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Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Die ANTENNE BAYERN Bayernreporter

Würzburg/ Regensburg: Konsequent gegen Gehwegparker

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Viele Städte drücken bei Falschparkern auf Gehwegen ein Auge zu – obwohl das verboten ist. Nicht so Würzburg und Regensburg. In einer Umfrage der Deutschen Umwelthilfe unter gut 100 Städten gehörten sie zu denen, die Bußgelder verteilen. Wer Gehwege zuparkt, zwingt Rollstuhlfahrer oder auch Eltern mit Kinderwagen auf die Straße. Laut Umwelthilfe ist das nicht selten die Ursache für Unfälle mit Fußgängern.

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So früh schon die ersten Waldbrände

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Früh wie selten im Jahr ist die Feuerwehr im Landkreis Main-Spessart zu einem Waldbrand ausgerückt. 130 Helfer waren im Einsatz. Über Stunden haben sie in dem sehr unwegsamen Gelände hier zwischen Adelsberg und Gemünden gelöscht – unterstützt auch durch Drohnen und Spezialfahrzeuge. Betroffen waren vor allem der Waldboden, Laub, Sträucher und ein Holzstoß. Das Feuer war nicht leicht zu erreichen. Die Polizei ermittelt jetzt zur Brandursache. Womöglich war es fahrlässige Brandstiftung.

21.04.2026 11:20 / 1min

Birgit Behringer, Unter-/Ober-/Mittelfranken: Früh wie selten im Jahr ist die Feuerwehr im Landkreis Main-Spessart zu einem Waldbrand ausgerückt. 130 Helfer waren im Einsatz. Über Stunden haben sie in dem sehr unwegsamen Gelände hier zwischen Adelsberg und Gemünden gelöscht – unterstützt auch durch Drohnen und Spezialfahrzeuge. Betroffen waren vor allem der Waldboden, Laub, Sträucher und ein Holzstoß. Das Feuer war nicht leicht zu erreichen. Die Polizei ermittelt jetzt zur Brandursache. Womöglich war es fahrlässige Brandstiftung.

21.04.2026 11:20 / 1min

Eine Schlägerei unter Fußballfans sorgt für Aussehen

Felix Roderer, Oberbayern: Es war ein schlimmer Moment vor dem Bundesligaspiel des FC Bayern München gegen den Vfb Stuttagrt: am Fuße der Münchner Allianz Arena waren rund 1.000 Fans aufeinander losgegangen. Die Polizei sagt: Das Ganze wirkte wohl relativ geplant. Die Beamten sind mit Schlagstöcken und Pfefferspray dazwischen. Acht von Ihnen wurden dabei verletzt 350 Stuttgartfans wurden mit Sonderbussen ins Polizeipräsidium gebracht. Insgesamt wurden sogar 500 Fans in Gewahrsam genommen Schon am gestrigen Abend wurden alle wieder entlassen.

20.04.2026 19:00 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Es war ein schlimmer Moment vor dem Bundesligaspiel des FC Bayern München gegen den Vfb Stuttagrt: am Fuße der Münchner Allianz Arena waren rund 1.000 Fans aufeinander losgegangen. Die Polizei sagt: Das Ganze wirkte wohl relativ geplant. Die Beamten sind mit Schlagstöcken und Pfefferspray dazwischen. Acht von Ihnen wurden dabei verletzt 350 Stuttgartfans wurden mit Sonderbussen ins Polizeipräsidium gebracht. Insgesamt wurden sogar 500 Fans in Gewahrsam genommen Schon am gestrigen Abend wurden alle wieder entlassen.

20.04.2026 19:00 / 1min

Für unsere Stromsicherheit: Hubschrauber im Einsatz

Tanja Hugger, Oberpfalz: Mit Hubschrauberflügen überprüft das Bayernwerk ab heute wieder die Hochspannungsleitungen in einigen Regionen in Bayern. Die Route verläuft zum Beispiel im Raum Cham und Regensburg. Der Hubschrauber fliegt dafür direkt an den Leitungen entlang. Die Techniker sehen daher ganz genau, ob die Stromleitungen und die Masten in einem guten Zustand sind. Dazu erkennen sie, ob vielleicht Bäume oder Sträucher eine Gefahr sein könnten, weil sie zu nah an die Leitungen herangewachsen sind. Dann müssten sie entsprechend geschnitten werden.Insgesamt fliegt das Team rund 1.200 Kilometer ab. Das Ganze dauert etwa ein bis zwei Wochen, immer zwischen 8 und 18 Uhr. Das Bayernwerk will damit sicherstellen, dass der Strom zuverlässig fließt. Deshalb werden die Leitungen regelmäßig gecheckt. Das kostet dieses Jahr über 100.000 Euro.

20.04.2026 17:05 / 1min

Tanja Hugger, Oberpfalz: Mit Hubschrauberflügen überprüft das Bayernwerk ab heute wieder die Hochspannungsleitungen in einigen Regionen in Bayern. Die Route verläuft zum Beispiel im Raum Cham und Regensburg. Der Hubschrauber fliegt dafür direkt an den Leitungen entlang. Die Techniker sehen daher ganz genau, ob die Stromleitungen und die Masten in einem guten Zustand sind. Dazu erkennen sie, ob vielleicht Bäume oder Sträucher eine Gefahr sein könnten, weil sie zu nah an die Leitungen herangewachsen sind. Dann müssten sie entsprechend geschnitten werden.Insgesamt fliegt das Team rund 1.200 Kilometer ab. Das Ganze dauert etwa ein bis zwei Wochen, immer zwischen 8 und 18 Uhr. Das Bayernwerk will damit sicherstellen, dass der Strom zuverlässig fließt. Deshalb werden die Leitungen regelmäßig gecheckt. Das kostet dieses Jahr über 100.000 Euro.

20.04.2026 17:05 / 1min

Für unsere Stromsicherheit: Hubschrauber im Einsatz

Tanja Hugger, Niederbayern: Mit Hubschrauberflügen überprüft das Bayernwerk ab heute wieder die Hochspannungsleitungen in einigen Regionen in Bayern. Die Route geht über Passau, Landshut, Pocking und auch nach Eggenfelden. Der Hubschrauber fliegt dafür direkt an den Leitungen entlang. Die Techniker sehen daher ganz genau, ob die Stromleitungen und die Masten in einem guten Zustand sind. Dazu erkennen sie, ob vielleicht Bäume oder Sträucher eine Gefahr sein könnten, weil sie zu nah an die Leitungen herangewachsen sind. Dann müssten sie entsprechend geschnitten werden.Insgesamt fliegt das Team rund 1.200 Kilometer ab. Das Ganze dauert etwa ein bis zwei Wochen, immer zwischen 8 und 18 Uhr. Das Bayernwerk will damit sicherstellen, dass der Strom zuverlässig fließt. Deshalb werden die Leitungen regelmäßig gecheckt. Das kostet dieses Jahr über 100.000 Euro.

20.04.2026 17:05 / 1min

Tanja Hugger, Niederbayern: Mit Hubschrauberflügen überprüft das Bayernwerk ab heute wieder die Hochspannungsleitungen in einigen Regionen in Bayern. Die Route geht über Passau, Landshut, Pocking und auch nach Eggenfelden. Der Hubschrauber fliegt dafür direkt an den Leitungen entlang. Die Techniker sehen daher ganz genau, ob die Stromleitungen und die Masten in einem guten Zustand sind. Dazu erkennen sie, ob vielleicht Bäume oder Sträucher eine Gefahr sein könnten, weil sie zu nah an die Leitungen herangewachsen sind. Dann müssten sie entsprechend geschnitten werden.Insgesamt fliegt das Team rund 1.200 Kilometer ab. Das Ganze dauert etwa ein bis zwei Wochen, immer zwischen 8 und 18 Uhr. Das Bayernwerk will damit sicherstellen, dass der Strom zuverlässig fließt. Deshalb werden die Leitungen regelmäßig gecheckt. Das kostet dieses Jahr über 100.000 Euro.

20.04.2026 17:05 / 1min

Lehrerverband BLLV will Gymnasium reformieren

Stefan Mack, Landespolitik: Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband hat heute ein neues Konzept für das Gymnasium im Freistaat vorgestellt. Wenn ein Schüler in zwei Fächern schlecht ist, soll er nicht gleich die ganze Klasse wiederholen müssen, sondern einzelne Module, sagt BLLV-Präsidentin Fleischmann. Jeder Schüler zwischen der siebten und der elften Klasse soll außerdem einen Lehrer als Coach zugeteilt bekommen, der ihn berät. Die Pläne des BLLV sehen vor, dass das Gymnasium sowohl in acht als auch in neun Jahren absolviert werden kann.

20.04.2026 17:00 / 1min

Stefan Mack, Landespolitik: Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband hat heute ein neues Konzept für das Gymnasium im Freistaat vorgestellt. Wenn ein Schüler in zwei Fächern schlecht ist, soll er nicht gleich die ganze Klasse wiederholen müssen, sondern einzelne Module, sagt BLLV-Präsidentin Fleischmann. Jeder Schüler zwischen der siebten und der elften Klasse soll außerdem einen Lehrer als Coach zugeteilt bekommen, der ihn berät. Die Pläne des BLLV sehen vor, dass das Gymnasium sowohl in acht als auch in neun Jahren absolviert werden kann.

20.04.2026 17:00 / 1min

Plötzlich liegt ein fremder Mann auf der eigenen Couch!

Felix Roderer, Oberbayern: Stellt euch mal vor: Ihr steht mitten in der Nacht aus dem Bett auf, geht durchs Wohnzimmer und auf der Couch liegt ein völlig fremder Mann! So war es bei einem einem 60-jährigen Mann in Schechen Um 3 in der früh hat der einen circa 30 Jahre alten Mann da entdeckt. In weißer Hose und blauen Mantel lag er auf der Couch. Der Eindringling ist wohl durch eine nicht abgeschlossene Tür eingedrungen. Der Hausbewohner hat ihm dann auch noch angeboten, ihn heimzufahren. Der "Fremdschläfter" konnte aber wenig Deutsch und ist in Schechen in der Nacht verschwunden. Wohin, ist unklar. Eine Stunde später hat es aber immer wieder Notrufe gegeben, dass ein Mann zu Fuß auf der B15 unterwegs sei. Die Polizei geht aus, dass es sich dabei um den Gesuchten gehandelt haben muss.

20.04.2026 16:30 / 1min

Felix Roderer, Oberbayern: Stellt euch mal vor: Ihr steht mitten in der Nacht aus dem Bett auf, geht durchs Wohnzimmer und auf der Couch liegt ein völlig fremder Mann! So war es bei einem einem 60-jährigen Mann in Schechen Um 3 in der früh hat der einen circa 30 Jahre alten Mann da entdeckt. In weißer Hose und blauen Mantel lag er auf der Couch. Der Eindringling ist wohl durch eine nicht abgeschlossene Tür eingedrungen. Der Hausbewohner hat ihm dann auch noch angeboten, ihn heimzufahren. Der "Fremdschläfter" konnte aber wenig Deutsch und ist in Schechen in der Nacht verschwunden. Wohin, ist unklar. Eine Stunde später hat es aber immer wieder Notrufe gegeben, dass ein Mann zu Fuß auf der B15 unterwegs sei. Die Polizei geht aus, dass es sich dabei um den Gesuchten gehandelt haben muss.

20.04.2026 16:30 / 1min