus China beziehen. Varta steht seit längerem wirtschaftlich unter Druck und hatte 2024 ein Sanierungsverfahren gestartet, um eine Insolvenz zu vermeiden.

19.05.2026 14:21 / 5h 54min

Dank Augsburger Kripo: Betreiber von über 140 Fakeshops gefasst

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Mit Hilfe bayerischer Ermittler aus Augsburg und Bamberg ist jetzt ein international gesuchter mutmaßlicher Internet-Betrüger festgenommen worden. Der 62-jährige Deutsche soll von den Philippinen aus mehr als 140 Fakeshops betrieben haben. Über diese Seiten sollen mindestens 8.000 Kunden bestellt und bezahlt haben – die Ware kam aber nie an. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Ausgangspunkt war die Anzeige eines Kunden, der in einem der Fake-Online-Shops des Mannes Spielzeug bestellt hatte und leer ausgegangen war. Weil sich herausgestellt hat, dass es noch weitere solcher Fälle im Freistaat gab, haben die Augsburger Kripo und die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg die Ermittlungen übernommen.

19.05.2026 11:07

Markus Pöpperl, Schwaben/Allgäu: Mit Hilfe bayerischer Ermittler aus Augsburg und Bamberg ist jetzt ein international gesuchter mutmaßlicher Internet-Betrüger festgenommen worden. Der 62-jährige Deutsche soll von den Philippinen aus mehr als 140 Fakeshops betrieben haben. Über diese Seiten sollen mindestens 8.000 Kunden bestellt und bezahlt haben – die Ware kam aber nie an. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Ausgangspunkt war die Anzeige eines Kunden, der in einem der Fake-Online-Shops des Mannes Spielzeug bestellt hatte und leer ausgegangen war. Weil sich herausgestellt hat, dass es noch weitere solcher Fälle im Freistaat gab, haben die Augsburger Kripo und die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg die Ermittlungen übernommen.

19.05.2026 11:07

Schon wieder Rinder ausgebüxt: Autofahrer aufgepasst!

Tanja Hugger, Oberpfalz: Schon wieder sind in der Oberpfalz Rinder ausgebüxt. Dieses Mal von einer Weide bei Kastl. 6 Jungbullen sind mittlerweile wieder zurück, 20 fehlen noch. Der Landwirt ist mit mehreren Helfern unterwegs. Allerdings ist es im Wald schwierig, die scheuen Rinder zu finden. Daher ist auch eine Drohne in der Luft. Das Problem ist, dass die Tiere auf die Straßen laufen könnten wie z.B. auf die B299. Die Polizei hat daher unter anderem zwischen Erbendorf und Pressath Warnschilder aufgestellt. Erst vor 2 Wochen waren im Landkreis Schwandorf mehr als 60 Rinder von ihrer Weide abgehauen. Mittleweile sind dort alle wieder zurück.

19.05.2026 10:10 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Schon wieder sind in der Oberpfalz Rinder ausgebüxt. Dieses Mal von einer Weide bei Kastl. 6 Jungbullen sind mittlerweile wieder zurück, 20 fehlen noch. Der Landwirt ist mit mehreren Helfern unterwegs. Allerdings ist es im Wald schwierig, die scheuen Rinder zu finden. Daher ist auch eine Drohne in der Luft. Das Problem ist, dass die Tiere auf die Straßen laufen könnten wie z.B. auf die B299. Die Polizei hat daher unter anderem zwischen Erbendorf und Pressath Warnschilder aufgestellt. Erst vor 2 Wochen waren im Landkreis Schwandorf mehr als 60 Rinder von ihrer Weide abgehauen. Mittleweile sind dort alle wieder zurück.

19.05.2026 10:10 / 1min

Diskussion über Diätenerhöhung im Landtag: Drei Fraktionen dafür, zwei dagegen

Stefan Mack, Landespolitik: Im Bundestag wird die diesjährige Diäten-Erhöhung für die Abgeordneten voraussichtlich ausgesetzt. Im Bayerischen Landtag gehen die Meinungen darüber auseinander. 400 Euro mehr im Monat sind geplant. CSU, Freie Wähler, und die SPD wollen daran festhalten. Die Grünen halten dagegen eine Nullrunde in diesem Jahr für angemessen. Auch die AfD fordert, auf die Erhöhung zu verzichten, denn das sei in der aktuellen Krise inakzeptabel. Die Diätenerhöhung der Abgeordneten im Landtag richtet sich nach der Lohnentwicklung im Freistaat aus dem Vorjahr.

19.05.2026 07:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Im Bundestag wird die diesjährige Diäten-Erhöhung für die Abgeordneten voraussichtlich ausgesetzt. Im Bayerischen Landtag gehen die Meinungen darüber auseinander. 400 Euro mehr im Monat sind geplant. CSU, Freie Wähler, und die SPD wollen daran festhalten. Die Grünen halten dagegen eine Nullrunde in diesem Jahr für angemessen. Auch die AfD fordert, auf die Erhöhung zu verzichten, denn das sei in der aktuellen Krise inakzeptabel. Die Diätenerhöhung der Abgeordneten im Landtag richtet sich nach der Lohnentwicklung im Freistaat aus dem Vorjahr.

19.05.2026 07:00 / 1min

Streit um Höchstarbeitszeit: Das fordert Bayerns Arbeitsministerin

Stefan Mack, Landespolitik: Bayerns Arbeitsministerin Scharf macht Druck für flexiblere Arbeitszeiten. Sie will eine wöchentliche statt eine tägliche Höchstarbeitszeit. Dann wären zum Beispiel auch 12-Stunden-Tage legal, wenn die vereinbarte Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind sich in dieser Frage uneinig, das ist letzte Woche bei einem Pressetermin in der Staatskanzlei deutlich geworden. Ministerin Scharf sagt, sie sei sprachlos, wie man flexiblere Arbeitszeiten immer noch in Frage stellen kann. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei das absolut sinnvoll. Sie drängt auf eine rasche Umsetzung des Koalitionsvertrags auf Bundesebene, dort ist eine Flexibilisierung festgehalten. Auch wenn die zuständige SPD-Ministerin Bas wenig begeistert ist.

18.05.2026 16:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Bayerns Arbeitsministerin Scharf macht Druck für flexiblere Arbeitszeiten. Sie will eine wöchentliche statt eine tägliche Höchstarbeitszeit. Dann wären zum Beispiel auch 12-Stunden-Tage legal, wenn die vereinbarte Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind sich in dieser Frage uneinig, das ist letzte Woche bei einem Pressetermin in der Staatskanzlei deutlich geworden. Ministerin Scharf sagt, sie sei sprachlos, wie man flexiblere Arbeitszeiten immer noch in Frage stellen kann. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei das absolut sinnvoll. Sie drängt auf eine rasche Umsetzung des Koalitionsvertrags auf Bundesebene, dort ist eine Flexibilisierung festgehalten. Auch wenn die zuständige SPD-Ministerin Bas wenig begeistert ist.

18.05.2026 16:00 / 1min